INFO - Institut für Fortbildung und Beratung, Hermann-Prüser-Str. 4, 28237 Bremen

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INFO - Institut für Fortbildung und Beratung

INFO - Institut für Fortbildung und Beratung
INFO - Institut für
Fortbildung und Beratung

Hermann-Prüser-Str. 4
28237 Bremen

Tel: +49-421-3499247
Fax: +49-421-3477967
Mail: post@info-in-bremen.de
Internet: http://www.info-in-bremen.de
Folgende Weiterbildungsangebote, Fortbildungsmöglichkeiten und / oder Seminare des Bildungsträgers INFO - Institut für Fortbildung und Beratung in Bremen sind uns bekannt:

Entwicklungsbegleitung - Grundstufe - Kurs 1

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Kategorie:
Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Die Grundlagen der Entwicklungsbegleitung lassen sich in wenigen zentralen Sätzen zusammenfassen:

• Körper, Seele und Geist bilden eine Einheit.
• In dieser Einheit konstruiert sich jeder Mensch seine Welt, seine Wirklichkeit selber.
• Was wirklich ist, wird im Handeln, nicht durch Be-handlung oder Be-lehrung erfahren.
• Aus dieser seiner Sicht der Welt ist jedes Verhalten eines Menschen sinnvoll.
• Entwicklung im Sinne von Veränderung der Wirklichkeit vollzieht sich im Wechselspiel von Stabilität und Instabilität.
• Der Sinn von Entwicklung entsteht im Dialog.

Der Kurs vermittelt die Grundlagen für das Verständnis von Entwicklung, Entwicklungsstörungen und Entwicklungsbegleitung. Durch eine neue Sicht eröffnen sich den TeilnehmerInnen bereits nach diesem Kurs Möglichkeiten eines anderen Umgangs mit ihnen anvertrauten Menschen.

Die Inhalte im Einzelnen:

• Neurophysiologische und neuropsychologische Grundlagen
• Wahrnehmung und Wirklichkeit
• Grundlagen der Chaostheorie und Selbstorganisation
• Entwicklung im Spannungsfeld zwischen Stabilität und Instabilität
• Sinn und Unsinn von Förderung
• Begleitung von Entwicklungsprozessen
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
Termindetails:
Ort
Termin
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Bremen
auf Anfrage
post@info-in-bremen.de

Sehen - Verstehen - Handeln Entwicklungspsychologische Begleitung und Beratung. Grundkurs kompakt

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Kategorie:
Entwicklungspsychologie
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Voraussetzung: Zertifikat Entwicklungsbegleitung Grundstufe.
Inhalte u.a.:
-Feinzeichen des Befindens
-Bindungsentwicklung
-Risiken der Beziehungsentwicklung
-Warnzeichen für Vernachlässigung und Misshandlung
-Regulationsstörungen im Säuglingsalter
-konstruktive Kommunikation in schwierigen Situationen
Vorbereitung auf den Aufbaukurs Entwicklungspsycholog. Beratung EPB
Zielgruppe(n):
Erzieher, Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
Termindetails:
Ort
Termin
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Bremen
auf Anfrage
twachtmann@info-in-bremen.de

Was bewegt ein Kind? DIE PSYCHOMOTORISCHE PRAXIS AUCOUTURIER (PPA)

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Kategorie:
Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
„Was bewegt ein Kind?“ Diese Frage wird uns in dem Seminar bewegen.

Bernard Aucouturier hat aus jahrelanger Erfahrung in der Arbeit mit Kindern wie in theoretischen Beiträgen seine Psychomotorische Praxis entwickelt, ein Konzept, das sowohl in der Therapie wie in der Prävention einmalig ist.

Mit seiner psychodynamischen Konzeption der Motorik hat er wesentlich zur Entwicklung der Psychomotorik insgesamt beigetragen,

indem er die Bedeutung der Handlung und des freien Spiels hervorhebt. Schließlich symbolisiert und bearbeitet das Kind in ihnen die gesamte Geschichte seiner affektiven und körperlichen Erfahrungen, auch der leidvollen;

und indem er Verhaltensauffälligkeiten und Lernschwierigkeiten als Ausdruck eines ursprünglichen Leidens begreift, welches die Adaption an die Realität beeinträchtigt.

Bernard Aucouturier wird die wichtigsten Inhalte der Psychomotorischen Praxis erklären:
Die Einheit des Körpers, die Entwicklung des Selbst, die Symbolisierung, die tiefe Rückversicherung, die Dezentrierung, und nicht zuletzt die Bedeutung einer achtsamen, „um das Kind besorgten“ Haltung des Praktikers, die dem Kind in seiner Entwicklung Halt gibt.

Videobeispiele machen den Vortrag zu einem spannenden Erlebnis. Das Seminar findet in französischer Sprache mit bewährter fachkundiger Übersetzung statt.
Zielgruppe(n):
Erzieher, Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
Termindetails:
Ort
Termin
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Bremen
auf Anfrage
twachtmann@info-in-bremen.de

Kosmos Gehirn - Funktionelle Neuroanatomie der Emotionen

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Kategorie:
Nervenheilkunde, Neurologie
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Normalerweise widmet man dem Kortex, also dem Bewusstsein, wesentlich mehr Aufmerksamkeit als den subkortikalen Strukturen, die die unbewussten Prozesse verarbeiten. Jedoch sollte der Kortex nur als Sprecher unserer emotionalen Verarbeitungen gesehen werden. Unsere Verhaltensweisen sind eigentlich das Resultat emotionaler Prozesse, zu denen wir nicht immer Zugang haben. Unsere Emotionen werden vom Limbischen System getragen und liefern uns die Färbung des Lebens. Ob man ein neues Auto kaufen oder ein Haus verkaufen möchte, unsere Handlungen und vor allem unsere Entscheidungen werden meistens von unseren Emotionen gesteuert. Das heißt, ohne Emotionen geht nichts!

Seminarinhalt:Das limbisch-emotionale Gehirn
Funktionelle Neuroanatomie des limbischen Systems
Von Gefühlen und ihrem Verhältnis zu Gedächtnis und Bewusstsein
Eine Wanderung durch die Welt der starken Gefühle: Stress, Angst, Furcht, Schmerz, Aggression, Liebe, Sexualität
Unser Leben wird dramatisch durch die Steigerung oder Absenkung der Neurotransmitter beeinflusst
Das Wechselspiel zwischen Emotionen, Neuroplastizität, Lernen und Gedächtnis
Zielgruppe(n):
Ärzte, Neurologen, Pädagogen, Psychologen und verwandte Fachrichtungen
Termindetails:
Ort
Termin
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Bremen
auf Anfrage
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Systemisch-lösungsorientierte Zusammenarbeit mit Eltern Vertiefung und Erweiterung

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Kategorie:
Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
„Ach, das war aber ein interessantes Seminar!“, „Ja, wirklich, so viel Neues“, „Hoffentlich kann ich das auch alles umsetzen...“
So oder so ähnlich hört es sich oft an nach einem Einführungsseminar in einen neuen Themenbereich.

Im Seminar „Systemisch lösungsorientierte Zusammenarbeit mit Eltern“ wird von Anfang deutlich, dass die erlernten Gesprächselemente und Methoden sofort ausprobiert und im nächsten Gespräch angewendet werden können. Dennoch braucht es Praxis, Übung und nicht zuletzt Mut, den Gesprächen mit Eltern eine systemische und lösungsorientierte „Handschrift“ zu geben – und damit immer sicherer zu werden. Genau dabei möchte dieses Seminar unterstützen.

Es richtet sich an Menschen, die schon Erfahrung mit der systemisch-lösungsorientierten Gesprächsführung gesammelt haben und gewonnene Erkenntnisse vertiefen und erweitern möchten. Dazu werden im Seminar die wesentlichen Gesprächselemente ganz knapp zusammengefasst wiederholt und dann anhand von Praxisbeispielen (gerne aus dem Kreis der Teilnehmenden) konkretisiert. Darüber hinaus soll das Methodenrepertoire erweitert werden (z.B. Arbeit mit der Wunderfrage, verschiedene Typen von KlientInnen, Anerkennung aussprechen).

Praktische Übungen und Gespräche wechseln sich mit kurzen Vorträgen ab. Der Schwerpunkt wird auf Fragen und Vertiefungswünschen der Teilnehmenden liegen.
Zielgruppe(n):
Erzieher, Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Termin
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Bremen
auf Anfrage
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Elternbegleitung

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Kategorie:
Elternberatung, Elternarbeit, Erziehungsberatung
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Wenn uns Eltern ihre Kinder anvertrauen, so tun sie dies im Interesse der Entwicklung ihrer Kinder. Aber Eltern möchten auch von den PädagogInnen bzw. TherapeutInnen Hilfe für sich selbst. Sie möchten ebenfalls gesehen werden.

Die meisten PädagogInnen oder TherapeutInnen haben sich bei ihrer Berufswahl dafür entschieden, mit Kindern zu arbeiten. Für wen aber war es ein entscheidendes Kriterium, auch deren Eltern in die Arbeit einzubeziehen?

Natürlich ist die Arbeit mit den Eltern wichtig, das wird jeder bestätigen. Aber wie werden wir dieser Wichtigkeit gerecht und was hat dies alles mit unserer eigenen Geschichte als Kinder unserer Eltern bzw. als Eltern unserer Kinder zu tun?

Sind wir uns dieser gegenseitigen Beziehungen bewusst? Wie gehen wir damit um?

Die Inhalte im Einzelnen:
Dialog und Stabilität und Instabilität in der Elternbegleitung
Analyse eines Elterngesprächs
Thesen zur Elternbegleitung
Praktische Übungen

In vielen Sequenzen wird die eigene Rolle reflektiert. Die konkrete Verbindung zu den individuellen Tätigkeitsfeldern der TeilnehmerInnen wird hergestellt. Zur Sprache kommen auch die Grenzen von Elternbegleitung.
Zielgruppe(n):
Erzieher, Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Termin
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Bremen
auf Anfrage
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Alles Bindung - oder was?

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Erziehung im Kinderhort
Termin:
auf Anfrage
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Bremen
Inhalte:
Das Wort „Bindung“ ist in aller Munde. Überall wird betont, wie wichtig Bindung sei. Was genau ist Bindung eigentlich? Ist Bindung in der Familie etwas Anderes als im Kindergarten? Und vor allem: Wie kann Bindung in der Krippe sicher gestaltet werden?Bindung – evolutionär angelegt?
Bindung – überlebenswichtig oder „nur“ ein Bedürfnis?
Bindung – eine besondere Form der Beziehung?
Umsetzung verschiedener Bindungstheorien in die PraxisIm Fokus werden Konsequenzen für den Krippenalltag und das Beziehungsgeflecht zwischen Eltern, Erzieherin und Kind stehen.
Zielgruppe(n):
ErzieherInnen, PädagogInnen und verwandte Berufsgruppen
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Bremen
auf Anfrage
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Zusammenhänge sehen! Das VAN-Diagramm in Elterngesprächen, Fallbesprechungen und Supervision

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Kommunikation in speziellen Arbeitsfeldern
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
90% aller Sinneseindrücke erleben wir durch das Sehen – warum schließen wir ausgerechnet diesen „Kanal“ aus, wenn es um das Kommunizieren kompliziertester Zusammenhänge geht?

In unserer Arbeit ist es wichtig, uns verständlich zu machen und den anderen zu verstehen. Und wie machen wir das üblicherweise? Durch Reden! Aber die Möglichkeiten von gesprochener Sprache sind ausgesprochen begrenzt, da unsere Sprache linear-kausal ist. Logischerweise kann man mit ihr ganzheitliche Prozesse nur schwer beschreiben oder vermitteln bzw. aufnehmen. Kommt aber ein zweiter Sinneskanal – das Sehen – hinzu, so ermöglicht uns dies eine neue, veränderte Form des Erfassens von Gegebenheiten. Es wird im wahrsten Sinne des Wortes umfassender, wir können mehr und stimmigere Verknüpfungen herstellen. Anders gesagt, wenn wir unsere Augen nicht nutzen, haben wir ein deutliches „Wahrnehmungsdefizit“!
Das VAN-Diagramm ermöglicht uns, Prozesse zu visualisieren. Visualisieren heißt nicht nur, sich eine Vorstellung zu machen von dem, was man sieht. Es heißt auch, das Bild zu verknüpfen mit den anderen Sinnen. Besonders wichtig ist dabei die Verknüpfung mit den Gefühlen, die das Diagramm heraufbeschwört. – In diesen Momenten passiert im Gehirn etwas Einmaliges, das wir auch in der individuellen Entwicklungsgeschichte jeden Kindes erleben: Über eine breite Wahrnehmung aller Sinne und eine breite und tiefe Emotionalität entwickelt sich die Kognition.
Sinneseindrücke plus das Evozieren von Gefühlen, plus das Teilen und das Gemeinschaftliche dieser Prozesse schaffen uns völlig neue Möglichkeiten von Erfassen, Verstehen, Entwürfen von Lösungswegen und Handeln.
Und, was nicht vergessen werden darf: Sinnfindung!
Zielgruppe(n):
ErzieherInnen, PädagogInnen, PsychologInnen und verwandte Berufsgruppen
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Termin
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Bremen
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Marte Meo®

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Kategorie:
Kommunikation in speziellen Arbeitsfeldern
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Marte Meo ist eine videobasierte Form psychosozialer Prävention und Intervention und stellt ein Entwicklungsunterstützungsprogramm dar. Es besteht aus praktischen
Kenntnissen über Möglichkeiten, Entwicklungsprozesse in der Alltagsinteraktion
anzuregen und zu unterstützen.

In der Regel verfügen Eltern und Betreuer über ein breites Repertoire intuitiver Verhaltensweisen, welches ihnen ermöglicht, die Entwicklung ihrer Kinder oder zu Betreuenden auf natürliche Weise zu fördern und zu unterstützen. Das Marte Meo Arbeitsmodell nutzt diese Fähigkeiten, um Kommunikationsprozesse zu ermöglichen und zu erleichtern, sowie Schwierigkeiten in der Kommunikation vorzubeugen bzw. zu verändern.
Mithilfe von Videos aus dem Alltag der Kinder werden konkrete Informationen über die Entwicklungsanforderungen sowie über die Art und Wirkung entwicklungsfördernder Kommunikationsweisen der Betreuer gegeben.

Die Begleitung wird daran ausgerichtet, welche Entwicklungsbedürfnisse sichtbar werden, welche „Botschaft hinter dem Problem“ steckt. Dadurch können die verantwortlichen Erwachsenen das Kind in seinen anstehenden Entwicklungsprozessen unterstützen.

Mit Marte Meo kann in allen psychosozialen Feldern gearbeitet werden, in denen es
um Aktivierung sowie Unterstützung und Begleitung von Entwicklungs- und
Lernprozessen geht.

Marte Meo® Practitioner
In diesem Basiskurs erhalten Sie eine Einführung in die Methode. Mithilfe von kurzen Videoaufnahmen erfahren Sie die Grundlagen für Ihre Tätigkeit im eigenen professionellen Arbeitsfeld und praktische Kenntnisse über Möglichkeiten, wie Entwicklungsabläufe im Alltag erkannt, angeregt und unterstützt werden können. Sie erlernen die Elemente entwicklungsunterstützender Kommunikation. Dazu werden Videosequenzen aus Ihrem eigenen Berufsalltag genutzt.
Dieser Kurs wendet sich an alle, die in psychosozialen Arbeitsfeldern tätig sind und ihre Arbeit durch eine andere Sichtweise bereichern und erleichtern möchten.
Dauer: 6 Ganztagestermine in ca. 6 – 8 Monaten, Seminar und Videosupervision
Abschluss: Marte Meo® Praktitioner
Beurkundung: Zertifikat vom INFO
Der Kurs ist nur als ganzes buchbar. Bei Nichtteilnahme an einzelnen Seminarteilen können Kosten nicht erlassen werden. Der entsprechende Teil kann gegebenenfalls in einem anderen Kurs kostenfrei nachgeholt werden. Teilbeträge á 115,00 Euro werden zu den jeweiligen Terminen fällig.
Bei Bedarf kann durch Marte Meo International, Maria Aarts, Eindhoven/NL eine kostenpflichtige Registrierung erfolgen.
Zielgruppe(n):
ErzieherInnen, PädagogInnen und verwandte Berufsgruppen
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Kurs halten auf hoher See. Gruppendynamik für PraktikerInnen

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Teamarbeit - Gruppendynamik
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Bremen
Inhalte:
Wissen und Können im Bereich der Gruppendynamik ermöglichen ein gelingendes Arbeiten und sind wichtig, um effektiv und pädagogisch sinnvoll zu arbeiten. Gerade in Kinder- und Jugendgruppen können gruppendynamische Prozesse und der Umgang mit ihnen entscheidend für den Erfolg oder das Scheitern unserer Bemühungen sein.

