Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB), Pödeldorfer Straße 81, 96052 Bamberg

Weiterbildung

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Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)

Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)
Deutsches
Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)

Pödeldorfer Straße 81
96052 Bamberg

Tel: 0951 915550
Fax: 0951 9155544
Mail: anfrage@deb.de
Internet: http://www.deb.de
Folgende Weiterbildungsangebote, Fortbildungsmöglichkeiten und / oder Seminare des Bildungsträgers Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB) in Bamberg sind uns bekannt:

Weiterbildung: Leitende Pflegefachkraft in pflegerischen Versorgungsbereichen und verantwortliche Pflegefachkraft nach § 71 SGB XI

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Anbieter:
Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)
Kategorie:
Leitungsfunktion in der Pflege - Fachfortbildung
Termin:
auf Anfrage
Orte:
Gera, Meiningen
Inhalte:
Gesetzliche Grundlagen
Thüringer Gesetz über die Weiterbildung in den Fachberufen des Gesundheits- und Sozialwesens vom 11.02.2003 der Thüringer Verordnung zur Durchführung der Weiterbildung in den Pflegeberufen (Thüringer Pflegefachberufe - Weiterbildungsverordnung) vom 24.01.2010 §14 bis 16.


Inhalte der Weiterbildung:
- Kommunikation und Gesprächsführung
- Ethische Entscheidungsfindung
- Pflegeprozess
- Rechtliche Grundlagen
- Einführung ins Qualitätsmanagement
- Methodik und Didaktik der Anleitung
- Führung und Leitung
- Betriebswirtschaft
- Grundlagen der Geriatrie und Gerontopsychiatrie
- Einführung in die Pflegewissenschaft
- Formen der Selbstpflege, Supervision, Balintarbeit
Zielgruppe(n):
Teilnahmevoraussetzungen:
- Berufsabschluss als "Altenpfleger/in", "Krankenschwester/-pfleger", "Kinderkrankenschwester/-pfleger", "Gesundheits- und Krankenpfleger/in" oder Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in"
- zwei Jahre berufspraktische Erfahrung in einem der o. g. Berufe innerhalb der letzten fünf Jahre

Zur Verantwortlichen Pflegefachkraft nach § 71 (SGB XI) können Heilerziehungspfleger/innen zugelassen werden, wenn sie auf der Grundlage einer landesrechtlich geregelten Ausbildung über eine staatliche Anerkennung als Heilerziehungspfleger/in verfügen und in den letzten fünf Jahren mindestens zwei Jahre in der Geriatrie/Gerontopsychiatrie oder in einer Einrichtung der Behindertenhilfe tätig waren.
Termindetails:
Ort
Termin
Kontakt
Gera
auf Anfrage
gera@deb-gruppe.org
Meiningen
auf Anfrage
meiningen@gaw.de

Weiterbildung: Ergänzende Qualifizierung zum Erwerb der staatlichen Anerkennung als Erzieher/in

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Anbieter:
Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)
Kategorie:
Fachfortbildung Pädagogik - praktisch und interdisziplinär
Termin:
auf Anfrage
Orte:
Cottbus, Falkensee
Inhalte:
Ziel der Weiterbildung:
Die ergänzende Qualifizierung zum Erwerb der staatlichen Anerkennung als Erzieher/in hat das Ziel, berufsfelderweiternde Kenntnisse zu vermitteln. Da die Teilnehmer/innen bereits eine spezialisierte Berufsausbildung für bestimmte Altersgruppen erlangt haben, sollen sie nun Kenntnisse über die pädagogische Arbeit mit anderen Altersgruppen und in anderen Erziehungsfeldern erwerben. Die ergänzende Qualifizierung befähigt die Teilnehmer/innen, kompetent und zielgerichtet in allen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe tätig zu werden.
Fortbildungsgrundlage ist die Verordnung über die Gleichstellung von Ausbildungsabschlüssen und die ergänzende Qualifizierung zum Erwerb der staatlichen Anerkennung als Erzieherin oder Erzieher (Erzieheranerkennungsverordnung - ErzankV) vom 22. Dezember 1993 (GVBl. II S. 14) in der nach der Ersten Verordnung zur Änderung der Verordnung über die Gleichstellung von Ausbildungsabschlüssen und die ergänzende Qualifizierung zum Erwerb der staatlichen Anerkennung als Erzieher/in (ErzankV) vom 23. November 1994 (GVBl. II S. 974) ab 7. Dezember 1994 geltenden Fassung.
Zielgruppe(n):
Zugangsvoraussetzungen:
- Wohnhaft in Brandenburg
- Teilanerkennung eines Erzieherberufes (Krippenerzieher/in, Kindergärtner/in, Heim- und Horterzieher/in, ehemalige Pionierleiter/in, Unterstufenlehrer/innen, die erzieherisch tätig sind)
- Vollendung des 25. Lebensjahres
- eine mindestens zweijährige einschlägige erfolgreiche Berufspraxis oder
- eine mindestens fünfjährige erfolgreiche Berufspraxis