Gruppen können heilsam sein oder auch krank machen. In Gruppen können stereotype entwicklungshemmende Rollenzuschreibungen oder kreative und entwicklungsfördernde Selbst- und Beziehungserfahrungen entstehen.

Durch die Dynamik der Gruppe wirken mächtige starke Kräfte, die es zu interpretieren und zu lenken gilt. Ermahnungen, Verbote und Sanktionen sind hier keine echte Hilfe, im Gegenteil, oftmals verschlechtert sich die Situation.

Das Seminar vermittelt fachliches Handwerkszeug für den für den beruflichen Alltag durch Hintergrundwissen und praktisches Üben.

Eigene Erfahrungen und Fragen sind willkommen.

Inhalte:Theoretische Einführung
Zusammenstellung einer Gruppe
Umgang mit Stars, Außenseitern, Paarbildung, Spaltungsprozessen u.a.
Pädagogisch sinnvolle alltagstaugliche Interventionen bei Störungen
Arbeit mit dem Sozialen Atom nach J. L. Moreno
Erstellen eines Soziogramms
Spiele und Übungen
Zielgruppe(n):
ErzieherInnen, PädagogInnen und verwandte Berufsgruppen
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Bremen
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Alexandertechnik - (mit) Leichtigkeit lernen

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Fachfortbildung Pädagogik - praktisch und interdisziplinär
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
In unserer eigenen Entwicklung und in der Begleitung der Entwicklung anderer möchten wir gerne „das Richtige“ tun. Aber was ist das Richtige und was hilft, um es zu tun?

Die Alexandertechnik ist eine ganzheitliche, körperorientierte Methode, die die Frage nach
“richtig und falsch“ von einer anderen Seite angeht.
Sie lässt uns auf tiefe und leichte Art erleben, wie es möglich ist, uns selbst zu entlasten und in Balance zu bringen.
So kann das „Richtige“ wie von selbst entstehen.
Das „Richtige“ kann z.B. ein freies gelöstes Gefühl, tiefere Atmung, Selbstbewusstsein, klare Gedanken, bessere Koordination...sein.
Diese einfache aber „luxuriöse“ Erfahrung machen wir im Seminar zunächst mit und für uns selbst. Humor, Entspannung , Experiment und Austausch spielen dabei eine Rolle.
So bereichert und „verwöhnt“ können neue Ideen bei der Begleitung anderer Menschen entstehen.
Insbesondere Kinder haben sehr feine Antennen und spiegeln dankbar, wenn ihr Gegenüber „mit sich im Lot“ ist.
An diesem Wochenende wird es konkrete Anregungen zur Umsetzung der Methode im eigenen Alltag geben.
Zielgruppe(n):
ErzieherInnen, PädagogInnen und verwandte Berufsgruppen
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Bremen
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Wenn Lebensäußerungen meine Sprache sind. Sensumotorische Kooperation und tonischer Dialog mit schwerstbehinderten Menschen

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Heil- und Sonderpädagogik - - Erziehungsfragen, Umgang und Kommunikation mit Angehörigen
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auf Anfrage
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Bremen
Inhalte:
In der Pädagogik schwerstbehinderter Menschen ist Bedeutung der Beziehungsgestaltung immer stärker in den Vordergrund gerückt. Wie wichtig das ist, belegen praktische Erfahrungen, aber auch die Forschungsergebnisse der Neurobiologie, der Entwicklungspsychologie und der Sonderpädagogik. Aus diesem Grund sollten alle Lebensäußerungen schwerstbehinderter Menschen als Möglichkeiten zu einer wechselseitigen Annäherung betrachtet werden, in der noch vor der Ausbildung der Verbalsprache eine sinnvolle Zusammenarbeit entstehen kann. Persönliche Wertschätzung und soziale Verlässlichkeit führen dazu, dass die vorhandenen Ressourcen im Rahmen eines tragfähigen Miteinanders konstruktiv entfaltet werden können.

Die Möglichkeiten dazu werden in Form eines Theorie-Praxis-Dialogs erarbeitet und auch in Beispielen erprobt.
Zielgruppe(n):
ErzieherInnen, PädagogInnen, SonderpädagogInnen und verwandte Berufsgruppen
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Wie Kinder sprechen lernen. Der Beziehungsaspekt in der Sprachentwicklung

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Fachfortbildung Pädagogik - praktisch und interdisziplinär
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auf Anfrage
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Bremen
Inhalte:
Kleinkinder sind von Anfang an in Konversation. Sie nehmen teil, sie beobachten, sie wachen und sie schlafen und sie werden von verständigen Erwachsenen verstanden. Das Sprechen braucht keinen Unterricht, es geschieht „einfach so“. Wirklich so einfach? Wie gelingt der Übergang ins Sprechen und woran scheitert er?Verständigung vor dem Sprechen
Sprechen und Beziehung, die Entwicklung der Autonomie
Konversation und Kognition
Mutters Sprechen
„Leeres“ Sprechen
Überlegungen zur Sprachförderung
Zielgruppe(n):
ErzieherInnen, PädagogInnen und verwandte Berufsgruppen
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Von der Resonanz zur Bindung. Einführung in die Systemische Hörtherapie nach Alfred Tomatis

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Fachfortbildung Pädagogik - praktisch und interdisziplinär
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Bremen
Inhalte:
Hören ist ein körperlicher Vorgang: Töne, Musik, die menschliche Stimme lassen unser Herz vor Freude hüpfen, erzeugen eine Gänsehaut oder können Schauer über den Rücken jagen. Sie können einem auch in die Knochen fahren wie eine Alarmsirene. Hören hat seine Ursprünge als Resonanzerfahrung im Mutterleib und führt über den Klang der Mutterstimme zu einer ersten Bindung. Der Hörsinn spielt im ganzen Leben eine zentrale Rolle in der Kommunikation.

In der Systemischen Hörtherapie wird in einem besonderen Hörtest die unwillkürliche Einstellung zum Hören und die auditive Wahrnehmungsfähigkeit getestet. In der Hörtherapie hört man über Spezialkopfhörer im Klangspektrum veränderte Musik von Mozart, häufig auch eine Aufzeichnung der Stimme der Mutter und bekommt besonderen Kontakt zur eigenen Stimme.

Im Seminar werden die zentralen Bausteine der Hörtherapie beschrieben. Die Steuerung des Hörsinnes durch das Autonome Nervensystem mit Bezügen zur aktuellen Neurobiologie und Traumatherapie wird dargelegt. Die vorgeburtlichen Hörerfahrungen, die Ursprünge von Resonanz und Bindungsbeziehung werden ausführlich erklärt und in einer musikalisch geführten Imagination spürbar. Die Prinzipien der Hörtestdiagnostik werden erläutert und durch Fallbeispiele auch mit Video plastisch gemacht. Die Seminarteilnehmer erleben wesentliche Hörtherapiesequenzen an sich selbst, indem sie die Veränderungen der Musik über Spezialkopfhörer hören.

Übungen für den Alltag mit eigener Stimme und Musik runden das Seminar ab.
Zielgruppe(n):
ErzieherInnen, PädagogInnen und verwandte Berufsgruppen
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Lange Nasen - Lange Finger. Umgang mit Lügen und Stehlen

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Fachfortbildung Pädagogik - praktisch und interdisziplinär
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Bremen
Inhalte:
Lügen enthalten verdichtete und verborgene Wahrheiten. Sie zeugen von Vorstellungskraft und sozialer Intelligenz. Sie können aber auch Kränkungen, Wut und Ablehnung hervorrufen und damit Beziehungen und Alltag belasten.Wann kann man bei Kindern von einer Lüge sprechen?
Wie können wir die Lüge entwicklungspsychologisch besser verstehen?
Welche wertvollen Botschaften enthalten Lügen?
Wie kann ich Lügen leichter erkennen?
Was hat es mit dem Münchhausen-Syndrom auf sich?
Und was ist mit dem Stehlen, ...den Langfingern?
Wie können wir dieses Verhalten besser verstehen und ihm entwicklungsgemäß begegnen?
Und die ""Großen""?Diesen Fragen wollen wir uns mit Humor nähern.
Das Seminar schafft wertvolles Hintergrundwissen und vermittelt praxistaugliche Interventionen im Umgang mit Kurzbeinern und Langfingern.
Zielgruppe(n):
ErzieherInnen, PädagogInnen und verwandte Berufsgruppen
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Autismus im Perspektivwechsel. Autistische Kinder verstehen und unterstützen

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Diagnostik und Methoden in Erziehung und Pädagogik
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Bremen
Inhalte:
Die Diagnosekriterien ermöglichen es uns, die Erscheinungsform des Autismus von anderen Symptombildern zu unterscheiden. In der Beurteilung stützen wir uns grundsätzlich auf die Beobachtung des Verhaltens. Wir beobachten auffälliges Verhalten und konstatieren es. Wie jedoch empfindet das Kind seine autistische Betroffenheit selbst? Wie konstruiert es seine Wirklichkeit und wie erlebt es sich in dieser Welt?

Wir stellen uns diesen Fragen und gehen in einen Perspektivwechsel. Wie erlebt der Mensch diese bestimmten Einschränkungen, die nach außen als autistische Störung erscheinen? Ich zeige den Teilnehmerinnen meine Filme, Hörspiele und Fotos, um meine autistische Sichtweise zu verdeutlichen. Auch durch praktische Übungen wollen wir Aspekte meiner autistischen Sicht verdeutlichen. So weit wie möglich werden wir in den Perspektivwechsel gehen. Aus dieser Erfahrung heraus diskutieren und üben wir dann verschiedene bekannte Unterstützungsmöglichkeiten und geben unserem Tun eine effektivere Gewichtung. Nicht jede Methode ist für jedes Alter und für jeden Anlass gut. Was können wir in der frühen Förderung tun und was wäre für erwachsene Autisten richtiger? Wie können wir beispielsweise die kommunikative Kompetenz auf beiden Seiten verbessern?

Das Seminar richtet sich besonders an Therapeuten, Heilpädagogen und an alle, die autistische Kinder begleiten.

Inhalte des 1. Tages:Wie erscheint uns Autismus?
So wird heute diagnostiziert und das sind die Diagnosekriterien.
Die Grundstörung Autismus.
Wie erlebt der betroffene Mensch die Einschränkung Autismus?
Wir gehen in den Perspektivwechsel.
Die Konstruktion der Wirklichkeit.Inhalte des 2. Tages:Sind Wut und Aggression immer die Endstation in der autistischen Eskalation?
Wir lernen mit der autistischen Wut gezielt und sicher umzugehen.
Pädagogische Entwicklungsförderung.
Welche Impulse, Wünsche bewegen?
Wir üben therapeutische Schritte zur Selbstfindung des autistischen Kindes.
Therapeutische Entwicklungsförderung.
Zielgruppe(n):
ErzieherInnen, PädagogInnen und verwandte Berufsgruppen
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Die Psychomotorische Praxis Aucouturier mit autistischen Kindern

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Diagnostik und Methoden in Erziehung und Pädagogik
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Bremen
Inhalte:
Autismus ist eine tief greifende Entwicklungsstörung. Die Art, wie sich die Symptomatik autistischer Kinder zeigt, ist dabei sehr unterschiedlich. Trotz der Individualität jedes einzelnen autistischen Kindes gibt es eine Vielzahl an Übereinstimmungen in ihrem Verhalten.

In dem Seminar beschäftigen wir uns zunächst mit den Motiven und Hintergründen für das besondere, außergewöhnliche Verhalten von autistischen Kindern. Erst das Verstehen der Hintergründe versetzt uns in die Lage, ein angemessenes therapeutisches oder pädagogisches Angebot zur Verfügung zu stellen. In intensiver Auseinandersetzung mit Bildern von Matthias Brien, selbst Asperger-Autist, haben wir Gelegenheit, in seine autistische Welt einzutauchen, sein Erleben sozusagen selbst zu erleben.

Geleitet von den Grundgedanken der Psychomotorischen Praxis Aucouturier werden wir im zweiten Teil des Seminars einen Weg kennen lernen, wie wir das autistische Kind darin unterstützen können, mit dem Anderen und seiner Umwelt in eine Wechselbeziehung zu gehen – eine Beziehung zunächst auf tonisch-emotionaler Ebene, die die Grundvoraussetzung für eine ""nichtautistische"" Entwicklung ist.

Die Themen im Einzelnen:
Spektrum autistischer Störungen
Hintergründe und Motive der Symptome
Bedeutung und Umgang mit Wut, Kreativität
Autismus - eine nach innen gerichtete Kultur?
Die Psychomotorische Praxis Aucouturier mit autistischen Kindern
Selbsterfahrung
Fallbeispiele
Zielgruppe(n):
ErzieherInnen, PädagogInnen, PsychologInnen und verwandte Berufsgruppen
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Psychomotorisches Gruppenangebot für Kinder mit traumatischen Erlebnissen

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Fachfortbildung Pädagogik - praktisch und interdisziplinär
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Bremen
Inhalte:
Dieses psychomotorische Gruppenangebot ist ein ganzheitliches Hilfsangebot für Kinder mit traumatischen Erlebnissen, welches den Körper, den Geist und die Seele mit in die pädagogische Begleitung einbezieht. Es zielt auf eine Lebensunterstützung für den Alltag der Kinder und deren Familie, um wieder mehr Freude und Lust am Leben zu bekommen und um selbstbewusster mit schwierigen Situationen umgehen zu können.
In dem psychomotorischen Gruppenangebot geht es darum, die im Unbewussten abgespeicherten traumatischen Erlebnisse der Kinder neu zu bewerten, um sie auf diese Weise auf der bewusst denkenden Ebene einordnen zu können.
Da sich Kinder mit traumatisierenden Erfahrungen in ihrer Motorik, ihrem Denken und ihrem Handeln mehr oder weniger eingeschränkt erleben, wird in der psychomotorischen Arbeit das Augenmerk auf die Fähigkeit zur Selbstkontrolle gelegt.
Dafür werden Elemente aus der Psychomotorik, dem lösungsorientierten Ansatz sowie aus der Traumapädagogik genutzt.
Das psychomotorische Gruppenangebot nutzt neben der bewussten Ebene und die damit einher gehenden Unterstützungsmöglichkeiten, die Ressourcen des eigenen Körpererlebens, den symbolischen Ausdruck der Kinder und die Möglichkeit zur Distanznahme von den eigenen belastenden Emotionen.

Dieser Workshop ist auf der Grundlage von Erfahrungen aus der Praxis entwickelt worden und vermittelt ein spezifisches, auf psychomotorische Förderprinzipien aufgebautes Hilfeangebot für Kinder mit traumatischen Erlebnissen in pädagogischen Arbeitsfeldern.
Zielgruppe(n):
ErzieherInnen, PädagogInnen und verwandte Berufsgruppen
Termindetails:
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Vom Handeln zum Denken. Psychomotorisches Gruppenangebot im Grundschul- und Elementarbereich

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Fachfortbildung Pädagogik - praktisch und interdisziplinär
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auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Den wahrhaftigsten Ausdruck des Kindes finden wir in seiner Bewegung. Diese Feststellung ist in dem Entwicklungsweg von uns Menschen begründet, den wir vom Säugling zum Kleinkind, über das Kind und dem Jugendlichen bis hin zum Erwachsenen zurücklegen müssen.
So durchlaufen wir alle einen Prozess der motorischen, psychischen und kognitiven Reifung vom ersten Tag unseres Lebens an.
Auf diesem Weg entwickeln wir eigene Möglichkeiten, unsere Gefühle und unser Denken in Einklang zu bringen und damit unsere individuelle Psychomotorik.

vom Kind zum Schulkind
Der Übergang vom Kindergarten in die Schule ist ein Meilenstein in der Entwicklung eines jeden Kindes. Es sucht in dieser Zeit nach Antworten und ringt gleichsam um Lösungen auf die Frage: „wie kann es mir gelingen, vom Bedürfnis nach körperlichem Ausdruck über meine Bewegungslust zu einem Verständnis stark symbolischer Handlungsthemen wie etwa plastischen, verbalen und mathematischen Denkleistungen zu kommen?“
Dabei geht es um nicht weniger als die Entwicklung seiner Fähigkeit, das Handeln durch das Denken ersetzen zu können.
Die darin erkennbare Forderung die die Welt der Schule an die Kinder stellt, macht aus ihnen plötzlich Schüler. Den Lehrerinnen fällt es zu, diese Forderung als nunmehr bindende Grundlage der Kommunikation zu ihren Schüler/innen, zu vermitteln.
In der Erwartung der ihnen anvertrauten Kinder verkörpert der/die Lehrer/in die maßgebenden Persönlichkeit, die ihnen bei ihren Entdeckungen in diesem Lebensabschnitt die nötigen Lernunterstützungen geben werden.

die pädagogische Aufgabe
Während der gesamten Grundschulzeit zeigt sich, dass Lernentwicklung sich nur dann einstellen kann, wenn das Gefühl der Einheit von Körper (Bewegung)/Sensomotorik), Seele (Emotionalität) und Geist (Denken/Kognition) sich im Kind stabilisieren kann. Kommt es in einem oder mehreren dieser Bereiche zu Instabilitäten oder Störungen, gerät das Kind in einen inneren Interessenkonflikt und damit oftmals in einen Konflikt mit seiner Umwelt.
Die aus diesen Konflikten heraus in erscheinenden Verhaltensauffälligkeiten, treten heutzutage mehr und mehr im Schulalltag in Erscheinung.
Mit diesen Schwierigkeiten konfrontiert zu sein, stellt insbesondere an Lehrer/innen mehr denn je die Anforderung, sich Kompetenzen im Umgang dieser Symptome an- zueignen.

Bewegung ist Lernen, Lernen ist Bewegung
Die Fortbildung zielt auf die Vermittlung von Zusammenhängen zwischen dem sensomtorischen, körperlichen Erleben und kognitiven Lernprozessen bei Grundschülern. Hierzu wird das Konzept des präventiven psychomotorischen Gruppenangebotes (psychomotorische Praxis Aucouturier) für die Grundschule vorgestellt und erläutert.
Anhand von Praxisbeispielen und eigenen Handlungserfahrungen wird der Weg vom Handeln zum Denken am eigenen Erleben nachvollziehbar.
Viel beschworene und bekannte Verhaltensweisen und Anpassungsproblemen von Schulkindern, wie z.B. hyperaktives – oder gehemmtes Verhalten, Lernblockaden, soziale Auffälligkeiten bis hin zu Lese- und Rechtschreibschwächen können in einen neuen, praktisch nachvollziehbaren Zusammenhang gesehen werde.
Es geht uns mit diesem Fortbildungsangebot neben Erweiterung theoretischer Einordnungen in erster Linie um praxisnahe Hilfestellung im alltäglichen Umgang mit den genannten Themen.

Struktur der Fortbildung

theoretische Exkurse

- was bedeutet Entwicklung?
- Entwicklung und Dialog
- Entwicklung als Wechselspiel
- die Entwicklungsphasen der Kindheit und der Adoleszenz, bezogen auf Körper (Motorik), Geist (Kognition) und Seele (Emotion)

Grundlagen der Psychomotorischen Praxis Aucouturier

- der tonische Dialog
- Konzepte der (kindlichen) Handlung
- Symbolische Handlung und Realität
- Bildung der Einheit des Selbst
- Beziehung und Umwelt
- Parameter der Beobachtung

praktische Anteile

- Anleitung von Gruppen
- Videoanalysen
- Beobachtungsdiagnostik
- Körperselbsterfahrung
- Sensomotorische Selbsterfahrung
Zielgruppe(n):
ErzieherInnen, PädagogInnen und verwandte Berufsgruppen
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Bremen
auf Anfrage
twachtmann@info-in-bremen.de

Begeistert lernen mit dem ganzen Gehirn

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INFO - Institut für Fortbildung und Beratung
Kategorie:
Fachfortbildung Pädagogik - praktisch und interdisziplinär
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Gleich ob es sich um außer- oder innerschulische Faktoren handelt – die Lern- und Lebenssituation vieler Kinder hat sich in den vergangenen Jahrzehnten in einer Weise verändert, die die Lernbereitschaft, vor allem die Begeisterungsfähigkeit vieler Kinder negativ beeinträchtigt.

Dabei fällt auf, dass viele Kinder mit Lern- oder Verhaltensproblemen gleichzeitig Probleme in der Zusammenarbeit der Hirnhälften zeigen.

Jeder Mensch hat zwei Großhirnhälften, die für unterschiedliche Denkstile verantwortlich sind – einzelheitliches (sequenzielles) Denken und ganzheitliches (räumlich, simultanes) Denken.

Diese Denkstile haben einen großen Einfluss auf die Art und Weise, wie Anforderungen im kognitiven Bereich bewältigt werden. Neben anderen Faktoren entscheidet auch das Zusammenspiel zwischen den Hirnhälften über schulischen Erfolg oder Misserfolg von Kindern.

In dieser Veranstaltung werden lernfördernde und lernhemmende Faktoren vorgestellt, diskutiert und Lösungen für Schule, Vorschule und zu Hause gefunden.

Inhalte im Einzelnen:Lernen und Gehirn
Ohne Gefühl geht gar nichts
Die beiden Großhinhälften und ihr Zusammenspiel
Denkstile und ihr Einfluss auf das Denken und Lernen
Das Erfassen der Denkstile mit der Kaufman-Assessment Battery for Children (K-ABC)
Auswirkungen von stark unterschiedlichen Hirnhälften auf das Lernen
Praxisbeispiele
Zielgruppe(n):
ErzieherInnen, PädagogInnen und verwandte Berufsgruppen
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Bremen
auf Anfrage
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Wenn ich nicht mehr weiter weiß... Lösungen für pädagogische, psychologische und therapeutische Prozesse

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INFO - Institut für Fortbildung und Beratung
Kategorie:
Fachfortbildung Pädagogik - praktisch und interdisziplinär
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Jede wesentliche Begegnung mit Menschen hinterlässt ihre Spuren im Gehirn. Gefühlsreaktionen der Beziehungspersonen von Kindern sind besonders prägend für diese neuronalen Muster. Sie sind sozusagen Spiegelbild der Beziehung zu Eltern, ErzieherInnen, LehrerInnen usw.

Ist das Miteinander durch zu wenig gelungene Dialoge geprägt, ist eine gesunde Entwicklung ernsthaft gefährdet. Solche Erfahrungen aus der Vergangenheit können wir nicht mehr verändern, aber wir können durch ein einfühlsames Miteinander und dialogische Angebote dem Gehirn neue Möglichkeiten zur Vernetzung anbieten.

Mit Umdenken und Querdenken und vielen verschiedenen Handwerkszeugen werden wir in dieser Veranstaltung Lösungen (er)finden.

Wir beziehen uns dabei auf folgende Ansätze
neurobiologische Erkenntnisse von Gerald Hüther
psychotherapeutische Ansätze von Helmut Bonney
systemische und konstruktivistische Ansätze
körperorientierte und integrale Psychotherapieformen
Achtsamkeitslehre
Elemente der Entwicklungsbegleitung
Die TeilnehmerInnen können in diesem Seminar eigene Themen und Fragestellungen bearbeiten und/oder durch die (An-)teilnahme an den Fragen anderer die eigene Sicht erweitern.

Dieses Seminar kann auch als Fortsetzungsseminar für EntwicklungsbegleiterInnen genutzt werden.
Zielgruppe(n):
ErzieherInnen, PädagogInnen und verwandte Berufsgruppen
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Termin
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Bremen
auf Anfrage
twachtmann@info-in-bremen.de

Wenn ich nicht mehr weiter weiß .. Lösungen für Menschen von 0 bis 99 Jahren

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INFO - Institut für Fortbildung und Beratung
Kategorie:
Entscheidungsfindung, Problemlösungsverfahren
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Im Zentrum dieses Seminars stehen die Themen und Situationen, in denen die Teilnehmenden bei der Begleitung der ihnen anvertrauten Menschen nicht mehr weiter wissen. Anhand dieser Themen erhalten Sie die Möglichkeit, sich selbst und die Beziehung zum jeweiligen Gegenüber zu reflektieren, und neue, andere, Wege zu finden und auszuprobieren.


Dazu stellen wir ein umfangreiches, ganz konkretes Handwerkszeug aus unterschiedlichen therapeutischen und pädagogischen Ansätzen zur Verfügung; z.B. aus
• neurobiologischen Erkenntnissen von Gerald Hüther und psychotherapeutischen Ansätzen von Helmut Bonney,
• systemischen und konstruktivistischen Ansätzen,
• körperorientierten und integralen Psychotherapieformen,
• der Achtsamkeitslehre
• Elementen der Entwicklungsbegleitung.

Für wen?
Diese Fortbildung ist für die Arbeit bzw. die Gestaltung der Beziehungen mit Menschen jeden Alters geeignet. Sie ist offen für alle Berufsgruppen, weil die zwischenmenschlichen Beziehungen, um die es in dieser Veranstaltung geht, wesentlichen Einfluss auf jedes Menschen Entwicklung und Wohlergehen haben.
Zielgruppe(n):
Erzieher, Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen, offen für alle Berufsgruppen
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Ort
Termin
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Bremen
auf Anfrage
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Entwicklungsbegleitung Grundstufe Kurs 6: Kognition - Kompaktkurs

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INFO - Institut für Fortbildung und Beratung
Kategorie:
Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Denken, Begreifen, Vorstellen, also Fähigkeiten, die wir mit dem Begriff Kognition umfassen, entwickeln sich in der handelnden Auseinandersetzung mit der Umwelt und über das Erleben der Sinnhaftigkeit des eigenen Tuns.
Im Dialog mit der dinglichen und personellen Umwelt werden Bilder und Begriffe von der Welt erlangt, die eingeordnet und in Beziehung gesetzt werden müssen, Bilder und Begriffe von Dingen, Menschen, Prozessen, von Raum und Zeit. Die Sprache hilft dabei.
Dieser Kurs gibt einen Überblick, welche grundlegenden Fähigkeiten gebraucht werden, damit die Auseinandersetzung mit der Welt zu adäquaten kognitiven Strukturen führt, damit wir letztendlich einschätzen können, warum ein Kind z.B. Erfahrungen nicht übertragen kann, sich einfach "nichts" merken kann oder Erklärungen nicht versteht, obwohl sie am Erfahrungshintergrund des Kindes ansetzen.
Die Inhalte im Einzelnen:

• Was ist Kognition? Was ist Intelligenz?
• Anatomie, Entwicklung und Funktion des Großhirns
• Taktil/kinästhetische, visuelle und auditive Differenzierungsleistungen
• Gedächtnis
• Zusammenspiel der Hemisphären
• Entwicklung der Intelligenz (nach Piaget)
• Einheit von Körper, Seele und Geist
• Diagnostik kognitiver Fähigkeiten
• Entwicklungsbegleitung bei kognitiven Problemen
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Termin
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Bremen
auf Anfrage
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Bewegung wird Gestalt Einführung in die ARBEIT AM TONFELD®

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INFO - Institut für Fortbildung und Beratung
Kategorie:
Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Das Setting erscheint einfach: ein mit weicher Tonerde eingestrichener Kasten, eben das Tonfeld, Wasser und ein begleitender Mensch.

Das Tonfeld repräsentiert grundlegende menschliche Entwicklungsbedingungen: Halt in Beziehung, Verlässlichkeit der Bindung und Dauerhaftigkeit der Objekte. Die Begleitung in dieser Arbeit ist entwicklungsorientiert, sie gibt Raum und Zeit für sensomotorische Integration, für den Aufbau von Beziehung und für die Entfaltung der Handlungskompetenz.

Für Kinder und Jugendliche – vor allem mit so genannten Verhaltensauffälligkeiten und Beziehungsstörungen – ist die ARBEIT AM TONFELD® besonders geeignet, da sie eine Begleitung jenseits des rein verbalen Dialogs erlaubt.

Entsprechend findet sie zunehmend Anwendung in Schulen, Kindergärten, Horten, in freier Praxis sowie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie.

Dieses Seminar bietet den Teilnehmenden einen ersten Eindruck und praktische Erfahrungen mit dieser Arbeit. Handwerkliche Kompetenz und theoretische Fundierung der Begleitung, des Prozessverstehens und des Aufbaus der Haptik in der ARBEIT AM TONFELD® können in einer zweijährigen berufsbegleitenden Fortbildung erworben werden. Die nächste beginnt in Lüneburg im September 2012. Näheres unter www.tonfeld-nord.de, oder telefonisch unter 04131 – 269353
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Psychologen, Ergotherapeuten und verwandte Berufsgruppen
Termindetails:
Ort
Termin
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Bremen
auf Anfrage
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Entwicklungsbegleitung Grundstufe Kurs 7: Abschlusskurs

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Kategorie:
Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Ein Abschluss ist immer auch ein Anfang.
In diesem Sinne fasst der Kurs die Inhalte der Kurse 1 bis 6 zusammen, setzt sie erneut in Beziehung und nimmt so - nach der Fokussierung der Einzelbereiche in den Kursen 2 bis 6 - als zentrales Moment die Einheit von Körper, Seele und Geist in den Blickpunkt.
Die TeilnehmerInnen haben die Möglichkeit, ausgehend von ihrer eigenen Wirklichkeit anhand von Videobeispielen, Anamnesen, Kinderberichten etc. eine umfassende Diagnostik durchzuführen, die die Bereiche Dialog/Kommunikation, Handlung, Verhalten, Sensomotorik, Lateralität, Kognition und Emotion beinhaltet. Diese Aspekte werden miteinander verknüpft, um so zu einer ganzheitlichen Betrachtungsweise zu kommen. Aus den diagnostischen Ergebnissen wird u. a. die Planung und Umsetzung für die Entwicklungsbegleitung abgeleitet.
Die Inhalte im Einzelnen:

• Überblick und Zusammenfassung der Kurse 1 bis 6
• Wiederholung und Vertiefung der Chaos- und Selbstorganisationstheorie sowie Einbettung in systemische Denkweisen
• Zusammenfassung der Diagnostik in der Entwicklungsbegleitung
• Praxisbeispiele mit den Fragestellungen Haltung, Diagnostik und Planung/Umsetzung in der Entwicklungsbegleitung
• Selbsterfahrung
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Termin
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Bremen
auf Anfrage
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Integrative Lerntherapie / Integratives Lerntraining für Mathematik, Lesen und Schreiben Berufsbegleitende Zusatzqualifikation

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INFO - Institut für Fortbildung und Beratung
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Beratung und Therapie bei Lernstörungen, Lernprozesse verstehen
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Kinder lernen den Umgang mit Zahlen in der Regel spielerisch und wie nebenbei im Alltag. Der häufige praktische Umgang mit Mengen und Zahlen bildet die Basis, um sich das Operieren als bildhaften Vorgang vorstellen zu können. Dies ist eine wesentliche Grundlage für die abstrakten Rechenoperationen. Manchen Kindern fällt es schwer, die Verbindung von täglichem Handeln zu mathematischer Vorstellung zu ziehen. Ein dies stützendes Instrument schafft hier Zugänge, die sie gerne auch selbst weiterentwickeln. Werden Hindernisse so frühzeitig überbrückt, können lebensprägende Schwächen schon in frühen Stadien in gute bis sehr gute Bahnen münden.

Flüssig und sicher lesen und schreiben zu können ist für das Aufwachsen in unserer Kultur von entscheidender Bedeutung. Eine Hürde beim Lernen ist die Übertragung von geschriebenem Buchstaben zu gesprochenem Laut (Lesen) oder auch von gesprochenem Laut zu geschriebenem Buchstaben (Schreiben). Manchen Kindern fällt das nicht leicht. Es ist möglich diesen Kindern zu helfen, den für sie mit Hürden besetzten Lernprozess zu durchlaufen, wenn ihre Entwicklungsstufe erkannt ist, und sie von dort ihre Wege neu bahnen.

Im Lehrgang werden der systematische Aufbau mathematischer Grundfertigkeiten sowie die Entwicklungsstufen für die Lese- und Schreibkompetenz vermittelt. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse über die Strukturierung von Lernprozessen sind ebenso Thema wie die Erfahrungen aus der direkten Umsetzungsarbeit mit den Kindern.

Ziel des Lehrgangs ist es zu erarbeiten, wie Lernprozesse verlaufen, wie sie ins Stocken geraten können und vor allem was es braucht, damit Kinder erneut Mut fassen und sich wieder voll aufs Lernen einlassen.