Bei der Berufspraxis müssen mindestens sechs Monate nach dem 03.10.1990 absolviert worden sein, wobei es sich nicht um eine ununterbrochene Tätigkeit handeln muss. Die Berufspraxis wird in vollem Umfang angerechnet, wenn man bereits hauptberuflich tätig war. Bei geringerer regelmäßiger Arbeitszeit erfolgt eine anteilige Berechnung.
Termindetails:
Ort
Termin
Kontakt
Cottbus
auf Anfrage
cottbus@deb-gruppe.org
Falkensee
auf Anfrage
anfrage@deb.de

Weiterbildung: Manuelle Reflextherapie

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Anbieter:
Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)
Kategorie:
Ganzheitliche Therapien
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bamberg
Inhalte:
Das Ziel dieser Weiterbildung ist es, ein verbindendes Konzept zwischen westlichen neurophysiologischen Therapien und der östlichen traditionellen Medizin zu schaffen. Viele Behandlungen und Methoden, die in den letzten hundert Jahren entstanden sind, haben eher ein östliches als ein schulmedizinisches Denkmodell. Wir wollen eine Brücke zwischen beiden Konzepten schlagen und ein tieferes Verständnis für die Ganzheitlichkeit erreichen.


Inhalt der Weiterbildung:
Manuelle Reflextherapie Teil 1: Zusammenhänge zwischen der westlichen neurophysiologischen Medizin und den traditionellen östlichen Therapien, Pathologien obere Extremität, Verständnis der Ganzheitlichkeit, 3 Meridiane und deren Akupunkturpunkte, Darstellung der Zusammenhänge zwischen Akupunkturpunkten und Trigger-, Tender-, Periostpunkten, Handreflexpunkte und Handakupunktur, Rückenzonen und deren Behandlung
Praxis: Periostblocktechnik, Akupressur mit Ya-Ya Klammern, BGM aus neurophys. Sicht, manuelle Reflextherapie der Hand-Rückenzonen

Bei ausreichender Nachfrage findet jeweils das nächste Modul statt.

Manuelle Reflextherapie Teil 2: pathophysiolog. Zusammenhänge der unteren Extremität, 3 weitere Meridiane und deren Akupunkturpunkte, Fußreflexzonen und Zonen am vorderen Thorax und Abdomen, Zonen am vorderen Thorax und Abdomen
Praxis: manuelle Reflextherapie Fuß und Abdomen, Faszientechniken, Behandlungsmöglichkeiten von Narben

Manuelle Reflextherapie Teil 3: WS-Dysfunktionen und deren Einfluss auf die Peripherie, 3 weitere Meridiane und Akupunkturpunkte, Somatotopien am Ohr aus westlicher und östlicher Sicht, Wandlungsphasen und die 8 Leitkriterien, Ernährung und Einfluss auf den Organismus: Wasser, Salze, Vitamine
Praxis: Ohrakupressur und Ohrbehandlung, Bindegewebstechniken, Meridianmassage, Gua sha

Manuelle Reflextherapie Teil 4: Die 3 letzten Hauptmeridiane, Punktkombinationen und antike Punkte, Anwendung der Moxibustion
Praxis: Periostmassage, Moxa, Schröpfen