Themen

Psychologisch-didaktische Grundlagen des Lehrens und Förderns, z.B.
- Ressourcenorientierung
- Neuropsychologische Grundlagen
- Wie entsteht Automatisierung?
- Die Bedeutung von Verständnis und Respekt vor dem Kind

Wo steht das Kind? z.B.
- Checklisten
- Normierte Testverfahren

Spezielle mathematische Themen, z.B.
- Stufen der mathematischen Entwicklung
- Aufbau der Zahlenraumvorstellung
- Zahlraumerweiterung bis über 1 Million
- „Entdeckung der Regel“

Themen für Deutsch, z.B.
- Lesen lernen Schritt für Schritt
- Richtig schreiben lernen in Stufen
- Phonologische Bewusstheit
- Lautgetreues Schreiben
- Spezielle orthographische Einsichten

Allgemeine Themen, z.B.
- Kinder mit ADHS lernen anders

Abschluss:
Zertifikat „Integrativer Lerntherapeut“, „Integrative Lerntherapeutin“ bzw. „Integrativer Lerntrainer“, „Integrative Lerntrainerin“ für Angehörige nicht-therapeutischer Berufsgruppen.
Zielgruppe(n):
Erzieher, Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Bremen
auf Anfrage
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Entwicklungsbegleitung Grundstufe Kurs 2: Verhalten und Dialog

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Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
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auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
In der Entwicklung des Kindes spielt der Austausch mit der dinglichen und personellen Umwelt eine besondere Rolle. Durch diesen Dialog wird Bewegung zur Handlung. Das Kind baut eine Beziehung zu Gegenständen und Menschen auf.
Erst im Austausch mit dem Anderen bekommt Verhalten Bedeutung. Gelingt dieser Dialog nur unzureichend, können Verhaltensauffälligkeiten die Folge sein.
Dieser Kurs zeigt die Entwicklung der Handlung und des Dialogs sowie damit in Zusammenhang stehende mögliche Verhaltensprobleme. Dabei werden hirnorganische und umweltbedingte Einflüsse sowie Faktoren der Selbstorganisation einbezogen.
Darüber hinaus wird die Beobachtung als wichtiges Diagnostikinstrument bei Verhaltensauffälligkeiten dargestellt. Hierbei wird besonderes Augenmerk gelegt auf die Rolle der beobachtenden Person.
Die Inhalte im Einzelnen:

• Was ist Verhalten?
• Grundlagen der Beobachtungsdiagnostik
• Bewegung - Dialog - Handlung
• Die Bedeutung der Veränderungsfähigkeit des Individuums und der Umwelt für die Entwicklung der Handlung
• Beobachtung und diagnostische Einordnung von Verhaltensweisen
• Entwicklungsbegleitung bei Verhaltensproblemen
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Bremen
auf Anfrage
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Entwicklungsbegleitung Grundstufe Kurs 2: Verhalten und Dialog

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Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
In der Entwicklung des Kindes spielt der Austausch mit der dinglichen und personellen Umwelt eine besondere Rolle. Durch diesen Dialog wird Bewegung zur Handlung. Das Kind baut eine Beziehung zu Gegenständen und Menschen auf.
Erst im Austausch mit dem Anderen bekommt Verhalten Bedeutung. Gelingt dieser Dialog nur unzureichend, können Verhaltensauffälligkeiten die Folge sein.
Dieser Kurs zeigt die Entwicklung der Handlung und des Dialogs sowie damit in Zusammenhang stehende mögliche Verhaltensprobleme. Dabei werden hirnorganische und umweltbedingte Einflüsse sowie Faktoren der Selbstorganisation einbezogen.
Darüber hinaus wird die Beobachtung als wichtiges Diagnostikinstrument bei Verhaltensauffälligkeiten dargestellt. Hierbei wird besonderes Augenmerk gelegt auf die Rolle der beobachtenden Person.
Die Inhalte im Einzelnen:

• Was ist Verhalten?
• Grundlagen der Beobachtungsdiagnostik
• Bewegung - Dialog - Handlung
• Die Bedeutung der Veränderungsfähigkeit des Individuums und der Umwelt für die Entwicklung der Handlung
• Beobachtung und diagnostische Einordnung von Verhaltensweisen
• Entwicklungsbegleitung bei Verhaltensproblemen
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Bremen
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Entwicklungsbegleitung Grundstufe Kurs 4: Emotion

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INFO - Institut für Fortbildung und Beratung
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Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
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auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Mit diesem Kurs wenden wir uns dem seelischen Aspekt der Einheit von Körper, Seele und Geist zu. In welcher Beziehung steht dieser Aspekt zur Sensomotorik (also dem körperlichen) und zur Kognition (also dem geistigen Aspekt)? Wie entwickelt sich diese Beziehung?
Es werden Zusammenhänge zwischen der Entwicklung der Handlung, des Spiels mit der Herausbildung der Emotionen, der Psyche überhaupt betrachtet. Über diesen Weg kann die psychomotorische Reifung von der sensomotorischen Aktivität über die (symbolische) Handlung bis hin zur Kognition nachvollzogen werden. Die Entwicklung der Einheit des „Selbst“ prägt die psychomotorische Reifung.
Neben theoretischen Ausführungen, Videodemonstrationen und der Bearbeitung umfassender Video-Praxisbeispiele sind Selbsterfahrungssequenzen ein wichtiger Bestandteil des Kurses.
Die Inhalte im Einzelnen:

• Was sind Emotionen?
• Beobachtungen im emotionalen Bereich
• Emotionale Entwicklung und psychomotorische Reifung (Bildung der Einheit des Selbst)
• Konsequenzen für die Entwicklungsbegleitung
• Selbsterfahrungen
• Praxisbeispiele aus Einzel- und Gruppensituationen
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Bremen
auf Anfrage
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Entwicklungsbegleitung Grundstufe Kurs 5: Lateralität

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INFO - Institut für Fortbildung und Beratung
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Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
Termin:
auf Anfrage
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Bremen
Inhalte:
Lateralität heißt Seitigkeit. Der Mensch hat zwei Seiten, äußerlich, wie auch im Großhirn. Im Entdecken seiner Seiten, in ihrem Zusammenspiel findet er seine Mitte, die ihm Stabilität verleiht, körperlich wie emotional.

Im Spiel mit den Seiten entwickelt sich deren Verschiedenheit: die Dominanzen von Händen, Augen usw. und die unterschiedlichen kognitiven Verarbeitungsstrategien der beiden Großhirnhälften.

Diese „Lateralisierung“ und damit verbundene Probleme sind Thema dieses Kurses.

Die Inhalte im Einzelnen:

• Entwicklung des Lateralisierungsprozesses
• Zusammenhänge zwischen Lateralisierung und Sensomotorik (Bilaterale motorische Koordination und Bilateralintegration)
• Zusammenhänge zwischen Lateralisierung und speziellen kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten
• Beziehungen zwischen Lateralitäts- und emotionaler Entwicklung
• Dominanzentwicklung
• Spezielle Fragen der Linkshändigkeit
• Diagnostik
• Entwicklungsbegleitung bei Problemen in der Lateralität
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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auf Anfrage
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Ausbildung Trainerin/Trainer in den Marburger Konzentrationstrainings (MKT) mit Zertifikat

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INFO - Institut für Fortbildung und Beratung
Kategorie:
Verhaltensorientierte Therapien
Termin:
auf Anfrage
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Bremen
Inhalte:
Eine besondere Gruppe von Kindern rückt in den letzten Jahren immer mehr in das Blickfeld von Kindergarten und Schule: ADS-Kinder (ADS = Aufmerksamkeits-Defizit-Störung).

Diese Kinder bleiben nicht bei einer Sache, unterbrechen und stören andere, können sich nicht an Regeln zu halten und kommen nur schwer zur Ruhe. In Leistungssituationen, aber auch in größeren Gruppen haben sie häufig Probleme.

Gita Krowatschek, Nichte von Dieter Krowatschek und Koautorin der MKT, wird die Marburger Konzentrationstrainings vermitteln. Sie sind ein verhaltenstherapeutisch orientierter Ansatz, der den Kindern hilft, ihre Aufmerksamkeitssteuerung zu verbessern. Anhand fester Strukturen und der Methode des Inneren Sprechens lernen sie, sich besser zu konzentrieren und ihren Lernalltag besser zu bewältigen. Mit dem schrittweisen Erwerb positiven Verhaltens wachsen Selbstvertrauen und soziale Kompetenz. Die MKTs sind Kurzinterventionen von denen nicht nur ADS-Kinder profitieren.

Der zweitägige Workshop führt in alle drei Marburger Konzentrationstrainings (Kleinkinder, Schulkinder, Jugendliche) ein, sodass die Teilnehmenden selbst ein solches Training problemlos durchführen können.

Im Teilnahmebeitrag eingeschlossen sind das Zertifikat, ein umfangreiches Skript zur Veranstaltung und eine CD mit Marburger Konzentrationstraining als Computer-Training.
Zielgruppe(n):
Erzieher, Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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auf Anfrage
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Entwicklungsbegleitung-Aufbaustufe Berufsbegleitende zertifizierte Zusatzqualifikation

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INFO - Institut für Fortbildung und Beratung
Kategorie:
Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Die Aufbaustufe ist eine berufsbegleitende Zusatzqualifikation.

In der Aufbaustufe werden die in der Entwicklungsbegleitung-Grundstufe erworbenen theoretischen und praktischen Kenntnisse vertieft, erweitert und auf die eigene Praxis angewendet.

Die in der Grundstufe erarbeiteten grundlegenden Konzepte der Entwicklungsbegleitung werden mit Ansätzen aus systemischen Interventionen, Gestaltungsmöglichkeiten mit Ton und dem Malen verknüpft.
In Theorie und Praxis werden Begleitungsansätze vorgestellt, die in ihrem praktischen Anteil zu persönlichen Erfahrungen und Entwicklungen einladen. Dies schult und erweitert die eigene Fähigkeit zu sehen und zu erleben, Entwicklungsprozesse zu verstehen und in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen einen geeigneten Ansatz auszuwählen.

Damit werden die Teilnehmenden Neues auch in sich selbst entdecken: Fähigkeiten, sich in der Fülle der Möglichkeiten zu entscheiden, ihre eigenen Wege in der Begleitung der ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen zu (er-)finden, ihre Intuition zu schätzen und einen liebevoll-kritischen Umgang mit sich und anderen zu entfalten. Sie werden sich selbst als EntwicklungsbegleiterInnen entwickeln. Den Halt auf diesem Weg geben die feste Gruppe und die Referentinnen.
Zielgruppe(n):
Erzieher, Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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auf Anfrage
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Entwicklungsbegleitung Grundstufe Kurs 3: Sensomotorik

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INFO - Institut für Fortbildung und Beratung
Kategorie:
Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
In diesem Kurs liegt der Fokus auf dem körperlichen Aspekt der Einheit von Körper, Seele und Geist, wobei die Sensomotorik aufgrund dieser Einheit eine direkte Verbindung zum Emotionalen und Kognitiven hat.

Ausgehend von dem Gedanken, dass wir das in Bewegung umsetzen, was wir als Eindruck wahrnehmend erfahren haben, und uns das beeindruckt, was wir ausdrücken, betrachten wir in diesem Kurs die Bildung der Einheit von Sensorik und Motorik zur Sensomotorik.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Beziehung zwischen sensomotorischen und emotionalen Prozessen - vom Gehaltenwerden zur Selbständigkeit - sowie der Balance von Stabilität und Instabilität in der Vielfalt verschiedenartiger Wege in der sensomotorischen Entwicklung.

Die Inhalte im Einzelnen:

• Was bedeutet Sensomotorik?
• Neurophysiologische Grundlagen der Sensomotorik
• Der Tonus und seine Bedeutung im Dialog
• Aufrichtungsprozess und Körpermotorik
• Aufrichtung und Handlung
• Diagnostik sensomotorischer Prozesse
• Entwicklungsbegleitung bei sensomotorischen Problemen
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
Termindetails:
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Termin
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auf Anfrage
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Systemisch-lösungsorientierte Elternarbeit

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INFO - Institut für Fortbildung und Beratung
Kategorie:
Diagnostik und Methoden in Erziehung und Pädagogik
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Viele Eltern suchen Hilfe, andere brauchen sie, fühlen sich allein gelassen, wissen aber nicht, an wen sie sich wenden sollen.

Wie können wir mit diesen Eltern ins Gespräch kommen?

Grundlage unserer Arbeit ist die Erkenntnis, dass die Beziehung zwischen Eltern und Kindern einmalig ist. Niemand kennt das Kind, seine Gefühle, seine Lebensweise so gut wie seine Eltern. Daraus erwachsen besondere Fähigkeiten und Ressourcen, die alle Familien besitzen. Auf ihnen bauen wir beim Finden von Lösungen auf, sie sind grundlegend für alle weiteren Entwicklungen.

In diesem Seminar wollen wir kommunikative Fähigkeiten erarbeiten, mit denen wir uns im systemischen Kontext den Zielen der Klienten Schritt für Schritt nähern. Im Rahmen des Beratungsgesprächs können so veränderte Sichtweisen entstehen, die neue Handlungsstrategien wachsen lassen.

Die Inhalte im Einzelnen:

Einführung in die systemisch-lösungsorientierte Sichtweise
Fragetechniken (öffnende Fragen, zirkuläre Fragen, Skalierungsfragen, hypothetische Fragen etc.)
Ziele erarbeiten und konkret beschreiben
Fähigkeiten und Ressourcen erkennen und nutzen
Kontextwechsel – Reframing

Dies wird anhand konkreter Beispiele und Fragestellungen auch aus der beruflichen Praxis der Teilnehmenden geschehen. Bewegtes Handeln und Gespräche wechseln sich ab
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
Termindetails:
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Praxisseminar mit Bernard Aucouturier

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INFO - Institut für Fortbildung und Beratung
Kategorie:
Psychomotorik, Sensomotorik, Motopädie
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
In diesem Seminar stellt Bernard Aucouturier seine Formation Personnelle vor. Sie ist das zentrale Moment in der Ausbildung in der Psychomotorischen Praxis Aucouturier (PPA). Erst sie offenbart den tiefen Sinn der Begleitung und der praktischen Konzepte in der PPA.

Über Selbsterfahrung entwickeln die Teilnehmenden ihre Resonanzfähigkeit als Basis eines intensiveren Dialogs und ihre Kompetenz, kindliche Entwicklung über den körperlichen Weg zu unterstützen.

Schwerpunkte liegen auf sensorischen und tonisch-emotionalen Empfindungen, der Symbolisierung der Handlung, dem Spiel und der Kommunikation der PsychomotorikerInnen.

Dabei erleben die Teilnehmenden freie und geführte praktische Situationen, die über unterschiedliche Formen des Ausdrucks weiterentwickelt werden: über modellieren, zeichnen, schreiben und sprechen.

In einem zweiten Teil des Seminars haben die Teilnehmenden die Gelegenheit, ihre eigene Praxis vor diesem Hintergrund zu reflektieren. Sie sind herzlich eingeladen, Videosequenzen aus ihrer Arbeit mit Kindern einzubringen.

Das Seminar liefert einen praktisch bedeutsamen Einblick in die Psychomotorische Praxis Aucouturier, ersetzt aber selbstverständlich keine Ausbildung.
Zielgruppe(n):
Erzieher, Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Konzeptentwicklung für Tiergestützte Projekte

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Kategorie:
Heilpädagogisches Reiten, Tiertherapie
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Professionelle Tiergestützte Arbeit basiert auf der Entwicklung eines fachlichen Konzeptes. Das Konzept gibt Auskunft über die Qualifikation des Anbieters, die Tiere und die Methoden des tiergerechten Einsatzes.

Das Seminar vermittelt Inhalte und Strukturen für die Arbeit mit Konzepten und bietet den Teilnehmenden praktische Hilfen in der Entwicklung eines eigenen Konzeptes. Mit Unterstützung der Seminarleiterinnen wird jeder Teilnehmer sein eigenes Konzept vor Ort im Seminar schreiben.

Darüber hinaus werden Tipps für eine sinnvolle Öffentlichkeitsarbeit gegeben. Auf Wunsch können auch bereits vorhandene Visitenkarten und Flyer der Teilnehmenden in die Seminararbeit mit einbezogen werden.

Das Seminar wird anerkannt für die berufsbegleitende Weiterbildung zur Tiergestützten Intervention beim Institut amico mio (www.amico-mio.de) und kann auf einen qualifizierten Abschluß angerechnet werden.

Es wird gebeten einen Laptop (Word-Programm, CD-Laufwerk, bzw. Anschluss für USB-Stick) mitzubringen. Bitte machen Sie sich vorher mit dem Gerät vertraut.
Zielgruppe(n):
Erzieher, Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
Termindetails:
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Entwicklungsbegleitung Grundstufe Kurs 6: Kognition

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Kategorie:
Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Denken, Begreifen, Vorstellen, also Fähigkeiten, die wir mit dem Begriff Kognition umfassen, entwickeln sich in der handelnden Auseinandersetzung mit der Umwelt und über das Erleben der Sinnhaftigkeit des eigenen Tuns.
Im Dialog mit der dinglichen und personellen Umwelt werden Bilder und Begriffe von der Welt erlangt, die eingeordnet und in Beziehung gesetzt werden müssen, Bilder und Begriffe von Dingen, Menschen, Prozessen, von Raum und Zeit. Die Sprache hilft dabei.
Dieser Kurs gibt einen Überblick, welche grundlegenden Fähigkeiten gebraucht werden, damit die Auseinandersetzung mit der Welt zu adäquaten kognitiven Strukturen führt, damit wir letztendlich einschätzen können, warum ein Kind z.B. Erfahrungen nicht übertragen kann, sich einfach "nichts" merken kann oder Erklärungen nicht versteht, obwohl sie am Erfahrungshintergrund des Kindes ansetzen.
Die Inhalte im Einzelnen:

• Was ist Kognition? Was ist Intelligenz?
• Anatomie, Entwicklung und Funktion des Großhirns
• Taktil/kinästhetische, visuelle und auditive Differenzierungsleistungen
• Gedächtnis
• Zusammenspiel der Hemisphären
• Entwicklung der Intelligenz (nach Piaget)
• Einheit von Körper, Seele und Geist
• Diagnostik kognitiver Fähigkeiten
• Entwicklungsbegleitung bei kognitiven Problemen
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
Termindetails:
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Entwicklungsbegleitung Grundstufe Kurs 7: Abschlusskurs

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Kategorie:
Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Ein Abschluss ist immer auch ein Anfang.
In diesem Sinne fasst der Kurs die Inhalte der Kurse 1 bis 6 zusammen, setzt sie erneut in Beziehung und nimmt so - nach der Fokussierung der Einzelbereiche in den Kursen 2 bis 6 - als zentrales Moment die Einheit von Körper, Seele und Geist in den Blickpunkt.
Die TeilnehmerInnen haben die Möglichkeit, ausgehend von ihrer eigenen Wirklichkeit anhand von Videobeispielen, Anamnesen, Kinderberichten etc. eine umfassende Diagnostik durchzuführen, die die Bereiche Dialog/Kommunikation, Handlung, Verhalten, Sensomotorik, Lateralität, Kognition und Emotion beinhaltet. Diese Aspekte werden miteinander verknüpft, um so zu einer ganzheitlichen Betrachtungsweise zu kommen. Aus den diagnostischen Ergebnissen wird u. a. die Planung und Umsetzung für die Entwicklungsbegleitung abgeleitet.
Die Inhalte im Einzelnen:

• Überblick und Zusammenfassung der Kurse 1 bis 6
• Wiederholung und Vertiefung der Chaos- und Selbstorganisationstheorie sowie Einbettung in systemische Denkweisen
• Zusammenfassung der Diagnostik in der Entwicklungsbegleitung
• Praxisbeispiele mit den Fragestellungen Haltung, Diagnostik und Planung/Umsetzung in der Entwicklungsbegleitung
• Selbsterfahrung
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Trauma - Traumatisierung - Posttraumatische Belastungsstörung

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Kategorie:
Psychologische Diagnostik und Therapie
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auf Anfrage
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Bremen
Inhalte:
Viele der Kinder, mit denen wir im pädagogischen und psychosozialen Bereich arbeiten, sind traumatisiert und leiden unter den Spätfolgen. Vielen wird unrecht getan. Sie werden etikettiert als Störenfriede oder „aggressiv“, sie können sich nicht konzentrieren und erleben sich als Schulversager, sie kommen mit anderen Kindern nicht zurecht und ziehen sich mehr und mehr zurück, sie haben eine Erkrankung oder einen Schmerz nach dem anderen …

In diesem Seminar wollen wir uns erarbeiten, was hinter dieser zunächst
„normalen Reaktion auf ein unnormales Ereignis“ steckt. Wir lernen, diesen „Überlebensmechanismus“ auf neurologischer Ebene einzuordnen und zu verstehen, was passiert, wenn das Kind in diesem „Notmodus“ verhaftet bleibt.

Wir werden der Frage nachgehen, woran wir ein Posttraumatisches Stresssyndrom erkennen und uns in praktischen Sequenzen erarbeiten, wie wir den Kindern helfen können – auch ohne eine traumapädagogische oder traumatherapeutische Ausbildung zu besitzen.

Da die Eltern dieser Kinder häufig selber unter Trauma-Spätfolgen leiden, werden wir uns auch dem Aspekt Elternarbeit widmen und ihn verbinden mit Fragen, die uns ganz direkt betreffen, zum Beispiel:

Wie vermeiden wir es, in dieselbe „psychischen Falle“ zu geraten wie das Kind: In die „Vereinzelung“ mit dem Gefühl „Vielleicht ist es ja gar nicht so, wie ich es spüre, sicher bilde ich mir alles nur ein - besser nichts sagen … “.
Zielgruppe(n):
PädagogInnen, ErzieherInnen, PsychologInnen und alle, die mit der Entwicklung von Kindern professionell betraut sind
Termindetails:
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Entwicklungsbegleitung Grundstufe Kurs 6: Kognition

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Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
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Denken, Begreifen, Vorstellen, also Fähigkeiten, die wir mit dem Begriff Kognition umfassen, entwickeln sich in der handelnden Auseinandersetzung mit der Umwelt und über das Erleben der Sinnhaftigkeit des eigenen Tuns.
Im Dialog mit der dinglichen und personellen Umwelt werden Bilder und Begriffe von der Welt erlangt, die eingeordnet und in Beziehung gesetzt werden müssen, Bilder und Begriffe von Dingen, Menschen, Prozessen, von Raum und Zeit. Die Sprache hilft dabei.
Dieser Kurs gibt einen Überblick, welche grundlegenden Fähigkeiten gebraucht werden, damit die Auseinandersetzung mit der Welt zu adäquaten kognitiven Strukturen führt, damit wir letztendlich einschätzen können, warum ein Kind z.B. Erfahrungen nicht übertragen kann, sich einfach "nichts" merken kann oder Erklärungen nicht versteht, obwohl sie am Erfahrungshintergrund des Kindes ansetzen.
Die Inhalte im Einzelnen:

• Was ist Kognition? Was ist Intelligenz?
• Anatomie, Entwicklung und Funktion des Großhirns
• Taktil/kinästhetische, visuelle und auditive Differenzierungsleistungen
• Gedächtnis
• Zusammenspiel der Hemisphären
• Entwicklung der Intelligenz (nach Piaget)
• Einheit von Körper, Seele und Geist
• Diagnostik kognitiver Fähigkeiten
• Entwicklungsbegleitung bei kognitiven Problemen
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Entwicklungsbegleitung Grundstufe Kurs 7: Abschlusskurs

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Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
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Bremen
Inhalte:
Ein Abschluss ist immer auch ein Anfang.
In diesem Sinne fasst der Kurs die Inhalte der Kurse 1 bis 6 zusammen, setzt sie erneut in Beziehung und nimmt so - nach der Fokussierung der Einzelbereiche in den Kursen 2 bis 6 - als zentrales Moment die Einheit von Körper, Seele und Geist in den Blickpunkt.
Die TeilnehmerInnen haben die Möglichkeit, ausgehend von ihrer eigenen Wirklichkeit anhand von Videobeispielen, Anamnesen, Kinderberichten etc. eine umfassende Diagnostik durchzuführen, die die Bereiche Dialog/Kommunikation, Handlung, Verhalten, Sensomotorik, Lateralität, Kognition und Emotion beinhaltet. Diese Aspekte werden miteinander verknüpft, um so zu einer ganzheitlichen Betrachtungsweise zu kommen. Aus den diagnostischen Ergebnissen wird u. a. die Planung und Umsetzung für die Entwicklungsbegleitung abgeleitet.
Die Inhalte im Einzelnen:

• Überblick und Zusammenfassung der Kurse 1 bis 6
• Wiederholung und Vertiefung der Chaos- und Selbstorganisationstheorie sowie Einbettung in systemische Denkweisen
• Zusammenfassung der Diagnostik in der Entwicklungsbegleitung
• Praxisbeispiele mit den Fragestellungen Haltung, Diagnostik und Planung/Umsetzung in der Entwicklungsbegleitung
• Selbsterfahrung
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Die Haltung im Dialog – Umgang mit Körpersprache Was ich sage, wenn ich nichts sage

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Diagnostik und Methoden in Erziehung und Pädagogik
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Inhalte:
Oft sind es innere Haltungen, die zu Spannungen im Umgang führen. Sie formieren sich in unserem Körper und werden gerade von Kindern (körperlich) sehr wohl wahrgenommen. Das gesprochene Wort oder unser handelndes Tun kommen nicht an, weil der Körper eine andere Sprache spricht.

Die Kinder sehen die Unsicherheit der verknoteten Beine, die Aggression des vorgeschobenen Kopfes, die Verschlossenheit der vorgezogenen Schultern…..und reagieren entsprechend.

Mit Hilfe der Alexandertechnik (Körperbewusstseinsarbeit) und durch Theaterübungen wollen wir unserer Haltung auf die Spur kommen. Wir werden erfahren, was wir mit unserem Körper ausdrücken / erzählen und Techniken erwerben, wie wir dem anderen stimmiger begegnen.

Dabei geht es nicht darum, uns bestimmte Körperhaltungen „anzutrainieren“, sondern die Körperwahrnehmung zu verfeinern. Das kann uns sehr gut helfen, zu verstehen, was gerade los ist, bei uns selbst und bei den Menschen, mit denen wir arbeiten, und zwischen uns.
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen, Eltern
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Kinder seelisch kranker Eltern

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Diagnostik und Methoden in Erziehung und Pädagogik
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Inhalte:
Manchmal kommen wir in den Therapien nicht weiter, manchmal werden wir mutlos und fühlen uns unfähig, manchmal spüren wir Wut und würden das Kind samt Eltern am liebsten vor die Tür setzen, manchmal fühlen wir uns verwirrt und richtungslos, manchmal …

Nicht immer liegt das an uns!

Einige Kinder, die zu uns in die Therapie gebracht werden, haben depressive Mütter (und/oder Väter), Mütter mit schweren Ängsten oder Zwängen, Mütter, die unsere Realität nicht mehr teilen, Mütter mit Suchtproblemen, traumatisierte Mütter …

Die Probleme der Kinder sind oft unmittelbarer Ausdruck der Probleme der Mütter. Und so wie die Kinder das Leid der Mütter aufnehmen und in Verhaltensauffälligkeiten und Entwicklungsrückständen spiegeln, so nehmen wir als therapeutische Bezugspersonen das Leid und die Probleme des Kindes und der Familie auf, und … – siehe oben.

In diesem Seminar widmen wir uns drei Fragen:

Woran erkennen wir, ob eine manifeste psychische Problematik besteht?
Wie gehen wir damit um in Bezug auf das Kind, die Mutter, die Familie?
Wie können wir eine klare therapeutische Beziehung leben und uns so schützen?

Ich möchte Euch/Sie einladen, dieses Seminar mit mir zu gestalten. Bitte bringt eigene „Fälle“ mit, Literatur, Videos und was immer Euch wichtig erscheint.

Im Vorfeld des Seminars freue ich mich über die Übermittlung von Fragen, Gedanken und Anregungen unter ghauch@gmx.de.
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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ich schaff’s ein lösungsorientiertes Programm für Kinder und Jugendliche

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Diagnostik und Methoden in Erziehung und Pädagogik
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ich schaff’s ist ein Problem-Lösungs-Programm für Kinder und Jugendliche. Während Erwachsene dazu neigen, Probleme als Symptome einer tiefer liegenden, behandlungsbedürftigen Störung zu betrachten, sehen Kinder und Jugendliche in ihnen eher einen Mangel an Fähigkeiten, die sie noch lernen müssen. ich schaff’s hält sich an diese kindliche Perspektive.

Ziel ist, Kinder zu ermutigen und ihnen beim Erlernen von Fähigkeiten zu hel-fen, die sie zur Problemlösung benötigen.

Der Hauptvorteil von ich schaff’s ist, dass Kinder das Erlernen von Fähigkeiten genießen und lohnend finden, obwohl sie in der Regel nicht gerne über ihre Probleme reden. Es eignet sich für eine ganze Bandbreite von Problemen, u. a. Verhaltensauffälligkeiten, Konzentrationsschwierigkeiten, aggressives Verhalten, aber auch Ängste, Depressionen oder Entwicklungs-störungen. Dabei werden Selbstvertrauen und Phantasie gefördert, ohne Kinder oder Eltern zu beschuldigen. Letztere lädt es stattdessen ein, als ak-tive Partner ihre Kinder zu unterstützen.
Ausgehend vom theoretischen Hintergrund erfahren die Teilnehmenden in Übungen und Falldiskussionen mit Hilfe altersgerechter Trainingsmaterialien einen lösungsorientierten, praktischen Ansatz für den Umgang mit Kindern in Problemlagen. Sie sind herzlich eingeladen, eigene Fallbeispiele einzubrin-gen.
Die Fortbildung richtet sich vor allem an MitarbeiterInnen von Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie des Bildungswesens, TherapeutInnen, HeilpädagogInnen und alle anderen Fachkräfte, die Kinder und Familien in schwierigen Situationen begleiten.

Der Workshop wird als Baustein für eine ich schaff’s-Zertifizierung aner-kannt. Näheres auf Anfrage oder unter www.ichschaffs.de.
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen, Eltern, Heilpädagogen, Kinder- und Jugendhilfe
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Systemisch - lösungsorientierte Elternarbeit

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Diagnostik und Methoden in Erziehung und Pädagogik
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Viele Eltern suchen Hilfe, andere brauchen sie, fühlen sich allein gelassen, wissen aber nicht, an wen sie sich wenden sollen.

Wie können wir mit diesen Eltern ins Gespräch kommen?

Grundlage unserer Arbeit ist die Erkenntnis, dass die Beziehung zwischen Eltern und Kindern einmalig ist. Niemand kennt das Kind, seine Gefühle, seine Lebensweise so gut wie seine Eltern. Daraus erwachsen besondere Fähigkeiten und Ressourcen, die alle Familien besitzen. Auf ihnen bauen wir beim Finden von Lösungen auf, sie sind grundlegend für alle weiteren Entwicklungen.

In diesem Seminar wollen wir kommunikative Fähigkeiten erarbeiten, mit denen wir uns im systemischen Kontext den Zielen der Klienten Schritt für Schritt nähern. Im Rahmen des Beratungsgesprächs können so veränderte Sichtweisen entstehen, die neue Handlungsstrategien wachsen lassen.

Die Inhalte im Einzelnen:

Einführung in die systemisch-lösungsorientierte Sichtweise
Fragetechniken (öffnende Fragen, zirkuläre Fragen, Skalierungsfragen, hypothetische Fragen etc.)
Ziele erarbeiten und konkret beschreiben
Fähigkeiten und Ressourcen erkennen und nutzen
Kontextwechsel – Reframing

Dies wird anhand konkreter Beispiele und Fragestellungen auch aus der beruflichen Praxis der Teilnehmenden geschehen. Bewegtes Handeln und Gespräche wechseln sich ab
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Autismus verstehen - Die Psychomotorische Praxis Aucouturier mit autistischen Kindern

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Psychologische Diagnostik und Therapie
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Bremen
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Autismus ist eine tief greifende Entwicklungsstörung. Die Art, wie sich die Symptomatik autistischer Kinder zeigt, ist dabei sehr unterschiedlich. Trotz der Individualität jedes einzelnen autistischen Kindes gibt es eine Vielzahl an Übereinstimmungen in ihrem Verhalten.

In dem Seminar beschäftigen wir uns zunächst mit den Motiven und Hintergründen für das besondere, außergewöhnliche Verhalten von autistischen Kindern. Erst das Verstehen der Hintergründe versetzt uns in die Lage, ein angemessenes therapeutisches oder pädagogisches Angebot zur Verfügung zu stellen. In intensiver Auseinandersetzung mit Bildern von Matthias Brien, selbst Asperger-Autist, haben wir Gelegenheit, in seine autistische Welt einzutauchen, sein Erleben sozusagen selbst zu erleben.