Manuelle Reflextherapie Teil 5: Konzeptions- und Lenkergefäß und Extrapunkte, Antlitzdiagnostik und Pathophysiognomie, Vertiefung der Wandlungsphasen
Praxis: Schröpfkopfmassage, Moxa an den Wundermeridianen
Zielgruppe(n):
Physiotherapeuten, Krankengymnasten, Masseure und med. Bademeister, Ergotherapeuten, Beschäftigte in einem anderen Bereich der Gesundheitsberufe
Termindetails:
Ort
Termin
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Bamberg
auf Anfrage
bfs-bamberg@deb-gruppe.org

Weiterbildung: Faszien-Distorsions-Modell

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Anbieter:
Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)
Kategorie:
Physiotherapie - Fachfortbildung
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bamberg
Inhalte:
Faszien spielen eine wesentliche Rolle bei hämodynamischen, biochemischen und trophischen Prozessen und bilden eine Matrix für die interzelluläre Kommunikation. Sie haben eine entscheidende Funktion bei der Abwehr des Körpers gegen Krankheitserreger und sind Wirkungsstätte der Immunabwehr. Nach Verletzungen bilden Faszien die Grundlage für den Heilungsprozess des Gewebes. Dabei besteht die Verbindung der Faszien nicht nur auf mechanischem, neurophysiologischem und vegetativem Nervensystem, auch verlaufen die Meridiane aus der traditionellen chinesischen Medizin durch die Faszien hindurch.
Durch die Einbeziehung dieser vielen Faktoren wird das Faszien-Distorsions-Modell der INOMT (FDM) zu einem hervorragenden Gewinn bei der Physiotherapie. Das Faszien-Distorsions-Modell verwendet mehr als 50 Techniken, die durch ein ganzheitliches Konzept verbunden werden. In gewohnt professioneller Art vermitteln die Dozenten des INOMT diese neue Methode.
Zielgruppe(n):
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker
Termindetails:
Ort
Termin
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Bamberg
auf Anfrage
bfs-bamberg@deb-gruppe.org

Weiterbildung: Lizenz Rückenschullehrer in KddR (m/w)

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Anbieter:
Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)
Kategorie:
Physiotherapie & Rückenschule - Prävention von Krankheiten
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bamberg
Inhalte:
Viele Menschen in Deutschland leiden unter Rückenproblemen der verschiedensten Art. Rückenschmerzen sind damit in den letzten Jahren zur "Volkskrankheit Nr. 1" geworden. Damit ändert sich auch die Sensibilität in der Bevölkerung und immer mehr Menschen sind bereit, etwas gegen ihr Rückenleiden zu tun. Zudem wird der Präventionsgedanke durch Politik, Wirtschaft und Krankenkassen zunehmend unterstützt. Hier finden ausgebildete Rückenschullehrer ein interessantes und vielversprechendes Aufgabenfeld, egal ob in der eigenen Praxis eine Rückenschule angeboten, oder diese im Rahmen betrieblicher Gesundheitsvorsorge nachgefragt wird.

Die Fortbildung umfasst 60 UE und schließt mit einer schriftlichen Prüfung (ausgearbeiteter Stundenverlaufsplan) und einer praktischen Prüfung (Lehrdemonstration) ab.

Inhalte der Weiterbildung:
- Allgemeine und medizinische Grundlagen
- Trainingslehre in Theorie und Praxis
- Funktionelle Untersuchungstechniken
- Didaktik und Methodik in der Praxis
- Körperwahrnehmung/Entspannung
- Rückenschule am Arbeitsplatz
- Psychosoziale Aspekte der Rückenschule
- Organisation und Aufbau einer Rückenschule
Zielgruppe(n):
Arzt, Ergotherapeut, Physiotherapeut, Krankengymnast, Gymnastiklehrer, Masseur und med. Bademeister (mit Ausbildungsbeginn nach 1994), Sporttherapeut, Dipl.-Sportlehrer oder Sportwissenschaftler

Der oben genannte Personenkreis erhält nach erfolgreichem Abschluss der Fortbildung die Lizenz "Rückenschullehrer/in des Forum Gesunder Rücken - besser leben e.V. KddR". Diese Lizenz berechtigt zur selbstständigen Durchführung von präventiven Rückenschulen und ist (nach den Fortbildungsstandards der KddR) drei Jahre gültig.
Termindetails:
Ort
Termin
Kontakt
Bamberg
auf Anfrage
bfs-bamberg@deb-gruppe.org

Weiterbildung: Wohnbereichsleiter in der Pflege (m/w)

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Anbieter:
Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)
Kategorie:
Leitungsfunktion in der Pflege - Fachfortbildung
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Gera
Inhalte:
Durch ihre Art der Führung, Organisation und der Zusammenarbeit mit Mitarbeitern und anderen Berufsgruppen haben speziell Wohnbereichsleitungen unmittelbar Einfluss auf die Lebenszufriedenheit der Mitarbeiter und der Bewohner. Dies geschieht durch individuelle, ganzheitliche und aktivierende Pflege und Betreuung. Die Wohnbereichsleitung pflegt zudem die Beziehungen zwischen Bewohnern, persönlichen Bezugspersonen und Mitarbeitern. Die Weiterbildung zur Wohnbereichsleitung ist deshalb ein Beitrag zur Qualitätsentwicklung in der stationären Alten- und Behindertenhilfe.

Diese Weiterbildung führt zur weiteren beruflichen Qualifikation von Pflege- und Betreuungspersonal in stationären Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe.

Inhalte
- Arbeitsrecht, Haftungs- und Strafrecht
- Betreuungsgesetz, Heimgesetz, Qualitätssicherungsgesetz
- Selbstbestimmungsrecht des Patienten
- Qualitätsmanagement
- Pflegeplanung
- Pflegediagnosen
- Hygienemanagement
- Dienstplangestaltung
- Kommunikation / Interaktion im Personalmanagement
- Selbstmanagement / Konfliktmanagement / Krisenbewältigung
- Motivationstraining
Zielgruppe(n):
Altenpfleger (m/w), Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w)

Zugangsvoraussetzungen:
- Berufsabschluss in der Alten- und Krankenpflege
- 2 Jahre berufspraktische Erfahrung in pflegerischen Bereichen
Termindetails:
Ort
Termin
Kontakt
Gera
auf Anfrage
gera@deb-gruppe.org

Weiterbildung: Praxisanleiter

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Anbieter:
Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)
Kategorie:
Pflege Praxisanleitung
Termin:
auf Anfrage
Orte:
Glauchau, Meiningen
Inhalte:
Aufgabe eines Praxisanleiters & einer Praxisanleiterin ist es, den Auszubildenden schrittweise an die eigenständige Wahrnehmung der beruflichen Aufgaben heranzuführen. Der Praxisanleiter & die Praxisanleiterin sind außerdem federführend in der Zusammenarbeit mit der Altenpflegeschule.


Ziel der Weiterbildung:
Die Teilnehmer erwerben für die neue Rolle des Praxisanleiters bzw. der Praxisanleiterin gesetzliche und methodische Kenntnisse und trainieren soziale Fähigkeiten, die sie für ihr Handeln gegenüber den Auszubildenden, aber auch den Kollegen, der Leitung und den zu betreuenden Personen benötigen.


Gesetzliche Grundlagen:
Sachsen:
Grundlagen für die Weiterbildung sind die §§ 30 bis 33 der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales über die Weiterbildung in den Gesundheitsfachberufen (SächsGfbWBVO) vom 02. Juli 2013.

Thüringen:
Thüringer Gesetz über die Weiterbildung in den Fachberufen des Gesundheits– und Sozialwesens vom
11.02.2003 der „Thüringer Verordnung zur Durchführung der Weiterbildungen in den Pflegefachberufen
(Thür. Pflegefachberufe-Weiterbildungsverordnung) vom 24.01.2010 § 11 bis 13.
Zielgruppe(n):
Zielgruppe: Altenpfleger/in, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in, Gesundheits- und Krankenpfleger/in, Ergotherapeut/in in der stationären und ambulanten Alten- und Krankenpflege

Teilnahmevoraussetzungen:
Sachsen: Berufsabschluss in einem Gesundheitsfachberuf nach § 2 Abs. 2 SächsGfbWBG

Thüringen: Berufsabschluss als „Altenpfleger/in“, „Krankenschwester/-pfleger“,
„Kinderkrankenschwester/-pfleger“, „Gesundheits- und Krankenpfleger/in“ oder „Gesundheits- und
Kinderkrankenpfleger/in“ und zwei Jahre Berufserfahrung innerhalb der letzten fünf Jahre
Termindetails:
Ort
Termin
Kontakt
Glauchau
auf Anfrage
glauchau@deb-gruppe.org
Meiningen
auf Anfrage
meiningen@deb-gruppe.org