Geleitet von den Grundgedanken der Psychomotorischen Praxis Aucouturier werden wir im zweiten Teil des Seminars einen Weg kennen lernen, wie wir das autistische Kind darin unterstützen können, mit dem Anderen und seiner Umwelt in eine Wechselbeziehung zu gehen – eine Beziehung zunächst auf tonisch-emotionaler Ebene, die die Grundvoraussetzung für eine "nichtautistische" Entwicklung ist.
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Das linkshändige Kind – seine Begabungen und seine Schwierigkeiten im pädagogischen und therapeutischen Bereich

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Diagnostik und Methoden in Erziehung und Pädagogik
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Inhalte:
Noch immer ist der Umgang mit Linkshändern nicht selbstverständlich. Auch dort, wo sie als „normal“ gelten, werden ihre Probleme, aber auch ihre Fähigkeiten – eben ihre Besonderheiten – häufig nicht wahrgenommen. Ihnen widmet sich Dr. Johanna Barbara Sattler, eine der profiliertesten Expertinnen zum Thema, in diesem Seminar.

Folgende Themen werden behandelt:

Bestimmung der Händigkeit (Testmöglichkeiten und Grenzen der heutigen Testverfahren)
Wie gehe ich mit angeblichen „Beidhändern“ um?
Das Elterngespräch über die Händigkeit ihres Kindes
Hinweise zur Handhaltung beim Schreiben und Schneiden und Übungen zur Vorbereitung auf eine lockere Schreibhaltung
Arbeitsplatzanordnung und Gebrauchsgegenstände des linkshändigen Kindes
Schwierigkeiten des umgeschulten Linkshänders
Chancen und Gefahren einer Rückschulung der Händigkeit
Einzelne Fallbeispiele aus der Beratung und Testarbeiten.

Das Seminar wird anerkannt als 1. Seminar-Block für die Zusatzausbildung zum/zur "Linkshänder-BeraterIn nach Methodik Dr. Johanna Barbara Sattler".
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Kollegiale Beratung– Wie gestalte ich die Reflexion meiner Arbeit?

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Fachfortbildung Pädagogik - praktisch und interdisziplinär
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Inhalte:
Die Arbeit mit Kindern und ihren Familien birgt immer wieder neue Herausforderungen. Ob als „Neulinge“ oder als „alte Hasen“ - wir erleben immer wieder Situationen, in denen wir emotional sehr stark angefasst sind, uns ratlos fühlen oder aber keinen Zugang finden. Vielleicht lassen wir auch nicht mehr an uns heran, was die Menschen, mit denen wir arbeiten, mitbringen.

Professionelle Arbeit mit Menschen ist ein ständiges Spiel zwischen Polen wie Nähe – Distanz, Mitgefühl – Abgeklärtheit, Strukturiertheit – Intuition, Routine – Impulsivität oder noch ganz anderen Dimensionen. Wenn wir unsere Arbeitsbedingungen, unser kollegiales Umfeld noch mit bedenken, wird die Situation oft nahezu unüberschaubar.

Um als Profis wirklich unterstützend zu sein, unseren Arbeitsauftrag zu erfüllen und uns selbst dabei auch gerecht zu werden, geht es nicht ohne die kontinuierliche Reflexion und regelmäßige Neuausrichtung. Aber wie machen wir das? Und wie machen wir das so, dass es sich auch lohnt?

In diesem Seminar werden Ansätze und Methoden erarbeitet, wie die Reflexion der eigenen Arbeit konkret gestaltet werden kann: Neben verschiedenen Ansätzen für eine ergebnisorientierte kollegiale Beratung und Intervision werden auch verschiedene Visualisierungs- und Analysemethoden vorgestellt, die neue Perspektiven auf die Arbeit ermöglichen. Ziel ist es nicht Supervision zu ersetzen, sondern umsetzbare Anregungen zu finden, die eigene Rolle immer wieder neu zu gestalten.

Inhalte des Seminars sind u.a.:
Praxisreflexion als notwendige Voraussetzung für eine professionelle Rolle und Haltung
verschiedene Methoden der Kollegialen Beratung und Intervision
Methoden für neue Perspektiven und Ideen an konkreten Beispielfällen
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Körper – Affekt – Sprache – Wie Kinder sprechen lernen

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Sprachförderung und Sprachentwicklung, Kommunikation mit Kindern
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Kleinkinder sind von Anfang an in Konversation. Sie nehmen teil, sie beobachten, sie wachen und sie schlafen und sie werden von verständigen Erwachsenen verstanden. Das Sprechen braucht keinen Unterricht, es geschieht „einfach so“. Wirklich so einfach? Das Seminar will einführen in das, wie der Übergang ins Sprechen gelingt und woran er manchmal scheitert.

Folgende Themen werden u. a. behandelt:

Die Kontinuität der Konversation
Verständigung vor dem Sprechen
Sprechen und Beziehung
Sprechen und Autonomie, zum Auf- und Anforderungscharakter von Sprache
Konversation und Kognition
Mutters Sprechen
„Leeres“ Sprechen
Überlegungen zur Sprachförderung
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen, Logopäden
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Spiel- und Erlebnismöglichkeiten für Kinder und Jugendliche mit elementaren Unterstützungsbedürfnissen

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Heil- und Sonderpädagogik - Körperliche, Seh-, Hör- und Sprachbehinderungen
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Sich selber beschäftigen, sich als eigenaktive Person erfahren, spielerisch, bewegungsorientiert, gestalterisch tätig sein – einerseits.

Andererseits Kontakte zu Gleichaltrigen aufbauen, Beziehungen zu KameradInnen pflegen, Freundschaften beginnen und halten, unter sich Begegnungen gestalten, gemeinsam etwas erleben, ohne Bezugspersonen, die im Zentrum stehen.

Für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung alles eine Selbstverständlichkeit. Bei Kindern und Jugendlichen mit elementaren Unterstützungsbedürfnissen oft eine hohe Herausforderung.

Inwiefern ist es möglich, solche Situationen für diese Kinder und Jugendlichen zu arrangieren?
Welche räumlich-materiale Umweltgestaltung eröffnet diese Erfahrungen?
Worin besteht die Rolle der Bezugsperson und wie können sich derartige Perspektiven entfalten?

Gemeinsam werden in dieser zweitätigen Weiterbildung theoretisch fundiert mit Kursunterlagen, praktischen Beispielen, Praxistransfers, Gruppenarbeiten, Selbsterfahrungen, Fotos und Videos aus dem sonderpädagogischen und therapeutischen Alltag konkrete Ideen dazu entwickelt.

„Basale Stimulation® wurde und wird irrtümlich für eine ‚Methode der sensorischen Anregung‘ gehalten. Daraus entwickelten sich Einseitigkeiten und Monotonien im Angebot. Wir verstehen sie jedoch als Einladung, sich und die Welt zu erkunden…“ (Andreas Fröhlich)
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen, Sonderpädagogen, Behindertenpädagogen
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Beziehung wagen - für eine Pädagogik der Verantwortung

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Diagnostik und Methoden in Erziehung und Pädagogik
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Destruktives Verhalten, tagtägliche Konflikte, zermürbende Machtkämpfe mit schwierigen Kindern – für viele PädagogInnen eine große Herausforderung. Dabei wird viel darüber diskutiert, warum es so schwierig ist, mit diesen Kindern zu arbeiten und weniger darüber nachgedacht, wie man eine fruchtbare und befriedigende Zusammenarbeit mit ihnen und ihren Eltern erreichen kann.

Ob Erziehung oder Schule gelingt, hängt wesentlich von der Qualität der Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern ab. In ihr zeigt sich, was Verantwortung in der Erziehung bedeutet. Die Beziehungskompetenz des Pädagogen entscheidet, inwieweit Kinder sich zu eigenverantwortlichen Menschen entwickeln. Übernehmen LehrerInnen und ErzieherInnen die Verantwortung für ihr eigenes Verhalten, steigt die persönliche und soziale Verantwortung der Kinder. In einer Welt, in der man die freie Auswahl in alle Richtungen hat, wo Rauschgift oder Pornografie in offener Konkurrenz zu Sport oder Literatur treten, erscheint die Entwicklung persönlicher Integrität und innerer Verantwortlichkeit dringend erforderlich.

Dieses Seminar beschäftigt sich damit, wie Beziehungskompetenz entwickelt werden kann und wie Alternativen in der Erziehung aussehen können. Darüber hinaus werden das eigene Selbstwertgefühl und die innere Verantwortlichkeit reflektiert, um professionelle Beziehungen klar gestalten zu können.

Den theoretischen Hintergrund bilden Arbeiten von Jesper Juul und Helle Jensen.

Das Seminar enthält theoretische und praktische Anteile. Es richtet sich an Menschen, die professionelle Beziehungen zu Kindern und ihren Eltern pflegen.
Zielgruppe(n):
Erzieher, Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Begleitetes Malen Kinder auf dem Weg der eigenen Bilder

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Diagnostik und Methoden in Erziehung und Pädagogik
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Malen ist für Kinder wie spielen. Hier können sie sich in ihre eigene Welt vertiefen. Sie erforschen und entdecken sich und ihre Welt und sie bringen zum Ausdruck, was sie innerlich bewegt. Malend kann Erlebtes nachempfunden, bearbeitet und gelöst werden. Selbstbestimmt malen unterstützt die kreativen und persönlichkeitsfördernden Kräfte des Kindes.

Beim „Begleiteten Malen (nach Dr. phil. Bettina Egger)“ wird das Kind unter besonderen Rahmenbedingungen mit Aufmerksamkeit und Wertschätzung auf dem „heilsamen“ Weg der eigenen Bilder begleitet.

Dieses Seminar bietet einen Einblick in den geschützten und wertfreien „Malraum“ und die Grundhaltung beim Begleiteten Malen. Um sein Schaffen besser zu verstehen, beschäftigen wir uns darüber hinaus mit der Entwicklung der Bildsprache des Kindes und den Urformen in Kinderbildern.

Im Mittelpunkt stehen dabei folgende Fragen:

• Wie erkenne und begleite ich den persönlichen Malprozess des Kindes, ohne ihn zu blockieren oder inhaltlich zu beeinflussen?
• Wie kann ich die Grundgedanken des Begleiteten Malens in meiner pädagogischen Arbeit in Kindergarten, Schule usw. oder auch im therapeutischen Rahmen einbringen?

Eigene Erfahrung ist die beste Voraussetzung, um Kinder beim Malen glaubwürdig begleiten zu können. In einer Exkursion wollen wir einen Malraum kennen lernen, uns auf den Weg der eigenen Bilder begeben und uns mit den schönen und manchmal auch schwierigen Seiten des freien Malens vertraut machen.
Zielgruppe(n):
Erzieher, Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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ADHS – gestern, heute, morgen

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Psychologische Diagnostik und Therapie
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Seitdem 1980 das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom in das DSM III (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders) aufgenommen und somit eine Verhaltensauffälligkeit als Krankheit deklariert wurde, hat dieses Krankheitsbild einen unglaublichen „Siegeszug“ durch die ganze Welt angetreten. Als dann in den 90er Jahren auch noch als Ursache die „genetisch bedingte Stoffwechselstörung“ und eine entsprechende Hilfe in Form eines Medikaments gefunden wurden, schien die „stabile Ordnung“ in Bezug auf Kinder, die die Gesellschaft störten, wieder hergestellt zu sein.

Das war gestern. Und wie ist es heute?
In den letzten 20 Jahren hat sich vieles getan. Viele Aussagen über ADHS sind in Frage gestellt worden, wurden relativiert, revidiert oder verstärkt, erweitert und manche auch ganz verworfen. Es wurden unterschiedliche Perspektiven eingenommen und die pädagogische und therapeutische Landschaft ist vielfältiger geworden.

Aber immer dann, wenn Destabilisierungen eintreten, gibt es viele Menschen, die Schutzmauern gegen ihre eigenen Ängste aufbauen und damit andere Menschen – insbesondere „störende“ – eingeengt und nach Schema F betrachten.

In dieser Veranstaltung wollen wir uns zum einen mit der neueren Hirnforschung – besonders der Gerald Hüthers – beschäftigen. Zum anderen nehmen wir therapeutisch-pädagogische Sichtweisen ein, die sich mit Perspektivwechsel und Ressourcen beschäftigen. Wir werden sehen, was uns diese Ansätze bieten, um mit dem ADH-Syndrom – vor allem aber mit den betroffenen Kindern zukunftsweisend umzugehen und nicht in alten Festungen stecken zu bleiben.
Zielgruppe(n):
Erzieher, Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Jedes Kind hat sein Königreich in sich feeling-seen – ein Weg zur Seele des Kindes

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Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
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feeling-seen ist ein neurobiologisch fundiertes, körperorientiertes Konzept der Beziehungsgestaltung in Pädagogik und Therapie. Es kann Ihnen helfen, Kinder besser und tiefgreifender zu verstehen.

Mit Hilfe ausgefeilter Methoden und Techniken, wie z. B. dem sogenannten „Microtracking“, verfeinern Sie Ihre Wahrnehmung für die inneren geistigen Prozesse des Kindes. So sind z.B. die Gefühle eines Kindes mit ein wenig Übung unmittelbar auf dessen Gesicht ablesbar.

Es ist beeindruckend mitzuerleben, wenn die inneren Bilder der Kinder, ihre Emotionen und Gedanken sichtbar und hörbar werden. Dies ermöglicht es Ihnen, Kompetenzen und Entwicklungsbedürfnisse von Kindern leichter zu erkennen und das eigene Interaktionsverhalten passgenau darauf abzustimmen. Dem Kind hilft es, sich selbst deutlicher zu spüren. So werden seine Gefühle durch eine zutreffende Benennung von außen stärker in das Bewusstsein des Kindes gehoben. Dadurch lernt es, seine eigenen affektiven und emotionalen Zustände zu erkennen und zu differenzieren. Dies unterstützt das Kind bei dem Erwerb wichtiger Selbstkompetenzen wie der Selbststeuerung und Affektregulation.

Das Erleben, verstanden zu werden, vertieft die Beziehung des Kindes zu Ihnen. Kinder reagieren mit Freude und Dankbarkeit auf diese Erfahrung. Dies steigert auf natürliche Weise ihre Motivation, zu einer gelingenden und engagierten Zusammenarbeit mit Ihnen beizutragen. Durch diesen behutsamen Prozess der Vertiefung und Differenzierung der emotionalen Interaktion wird in einer Gruppe oder in einer Klasse ein sicheres und soziales Lernklima begünstigt, in dem sich jedes Kind mit seinen individuellen Möglichkeiten und Fähigkeiten richtig gesehen fühlt und seinen Platz einnehmen kann.

Das Seminar gibt einen ersten Einblick in diese Interventionsform.
Zielgruppe(n):
Erzieher, Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Basale Stimulation® Arbeit mit Menschen mit schwerer Behinderung

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Heil- und Sonderpädagogik - Körperliche, Seh-, Hör- und Sprachbehinderungen
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In diesem Kurs werden die Grundlagen der Basalen Stimulation® nach Andreas Fröhlich vermittelt. Basale Stimulation findet in der Arbeit mit Menschen mit schwersten Behinderungen ihre Anwendung. Deren Bedürfnisse und deren Recht auf existentielle Teilhabe am Leben stehen dabei im Mittelpunkt.

Im Seminar wird die somatische, vibratorische und vestibuläre Wahrnehmung als Zugangsweg zu Menschen mit schwerer Behinderung theoretisch erläutert, vor allem aber durch praktische Umsetzung erlebbar gemacht.

Bewegungsangebote aus der Feldenkraismethode unterstützen die Entwicklung der eigenen Sensibilität der Teilnehmenden für Bewegung und Berührung. Die Achtsamkeit für eigene Bewegungszusammenhänge hilft, das Bewegungsrepertoire für Menschen mit schwerster Behinderung über das „Gewohnte“ hinaus zu erweitern.

Videobeispiele und Diskussionen sollen Verbindungen zur persönlichen Berufserfahrung und zum eigenen Praxisfeld knüpfen. Die im Seminar erlebten Erfahrungen sollen die Teilnehmenden öffnen, in einen intensiveren Dialog mit den ihnen anvertrauten Menschen zu treten und vielleicht bislang unmöglich scheinende Wege der Interaktion kennen zu lernen.