Weiterbildung zur pädagogischen Fachkraft für Kindertageseinrichtungen

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Anbieter:
Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)
Kategorie:
Fachfortbildung Pädagogik - praktisch und interdisziplinär
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Regensburg
Inhalte:
Ziel der Weiterbildung ist die Vorbereitung auf die Prüfung zur pädagogischen Fachkraft. Das Projekt basiert auf dem Modell I „Kinderpfleger/innen Zertifikatskurs“ der Initiative „Ergänzungskräfte zu Fachkräften“ des StMAS Bayern.


Kursinhalte:
- Bildung und Erziehung im gesellschaftlichen Kontext
- Berufsverständnis der pädagogischen Fachkraft
- Entwicklungs- und Lernprozesse des Kindes
- Wahrnehmen, Beobachten und Erklären
- Kommunikation und Interaktion
- Methodisches Handeln
- Bildungs- und Erziehungsprozesse gestalten
- Rechtliche Grundlagen
- Grundlagen der Organisation
- Zusammenarbeit und Kooperation


Preis: auf Anfrage


Dauer:
- Theorie: 10 Monate
- Praxis (anschließend an die Theorie): 7 Monate
Zielgruppe(n):
Voraussetzungen für die Teilnahme:
- abgeschlossene Ausbildung zum staatlich anerkannten Kinderpfleger (m/w)
- i.d.R. Mindestalter von 25 Jahren
- drei Jahre einschlägige Berufserfahrung
- i.d.R. mittlerer Bildungsabschluss
- aktuelles Arbeitsverhältnis (mind. 50%-Stelle) mit einem qualifizierten Praxisanleiter (m/w)
- ausreichende Sprachkenntnisse
Termindetails:
Ort
Termin
Kontakt
Regensburg
auf Anfrage
regensburg(at)deb-gruppe.org

Weiterbildung: Manuelle Lymphdrainage

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Anbieter:
Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)
Kategorie:
Manuelle Lymphdrainage
Termin:
auf Anfrage
Orte:
Bamberg, Bamberg, Kempten (Allgäu), Schwabach
Inhalte:
Seit Herbst 2008 bietet das Deutsche Erwachsenen-Bildungswerk die Weiterbildung Manuelle Lymphdrainage nach der Methode von Dr. Asdonk in Kooperation mit dem Ödemzentrum an.
Die Manuelle Lymphdrainage ist eine Therapieform, bei der mit speziellen Handgriffen der Lymphfluss gefördert wird und somit unterschiedliche Krankheitsbilder positiv beeinflusst werden können.
Sie wird zur Therapie von Ödemen angewandt, die einer medikamentösen Behandlung nicht zugänglich sind oder bei denen mit entwässernden Medikamenten allein keine befriedigende Ödemabnahme erzielt werden kann, meist wird dies mit einer Kompressionsbehandlung kombiniert.

Inhalte der Weiterbildung:
- Theorie, Durchführung und Übung von Grifftechniken am Gesunden
- Mehrmalige Patientendemonstrationen
- Theorie und Durchführung von Kompressionsbandagierungen und Entstauungsmaßnahmen
- Indikationen und Kontraindikationen


Die Weiterbildung "Manuelle Lymphdrainage" ist sowohl durch den IKK-Bundesverband der Krankenkassen anerkannt, wie auch durch die Bundesagentur für Arbeit nach AZAV zugelassen (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung).
Zielgruppe(n):
Masseure und medizinische Bademeister, Physiotherapeuten, Krankengymnasten
Termindetails:
Ort
Termin
Kontakt
Bamberg
auf Anfrage
bfs-schwabach@deb-gruppe.org
Bamberg
auf Anfrage
bfs-bamberg@deb-gruppe.org
Kempten (Allgäu)
auf Anfrage
kempten@deb-gruppe.org
Schwabach
auf Anfrage
bfs-schwabach@deb-gruppe.org

Fernlehrgang: Dekubitusprävention

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Anbieter:
Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)
Kategorie:
Pflege - Fachfortbildung (übergreifend)
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bamberg
Inhalte:
Die Thematik der Dekubitalulcera ist allgegenwärtig – im Pflegeheim, in den Krankenhäusern sowie im ambulanten Pflegebereich. Zurzeit leiden etwa 1,2 Millionen Menschen in Deutschland an den schmerzhaften Druckgeschwüren. Dabei sind nach deutschen Expertenmeinungen 95 % aller Dekubituserkrankungen vermeidbar.

Die Dekubitusprävention hat höchste Aktualität. Ihr zentrales Anliegen ist die Wahrnehmung des ganzen Menschen in unterschiedlichen Lebensverhältnissen.

Der Fernlehrgang hat das Ziel, fundierte Kenntnisse und Fertigkeiten für eine qualifizierte Dekubitusprophylaxe und ein fachgerechtes Wundmanagement zu vermitteln.


Inhalt der Lehrbriefe:
- Definition des Dekubitus
- Bedeutung des Dekubitus
- Druck und Dauer
- Disposition (Risikofaktoren)
- Anatomie und Physiologie der Haut
- Einschätzung des Dekubitus
- Dekubitusprophylaxe durch psychische & physische Mobilisation, Gewebetoleranz und Pflegedokumentation
- Allgemeines zur Wunde
- Wundmanagement beim Dekubitus
- Pflegeplanung
Zielgruppe(n):
Pflegepersonal, Pflegefachkräfte
Termindetails:
Ort
Termin
Kontakt
Bamberg
auf Anfrage
anfrage@deb.de

Fernlehrgang: Grundlagen der pädagogischen Beziehungsgestaltung

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Anbieter:
Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)
Kategorie:
Fachfortbildung Pädagogik - praktisch und interdisziplinär
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bamberg
Inhalte:
Sichere, auf Vertrauen basierende Bindungen sind wesentliche Voraussetzungen für die Gestaltung und den Aufbau sozialer Beziehungen. Der Betreuende hat daher die Aufgabe, die Rahmenbedingungen für eine positive Beziehungsgestaltung zu schaffen. Er stellt eine entwicklungsfördernde Umwelt bereit, begegnet dem Gegenüber offen und wertschätzend und ist in der Lage, auch schwierige Situationen zu bewältigen. Es ist wichtig, den Menschen in seiner Individualität zu akzeptieren und sich in das Gegenüber hineinzuversetzen – dies betrifft nicht nur die Beziehung zu Kindern und Jugendlichen, sondern auch die zu Erwachsenen, beispielsweise Kollegen. Für (sozial-)pädagogische Fachkräfte ist außerdem eine professionelle Kooperation mit Eltern von Bedeutung.

Ziel des Fernlehrgangs ist es, die Teilnehmer dazu zu befähigen, Beziehungen zu Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (z.B. Eltern und Kollegen) bewusst aufzubauen und zu pflegen sowie Gruppenprozesse zu begleiten.


Inhalte der Lehrbriefe:
- Erziehung als pädagogische Beziehungsgestaltung (Möglichkeit und Notwendigkeit von Erziehung, Merkmale von Erziehung, Lebensphase Kindheit und Jugend, Bedürfnisse und Emotionen, Erziehungsziele und -stile, Bindungstheorie)
- Sozialpädagogische Arbeit mit Gruppen (soziale Beziehungen bzw. Rollen, Analyse von Gruppenstrukturen, Grundlagen der Sozialpsychologie)
- Kommunikation und Beziehung (Elemente des Kommunikationsprozesses, Axiome nach Watzlawick, Kommunikationsmodell nach Schulz von Thun, Bausteine einer gelungenen Kommunikation)
- Elternarbeit (Familienstruktur im Wandel, Zusammenarbeit mit Eltern, gelungener Dialog mit Eltern, Beratungsschwerpunkte, Eltern als Träger freier Kindertageseinrichtungen)
- Krisen- und Konfliktmanagement (Ursachen und Ausdrucksformen von Konflikten, Konfliktdynamik, Konfliktstile, Konfliktfähigkeit, Konflikte als Chance, Prävention und Bewältigung von Konflikten)
- Teamarbeit (Teamstrukturen, -aufgaben und -entwicklung, Methoden der Teamarbeit, Teamkonflikte)
Zielgruppe(n):
- Pädagogische Fachkräfte, die im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit oder einem verwandten Bereich tätig sind
Tagespflegepersonen
- Personen mit pädagogischer Grundausbildung, die nach einer längeren Auszeit wieder in den Beruf zurückkehren und ihr Fachwissen auffrischen möchten
- sonstige Interessierte
Termindetails:
Ort
Termin
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Bamberg
auf Anfrage
anfrage@deb.de