Das Seminar entspricht den Richtlinien eines Grundkurses für Basale Stimulation®.
Zielgruppe(n):
Erzieher, Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Kosmos Gehirn Plastizität des Nervensystems Chance für Entwicklung und Rehabilitation

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Neuropsychologie, Biopsychologie
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Plastische Prozesse, also die Fähigkeit des Nervensystems zur Neu- und Umstrukturierung, sind nicht nur bei pathologischen Prozessen zu beobachten, sie sind die Basis der physiologischen und psychischen Funktion des Organismus überhaupt.

Schon pränatal sind bei der Hirnentwicklung nicht nur genetische sondern auch Umwelteinflüsse wirksam. Sie werden im Laufe des Lebens immer bedeutsamer für die Organisation des Nervensystems. Plastizität ist die Grundlage von jedweder Form von Lernen wie auch in der Rehabilitation nach Verletzungen. Mehr noch, ohne sie wäre unser hochkomplexes Netzwerk von Nervenzellen gar nicht in der Lage, der Fülle von Reizen in der Welt Bedeutung zu verleihen.

Folgende Themen werden u. a. angesprochen:
genetische – epigenetische Faktoren der Hirnreifung
anregungsabhängige Reifung
Lernen – neuromuskulär (körperlich) und kognitiv (bewusst)
Neuorganisation nach Verletzungen
Bedeutung peripherer Anregungen

Eine lohnende Reise durch das wunderbare Neuro-Universum, die durch einen bisher nicht veröffentlichen Film gekrönt wird.
Zielgruppe(n):
Erzieher, Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen, Biologen, Neurobiologen, Hirnforscher und verwandte Berufsgruppen, Neuropsychologen
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Aggressionen – Verhaltensauffälligkeit oder Lebensenergie?

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Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
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Aggressionen sind schlecht, sie müssen bekämpft, wegpädagogisiert, wegtherapiert werden – oder? Allein das Wort bewirkt in vielen Menschen Abwehr und Ängste. Aggressionen werden gleichgesetzt mit Gewaltausübung und Verletzungen.

Das Wort Aggressionen kommt aber von dem lateinischen aggredi – und das heißt soviel wie „herangehen“, „darauf zugehen“, „etwas anpacken“ und nicht nur „angreifen“. Die Notwendigkeit von aggredi für eigenes Schutzverhalten, Abwehr, Würdeerhaltung und Durchsetzungsfähigkeit wird selten gesehen.

In welchem Alter entsteht ein gesundes und dem Leben zuträgliches Aggressionsverhalten beim Kind? Wodurch wir es gefördert? Welche Folgen hat seine Unterdrückung?

Die Antworten auf diese Fragen werden uns in spannende Bereiche der kindlichen Entwicklung führen und uns helfen, uns selber in unserer Funktion als Eltern/Pädagogen/Therapeuten besser zu verstehen und ebenso die uns anvertrauten Kinder. Fast „logisch“ ergeben sich nachfolgend neue Wege des Zusammenseins sowie pädagogischer und therapeutischer Interventionen.

In diesem Seminar widmen wir uns der frühen Lebenszeit des Kindes, als dem Beginn eines inneren aber auch mit anderen geteilten Entwicklungsprozesses. Selbstbehauptung und Durchsetzungsfähigkeit, die Achtung des Anderen und konstruktive Konfliktstrategien sind die Fähigkeiten, deren Grundlagen das Kind in dieser Zeit erlernt. Das WIE ist ausschlaggebend nicht nur für die psychische, sondern auch für die körperliche und geistige Gesundheit des Kindes - und seiner Familie.

Für die Selbsterfahrungsanteile bringt bitte gemütliche Kleidung mit.
Zielgruppe(n):
Erzieher, Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen, Eltern
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Arbeit mit Familienbrett und Genogramm Unsichtbares sichtbar machen

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Selbsterfahrung, Selbstbild verändern
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Im Gespräch mit Eltern oder anderen trägt jeder Beteiligte ein eigenes Bild von den anstehenden Fragen oder Problemen in sich. Durch vielfältige Methoden der Fragetechnik versuchen wir eine möglichst genaue Beschreibung von der Sichtweise des anderen zu bekommen. Wenn wir meinen verstanden zu haben, was unser Gegenüber uns sagen will, unterstützen und begleiten wir mögliche Lösungen.

Um bestimmte Fragestellungen, Ideen, Gedanken oder Gefühle – eben die Wirklichkeit des anderen – sichtbar und damit noch deutlicher werden zu lassen, arbeiten wir in der systemischen Beratung mit dem Familienbrett. Die bildhaft dargestellten Szenen dienen der Metakommunikation mit dem Gegenüber. Sie sind spontane Abbildungen ihrer Wirklichkeit, lassen Zusammenhänge deutlich werden und mögliche Antworten erkennen.

Die Arbeit mit dem Genogramm dient der übersichtlichen Darstellung von komplexen Familienkonstellationen. Dazu wird gemeinsam mit dem Gegenüber der Familienstammbaum über mindestens drei Generationen aufgezeichnet. Ziel ist es, unbewusste Aufträge und Bindungen, verbunden mit Regeln, speziellen Themen und familiären Mustern aufzudecken. So können Hierarchien, Grenzen und Koalitionen einer Familiengeschichte sichtbar werden. Die eigene Position in der Familie wird aus einer anderen Perspektive betrachtet. Damit entsteht eine Basis zur Veränderung der Familien- und Beziehungsstrukturen.

Die Methoden bieten, je nach Themen- oder Problemstellung ausgewählt, TherapeutInnen, PädagogInnen und KundInnen gleichermaßen wertvolle Informationen und Ein-Sichten, die selbst stockende Prozesse wieder in Schwung bringen.

Im Seminar werden beide Methoden mit Fragestellungen aus der Praxis der Teilnehmenden erprobt.
Zielgruppe(n):
Erzieher, Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Mädchen und Jungs Unterschiedliche Gehirne – unterschiedliche Anforderungen an Pädagogik und Therapie?

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Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
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Dass Frauen und Männer unterschiedlich aussehen, ist offensichtlich. Dass Frauen und Männer unterschiedlich „ticken“, ist seit Adam und Eva bekannt. Dass Mädchen und Jungen unterschiedlich lernen, erzählen LehrerInnen seit langem. Dass Mädchen und Jungen, Frauen und Männer sich unterschiedlich verhalten, ist, ohne den Anspruch auf Gleichberechtigung in Frage zu stellen, nicht wegzudiskutieren.

Ja, auch weibliche und männliche Gehirne unterscheiden sich – und zwar schon vor der Geburt, wie Gerald Hüther in seinem Buch „Männer“ eindrucksvoll belegt.

Wie gehen wir mit diesen Anlagen um? Welche Konsequenzen hat das für unser tägliches Leben? Was heißt das für Erziehung, für Pädagogik und letztendlich – falls mal nötig geworden – für die Therapie?
Müssen wir Mädchen und Jungen unterschiedlich begegnen, Unterschiedliches von ihnen erwarten oder fordern? Und müssen Frauen sich Kindern (Mädchen oder Jungen) gegenüber anders verhalten als Männer?

Sollten wir – die ErzieherInnen, PädagogInnen oder TherapeutInnen – über unser Gehirn nicht mehr wissen als bisher, um unsere Wirkung auf die Gehirne anderer zu kennen?

Und: Ergibt sich daraus nicht auch ein anderer Umgang mit uns selbst, gleich ob wir Frau oder Mann sind?

Diese und weitere Fragen behandeln wir in dieser Veranstaltung.
Zielgruppe(n):
Erzieher, Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Bremen
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Interkulturelle Kompetenz

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INFO - Institut für Fortbildung und Beratung
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Interkulturelle Kompetenzen
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Manche Menschen bleiben uns fremd und manche sind uns vom ersten Augenblick an vertraut. Woran liegt das? Was hat unsere eigene Erziehung mit unseren (Vor-)Urteilen gegenüber einzelnen Menschen und Personengruppen zu tun? Was hat unser Verhalten mit hierarchischen gesellschaftlichen Strukturen zu tun?

Im beruflichen Alltag sind wir gefordert, professionell mit Menschen aus unterschiedlichsten Kulturkreisen umzugehen. Die „interkulturelle Kompetenz“ hilft uns schrittweise, Konflikte zu verstehen und produktiv mit ihnen umzugehen.

Die Inhalte im Einzelnen:

-Reflexion der eigenen Zugehörigkeit zu Kulturen
-Sensibilisierung für andere Kulturen
-Blick auf das Individuum
-Blick auf rassistische Strukturen in der Gesellschaft
-Interkulturelle Haltung im Alltag
-Produktives und freudiges Arbeiten mit den Ressourcen der Kinder und Jugendlichen aus eingewanderten Familien

Angelehnt an die Programme „A world of difference“ aus den USA und „Kinderwelten“ aus Berlin wird in diesem Seminar mit Übungen und Fallbeispielen gelernt. Dabei ist der Blick auf die eigene Biographie genauso wichtig wie der Blick auf „die anderen“.

Bitte bequeme Kleidung mitbringen!.
Zielgruppe(n):
Erzieher, Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen, offen für alle Berufsgruppen
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Durch Musik zur Sprache Ein Projekt zur Förderung der Sprachentwicklung

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INFO - Institut für Fortbildung und Beratung
Kategorie:
Sprachförderung und Sprachentwicklung, Kommunikation mit Kindern
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Durch Musik zur Sprache ist ein musikalisches Förderangebot für Kinder im Alter von 4 -10 Jahren, deren altersgemäße Sprachentwicklung verzögert ist. Das Besondere ist, dass die Förderung sich auf die emotionalen und kommunikativen Aspekte einer gelungenen Sprachentwicklung konzentriert.

Mit Hilfe des Mediums Musik und durch ein Setting, welches pädagogische wie therapeutische Aspekte einbezieht, trägt das Angebot zu einer Nachreifung der Sprache bei, da es mit Hilfe phantasievoller Spielideen ein Aufholen und Nachholen grundlegender Erfahrungen ermöglicht. Das gemeinsame Musizieren ermöglicht den Kindern sich mitzuteilen, gehört zu werden, auf Verständnis zu stoßen.
Die musikalische Improvisation regt die Kreativität und Phantasie der Kinder an, fördert die Fähigkeit, auf sich und andere zu hören und führt zu einer besseren Affektregulation.

Durch Musik zur Sprache ist gleichermaßen für deutschsprachig aufgewachsene Kinder wie für Kinder mit Migrationshintergrund geeignet. Es wurde im Rahmen eines noch laufenden Pilotprojektes der Universität Münster von Musiktherapeuten entwickelt und erfolgreich in verschiedenen Kindergärten und einer Grundschule erprobt.

In diesem Seminar wird zunächst der theoretische Hintergrund vorgestellt. Den Schwerpunkt bildet ein praktischer Teil, in dem die Spielideen von den Teilnehmern ausprobiert, durch Fallbeispiele ergänzt und auf ihre Umsetzbarkeit in der eigenen Praxis überprüft werden.

Die Fortbildung richtet sich an alle, die sich beruflich im Spannungsfeld von Therapie und Pädagogik bewegen und gerne musikalische Elemente in ihre Arbeit mit Kindern integrieren (möchten).

Notenkenntnisse sind nicht erforderlich!
Zielgruppe(n):
Erzieher, Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Vielleicht... viel leichter Lösungsfokussierte Arbeit mit Kindern

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Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
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auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Wie kann das lösungsfokussierte Therapiemodell bei Kindern angewendet werden, deren Sprachkompetenz noch eingeschränkt ist, und bei denen die zu erreichenden Ziele meist von Dritten vorgegeben sind?

In diesem Seminar werden Teilnehmende erfahren,
wie sie dieses ursprünglich sehr auf Sprache basierende Modell für die Arbeit mit Kindern adaptieren können;
wie sie mit den Betreuungspersonen wohlgeformte Ziele erarbeiten und gleichzeitig die Wünsche des Kindes berücksichtigen;
wie die spezifischen Neigungen und Stärken des Kindes die Art und Weise des Vorgehens bestimmen.

Inhalte:
• Lösungsfokussierte Annahmen
• Wohlgeformte Ziele
• Erfassen der Stärken und Neigungen des Kindes
• Maßgeschneidertes Vorgehen entwickeln
• Externalisierung der Lösung mit Handpuppen
• Visualisierungen
• Fortschritte verstärken
• Einbindung der Betreuungspersonen in den Prozess
• Lösungsfokussierter Umgang mit Rückfällen
• Umgang mit unverhandelbaren Zielen

Der Kurs gibt die Möglichkeit, eigene Erfahrungen zu machen und die präsentierten Methoden selbst auszuprobieren. Lust am Spielen ist von Vorteil. Die beiden Tage werden interaktiv gestaltet, sodass Fragen und Anliegen von Teilnehmenden Platz finden.
Zielgruppe(n):
Erzieher, Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Entwicklungsbegleitung Grundstufe Kurs 3: Sensomotorik Kompaktkurs

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Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
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auf Anfrage
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Bremen
Inhalte:
In diesem Kurs liegt der Fokus auf dem körperlichen Aspekt der Einheit von Körper, Seele und Geist, wobei die Sensomotorik aufgrund dieser Einheit eine direkte Verbindung zum Emotionalen und Kognitiven hat.

Ausgehend von dem Gedanken, dass wir das in Bewegung umsetzen, was wir als Eindruck wahrnehmend erfahren haben, und uns das beeindruckt, was wir ausdrücken, betrachten wir in diesem Kurs die Bildung der Einheit von Sensorik und Motorik zur Sensomotorik.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Beziehung zwischen sensomotorischen und emotionalen Prozessen - vom Gehaltenwerden zur Selbständigkeit - sowie der Balance von Stabilität und Instabilität in der Vielfalt verschiedenartiger Wege in der sensomotorischen Entwicklung.

Die Inhalte im Einzelnen:

• Was bedeutet Sensomotorik?
• Neurophysiologische Grundlagen der Sensomotorik
• Der Tonus und seine Bedeutung im Dialog
• Aufrichtungsprozess und Körpermotorik
• Aufrichtung und Handlung
• Diagnostik sensomotorischer Prozesse
• Entwicklungsbegleitung bei sensomotorischen Problemen
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Entwicklungsbegleitung Grundstufe Kurs 3: Sensomotorik

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Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
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auf Anfrage
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Inhalte:
In diesem Kurs liegt der Fokus auf dem körperlichen Aspekt der Einheit von Körper, Seele und Geist, wobei die Sensomotorik aufgrund dieser Einheit eine direkte Verbindung zum Emotionalen und Kognitiven hat.

Ausgehend von dem Gedanken, dass wir das in Bewegung umsetzen, was wir als Eindruck wahrnehmend erfahren haben, und uns das beeindruckt, was wir ausdrücken, betrachten wir in diesem Kurs die Bildung der Einheit von Sensorik und Motorik zur Sensomotorik.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Beziehung zwischen sensomotorischen und emotionalen Prozessen - vom Gehaltenwerden zur Selbständigkeit - sowie der Balance von Stabilität und Instabilität in der Vielfalt verschiedenartiger Wege in der sensomotorischen Entwicklung.

Die Inhalte im Einzelnen:

• Was bedeutet Sensomotorik?
• Neurophysiologische Grundlagen der Sensomotorik
• Der Tonus und seine Bedeutung im Dialog
• Aufrichtungsprozess und Körpermotorik
• Aufrichtung und Handlung
• Diagnostik sensomotorischer Prozesse
• Entwicklungsbegleitung bei sensomotorischen Problemen
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Entwicklungsbegleitung Grundstufe Kurs 4: Emotion

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Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
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auf Anfrage
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Bremen
Inhalte:
Mit diesem Kurs wenden wir uns dem seelischen Aspekt der Einheit von Körper, Seele und Geist zu. In welcher Beziehung steht dieser Aspekt zur Sensomotorik (also dem körperlichen) und zur Kognition (also dem geistigen Aspekt)? Wie entwickelt sich diese Beziehung?
Es werden Zusammenhänge zwischen der Entwicklung der Handlung, des Spiels mit der Herausbildung der Emotionen, der Psyche überhaupt betrachtet. Über diesen Weg kann die psychomotorische Reifung von der sensomotorischen Aktivität über die (symbolische) Handlung bis hin zur Kognition nachvollzogen werden. Die Entwicklung der Einheit des „Selbst“ prägt die psychomotorische Reifung.
Neben theoretischen Ausführungen, Videodemonstrationen und der Bearbeitung umfassender Video-Praxisbeispiele sind Selbsterfahrungssequenzen ein wichtiger Bestandteil des Kurses.
Die Inhalte im Einzelnen:

• Was sind Emotionen?
• Beobachtungen im emotionalen Bereich
• Emotionale Entwicklung und psychomotorische Reifung (Bildung der Einheit des Selbst)
• Konsequenzen für die Entwicklungsbegleitung
• Selbsterfahrungen
• Praxisbeispiele aus Einzel- und Gruppensituationen
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Bremen
auf Anfrage
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Entwicklungsbegleitung Grundstufe Kurs 4: Emotion - Kompaktkurs

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Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
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Inhalte:
Mit diesem Kurs wenden wir uns dem seelischen Aspekt der Einheit von Körper, Seele und Geist zu. In welcher Beziehung steht dieser Aspekt zur Sensomotorik (also dem körperlichen) und zur Kognition (also dem geistigen Aspekt)? Wie entwickelt sich diese Beziehung?
Es werden Zusammenhänge zwischen der Entwicklung der Handlung, des Spiels mit der Herausbildung der Emotionen, der Psyche überhaupt betrachtet. Über diesen Weg kann die psychomotorische Reifung von der sensomotorischen Aktivität über die (symbolische) Handlung bis hin zur Kognition nachvollzogen werden. Die Entwicklung der Einheit des „Selbst“ prägt die psychomotorische Reifung.
Neben theoretischen Ausführungen, Videodemonstrationen und der Bearbeitung umfassender Video-Praxisbeispiele sind Selbsterfahrungssequenzen ein wichtiger Bestandteil des Kurses.
Die Inhalte im Einzelnen:

• Was sind Emotionen?
• Beobachtungen im emotionalen Bereich
• Emotionale Entwicklung und psychomotorische Reifung (Bildung der Einheit des Selbst)
• Konsequenzen für die Entwicklungsbegleitung
• Selbsterfahrungen
• Praxisbeispiele aus Einzel- und Gruppensituationen
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Entwicklungsbegleitung Grundstufe Kurs 5: Lateralität

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Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
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auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Lateralität heißt Seitigkeit. Der Mensch hat zwei Seiten, äußerlich, wie auch im Großhirn. Im Entdecken seiner Seiten, in ihrem Zusammenspiel findet er seine Mitte, die ihm Stabilität verleiht, körperlich wie emotional.

Im Spiel mit den Seiten entwickelt sich deren Verschiedenheit: die Dominanzen von Händen, Augen usw. und die unterschiedlichen kognitiven Verarbeitungsstrategien der beiden Großhirnhälften.

Diese „Lateralisierung“ und damit verbundene Probleme sind Thema dieses Kurses.

Die Inhalte im Einzelnen:

• Entwicklung des Lateralisierungsprozesses
• Zusammenhänge zwischen Lateralisierung und Sensomotorik (Bilaterale motorische Koordination und Bilateralintegration)
• Zusammenhänge zwischen Lateralisierung und speziellen kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten
• Beziehungen zwischen Lateralitäts- und emotionaler Entwicklung
• Dominanzentwicklung
• Spezielle Fragen der Linkshändigkeit
• Diagnostik
• Entwicklungsbegleitung bei Problemen in der Lateralität
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Entwicklungsbegleitung Grundstufe Kurs 5: Lateralität - Kompaktkurs

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Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
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Bremen
Inhalte:
Lateralität heißt Seitigkeit. Der Mensch hat zwei Seiten, äußerlich, wie auch im Großhirn. Im Entdecken seiner Seiten, in ihrem Zusammenspiel findet er seine Mitte, die ihm Stabilität verleiht, körperlich wie emotional.

Im Spiel mit den Seiten entwickelt sich deren Verschiedenheit: die Dominanzen von Händen, Augen usw. und die unterschiedlichen kognitiven Verarbeitungsstrategien der beiden Großhirnhälften.

Diese „Lateralisierung“ und damit verbundene Probleme sind Thema dieses Kurses.

Die Inhalte im Einzelnen:

• Entwicklung des Lateralisierungsprozesses
• Zusammenhänge zwischen Lateralisierung und Sensomotorik (Bilaterale motorische Koordination und Bilateralintegration)
• Zusammenhänge zwischen Lateralisierung und speziellen kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten
• Beziehungen zwischen Lateralitäts- und emotionaler Entwicklung
• Dominanzentwicklung
• Spezielle Fragen der Linkshändigkeit
• Diagnostik
• Entwicklungsbegleitung bei Problemen in der Lateralität
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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„Macht eure Welt endlich wieder mit zu meiner“ - Grundlagen der Traumapädagogik

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Fachfortbildung Pädagogik - praktisch und interdisziplinär
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Egal ob in Kitas, Schulen, Horten, Pflegefamilien oder Einrichtungen und Maßnahmen der Kinder-, Jugend.- und Behindertenhilfe – die dort tätigen Fachkräfte begegnen oftmals Kindern und Jugendlichen, deren bisheriger Lebensweg von früheren zerstörerischen und existenzbedrohenden Umständen geprägt ist. So haben die Erkenntnisse der Psychotraumatologie in den letzten Jahren auch Einzug in die Pädagogik gehalten.

Diese Mädchen und Jungen haben Strategien zur bisherigen Lebensbewältigung entwickelt, die von fachlicher Seite besondere Begegnungen im Sinne einer "Pädagogik des Sicheren Ortes" erfordern.

Dieses Seminar

weckt Verständnis für die besondere Entwicklung eines Kindes unter traumatischen Bedingungen
dient der (Wieder-) Herstellung eigener Handlungskompetenz
befähigt zu einem wirkungsvollen pädagogischen Umgang mit komplextraumatisierten Kindern und Jugendlichen
ermöglicht die Selbstreflexion der persönlichen Risiken und Ressourcen, um Überforderungssituationen selbstschützend und wirksam begegnen zu können

Dieses Seminar richtet sich an pädagogische Fachkräfte aus Arbeitsfeldern der Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe, Bildungs- und Betreuungseinrichtungen (z.B. ErzieherInnen, Sozial-, Heil- und BehindertenpädagogInnen, Pflegeeltern, LehrerInnen u.a.).
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Termin
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Bremen
auf Anfrage
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Einführung in die Kaufman-Assessment Battery for Children (K-ABC)

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INFO - Institut für Fortbildung und Beratung
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Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Die K-ABC ist ein Diagnostikinstrument, das zur Messung der Intelligenz benutzt werden kann. Der Test ist geeignet für Kinder im Alter zwischen zweieinhalb und zwölfeinhalb Jahren.

Im Unterschied zu anderen IQ-Tests ist es mit der K-ABC möglich, Informationen über die Denkstile der beiden Großhirnhälften zu bekommen. Dadurch kann man unterscheiden, ob ein Kind das einzelheitliche (sequenzielle) Denken bevorzugt oder eher ganzheitlich (räumlich, simultan) denkt.

Diese Denkstile haben einen großen Einfluss auf die Art und Weise, wie Anforderungen im kognitiven Bereich bewältigt werden. Sie sind neben der allgemeinen Lernfähigkeit besonders wichtig für schulischen Erfolg oder Misserfolg.

Die Inhalte im Einzelnen:

Vorstellung der K-ABC
Selbst testen und getestet werden
Auswertung der K-ABC
Interpretation von Beispielprotokollen
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Tiergestützte Pädagogik und Therapie

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Heilpädagogisches Reiten, Tiertherapie
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Seit Beginn der 90er Jahre werden in Deutschland verstärkt Tiere in der sozialen, kommunikativen, pädagogischen und therapeutischen Begleitung von Menschen eingesetzt. Neben den ehrenamtlichen Tierbesuchsdiensten in Schulen, sozialen Institutionen, Kinder-, Pflege-, Senioren-, Behinderten-Heimen und anderen, hat sich die Tiergestützte Intervention zu einer professionellen Zusatzqualifikation in vielen Berufsgruppen etabliert:

• Erzieher, Pädagogen in Regel- und Fördereinrichtungen
• Sozialpädagogen, Sozialarbeiter
• Krankenpfleger, Ärzte in Diagnostik und Therapie
• Heilmittelerbringer (Logopäden, Physio-, Ergo-,
Mototherapeuten)
• Psychotherapeuten u.v.m.
schätzen zunehmend die „Mitarbeit“ von Tieren.

In dieser Fortbildung bieten die Referentinnen einen ersten Überblick zur Entwicklung der Tiergestützten Arbeit in Deutschland, sowie einen Einblick in folgende Themen:
• Begriffsdefinition Tierbesuchsdienst, Tiergestützte Aktivität, Förderung, Pädagogik und Therapie
• Wirkungsbereiche der Mensch-Tier-Interaktion
• Die Rolle des Begleiters
• Methoden der professionellen Tiergestützten Intervention
• Anforderungen an das Tier und den Tierhalter

Das Seminar wird durch Bildvorträge mit Beispielen aus der Arbeit mit Tieren gestaltet und durch praktische Übungen ergänzt.
Das Seminar wird von dem Institut amico mio (www.amico-mio.de) im Rahmen der berufsbegleitenden Weiterbildung zur Tiergestützten Intervention anerkannt und kann auf einen qualifizierten Abschluß angerechnet werden.
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Bremen
auf Anfrage
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Entwicklungsbegleitung Grundstufe Kurs 1

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Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
Die Grundlagen der Entwicklungsbegleitung lassen sich in wenigen zentralen Sätzen zusammenfassen:

• Körper, Seele und Geist bilden eine Einheit.
• In dieser Einheit konstruiert sich jeder Mensch seine Welt, seine Wirklichkeit selber.
• Was wirklich ist, wird im Handeln, nicht durch Be-handlung oder Be-lehrung erfahren.
• Aus dieser seiner Sicht der Welt ist jedes Verhalten eines Menschen sinnvoll.
• Entwicklung im Sinne von Veränderung der Wirklichkeit vollzieht sich im Wechselspiel von Stabilität und Instabilität.
• Der Sinn von Entwicklung entsteht im Dialog.

Der Kurs vermittelt die Grundlagen für das Verständnis von Entwicklung, Entwicklungsstörungen und Entwicklungsbegleitung. Durch eine neue Sicht eröffnen sich den TeilnehmerInnen bereits nach diesem Kurs Möglichkeiten eines anderen Umgangs mit ihnen anvertrauten Menschen.

Die Inhalte im Einzelnen:

• Neurophysiologische und neuropsychologische Grundlagen
• Wahrnehmung und Wirklichkeit
• Grundlagen der Chaostheorie und Selbstorganisation
• Entwicklung im Spannungsfeld zwischen Stabilität und Instabilität
• Sinn und Unsinn von Förderung
• Begleitung von Entwicklungsprozessen
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Bremen
auf Anfrage
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Entwicklungsbegleitung - Grundstufe - Kurs 2: Verhalten und Dialog

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Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
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auf Anfrage
Ort:
Bremen
Inhalte:
In der Entwicklung des Kindes spielt der Austausch mit der dinglichen und personellen Umwelt eine besondere Rolle. Durch diesen Dialog wird Bewegung zur Handlung. Das Kind baut eine Beziehung zu Gegenständen und Menschen auf.
Erst im Austausch mit dem Anderen bekommt Verhalten Bedeutung. Gelingt dieser Dialog nur unzureichend, können Verhaltensauffälligkeiten die Folge sein.
Dieser Kurs zeigt die Entwicklung der Handlung und des Dialogs sowie damit in Zusammenhang stehende mögliche Verhaltensprobleme. Dabei werden hirnorganische und umweltbedingte Einflüsse sowie Faktoren der Selbstorganisation einbezogen.
Darüber hinaus wird die Beobachtung als wichtiges Diagnostikinstrument bei Verhaltensauffälligkeiten dargestellt. Hierbei wird besonderes Augenmerk gelegt auf die Rolle der beobachtenden Person.
Die Inhalte im Einzelnen:

• Was ist Verhalten?
• Grundlagen der Beobachtungsdiagnostik
• Bewegung - Dialog - Handlung
• Die Bedeutung der Veränderungsfähigkeit des Individuums und der Umwelt für die Entwicklung der Handlung
• Beobachtung und diagnostische Einordnung von Verhaltensweisen
• Entwicklungsbegleitung bei Verhaltensproblemen
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Entwicklungsbegleitung . Grundstufe. Kurs 1

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Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
Termin:
auf Anfrage
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Bremen
Inhalte:
Die Grundlagen der Entwicklungsbegleitung lassen sich in wenigen zentralen Sätzen zusammenfassen:

• Körper, Seele und Geist bilden eine Einheit.
• In dieser Einheit konstruiert sich jeder Mensch seine Welt, seine Wirklichkeit selber.
• Was wirklich ist, wird im Handeln, nicht durch Be-handlung oder Be-lehrung erfahren.
• Aus dieser seiner Sicht der Welt ist jedes Verhalten eines Menschen sinnvoll.
• Entwicklung im Sinne von Veränderung der Wirklichkeit vollzieht sich im Wechselspiel von Stabilität und Instabilität.
• Der Sinn von Entwicklung entsteht im Dialog.

Der Kurs vermittelt die Grundlagen für das Verständnis von Entwicklung, Entwicklungsstörungen und Entwicklungsbegleitung. Durch eine neue Sicht eröffnen sich den TeilnehmerInnen bereits nach diesem Kurs Möglichkeiten eines anderen Umgangs mit ihnen anvertrauten Menschen.

Die Inhalte im Einzelnen:

• Neurophysiologische und neuropsychologische Grundlagen
• Wahrnehmung und Wirklichkeit
• Grundlagen der Chaostheorie und Selbstorganisation
• Entwicklung im Spannungsfeld zwischen Stabilität und Instabilität
• Sinn und Unsinn von Förderung
• Begleitung von Entwicklungsprozessen
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Entwicklungsbegleitung Grundstufe Kurs 1

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Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
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Bremen
Inhalte:
Die Grundlagen der Entwicklungsbegleitung lassen sich in wenigen zentralen Sätzen zusammenfassen:

• Körper, Seele und Geist bilden eine Einheit.
• In dieser Einheit konstruiert sich jeder Mensch seine Welt, seine Wirklichkeit selber.
• Was wirklich ist, wird im Handeln, nicht durch Be-handlung oder Be-lehrung erfahren.
• Aus dieser seiner Sicht der Welt ist jedes Verhalten eines Menschen sinnvoll.
• Entwicklung im Sinne von Veränderung der Wirklichkeit vollzieht sich im Wechselspiel von Stabilität und Instabilität.
• Der Sinn von Entwicklung entsteht im Dialog.

Der Kurs vermittelt die Grundlagen für das Verständnis von Entwicklung, Entwicklungsstörungen und Entwicklungsbegleitung. Durch eine neue Sicht eröffnen sich den TeilnehmerInnen bereits nach diesem Kurs Möglichkeiten eines anderen Umgangs mit ihnen anvertrauten Menschen.

Die Inhalte im Einzelnen:

• Neurophysiologische und neuropsychologische Grundlagen
• Wahrnehmung und Wirklichkeit
• Grundlagen der Chaostheorie und Selbstorganisation
• Entwicklung im Spannungsfeld zwischen Stabilität und Instabilität
• Sinn und Unsinn von Förderung
• Begleitung von Entwicklungsprozessen
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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Entwicklungsbegleitung - Grundstufe - Kurs 2: Verhalten und Dialog

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Diagnostik und Begutachtung kindlicher Entwicklung
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Inhalte:
In der Entwicklung des Kindes spielt der Austausch mit der dinglichen und personellen Umwelt eine besondere Rolle. Durch diesen Dialog wird Bewegung zur Handlung. Das Kind baut eine Beziehung zu Gegenständen und Menschen auf.
Erst im Austausch mit dem Anderen bekommt Verhalten Bedeutung. Gelingt dieser Dialog nur unzureichend, können Verhaltensauffälligkeiten die Folge sein.
Dieser Kurs zeigt die Entwicklung der Handlung und des Dialogs sowie damit in Zusammenhang stehende mögliche Verhaltensprobleme. Dabei werden hirnorganische und umweltbedingte Einflüsse sowie Faktoren der Selbstorganisation einbezogen.
Darüber hinaus wird die Beobachtung als wichtiges Diagnostikinstrument bei Verhaltensauffälligkeiten dargestellt. Hierbei wird besonderes Augenmerk gelegt auf die Rolle der beobachtenden Person.
Die Inhalte im Einzelnen:

• Was ist Verhalten?
• Grundlagen der Beobachtungsdiagnostik
• Bewegung - Dialog - Handlung
• Die Bedeutung der Veränderungsfähigkeit des Individuums und der Umwelt für die Entwicklung der Handlung
• Beobachtung und diagnostische Einordnung von Verhaltensweisen
• Entwicklungsbegleitung bei Verhaltensproblemen
Zielgruppe(n):
Pädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen
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