Fernlehrgang: Allgemeine und Spezielle Medikamentenlehre in der Altenpflege

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Anbieter:
Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)
Kategorie:
Pflege - Fachfortbildung (übergreifend)
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bamberg
Inhalte:
Ältere Menschen sind häufig chronisch krank und/oder leiden an verschiedenen Krankheiten (Multimorbidität), bei deren Behandlung eine Vielzahl von Arzneimitteln gleichzeitig zum Einsatz kommen kann. Die Arzneimittelgabe zielt dabei im Allgemeinen auf eine Verbesserung des Gesundheitszustandes der älteren Menschen und damit auf eine Verbesserung ihrer Lebensqualität ab.

Da Arzneimittel in die Funktion des Körpers eingreifen, ist es zum Schutz der älteren Menschen notwendig, sich mit den am häufigsten vorkommenden Arzneiformen, dem richtigen Umgang mit ihnen und der sachgemäßen Aufbewahrung und Verabreichung von Arzneimitteln vertraut zu machen. Ebenso muss eine Pflegekraft stets in der Lage sein, ältere Menschen über gefährliche Neben- und Wechselwirkungen von Arzneimitteln zu informieren, diese zu erkennen und gegebenenfalls auch adäquat einzugreifen.

Ziele des Fernlehrgangs sind der Erwerb überblicksartigen Wissens über die unterschiedlichen Anwendungsgebiete der Arzneimittelgruppen sowie der Einblick in die therapeutischen Wirkungen der Arzneimittel und eventuelle Problematiken bei der Anwendung.

Zahlreiche Gesetze und Verordnungen wurden erlassen, um einen einheitlichen und gesicherten Umgang mit Arzneimitteln zu gewährleisten. Auch die rechtlichen Aspekte werden im Rahmen dieses Fernlehrgangs behandelt.


Inhalte der Lehrbriefe:
- Allgemeine Medikamentenlehre I: Grundlegende Begriffe (z.B. Dosis, Compliance, Indikation, Kontraindikation, Wechselwirkungen), Arzneiformen, Applikationsarten von Arzneimitteln
- Allgemeine Medikamentenlehre II: Vorgänge im Körper nach Applikation eines Medikaments, Regeln für den Verkehr und sicheren Umgang mit Arzneimitteln, Die Rote Liste
- Spezielle Medikamentenlehre I: Arzneimittel mit Wirkung auf das Nervensystem und das Herz-Kreislauf-System
- Spezielle Medikamentenlehre II: Arzneimittel mit Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt, den Stoffwechsel und die Atemwege, Geriatrika, Phytotherapeutika, homöopathische Heilmittel
Zielgruppe(n):
Pflegepersonal, Pflegefachkräfte
Termindetails:
Ort
Termin
Kontakt
Bamberg
auf Anfrage
anfrage@deb.de

Weiterbildung: Qualitätsbeauftragter in der Pflege

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Anbieter:
Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)
Kategorie:
Fach-Pflege - allgemein, verschiedene Bereiche
Termin:
auf Anfrage
Orte:
Gera, Meiningen
Inhalte:
Zunehmender Wettbewerb, Verknappung der finanziellen Ressourcen und gesetzliche Vorgaben zur Qualitätssicherung sind Schlagwörter der aktuellen Diskussion im Gesundheitswesen. Dazu gesellen sich Begriffe wie Patientenorientierung und Ziel- oder Ergebnisorientierung. Um diesen damit verbundenen Herausforderungen gerecht zu werden, bedarf es auch im Bereich der therapeutischen Berufe effizient und effektiv gestalteter Organisationsstrukturen. Sie müssen gewährleisten, dass Leistungen ökonomisch erbracht werden und von hoher Qualität sind. Außerdem ist es im Hinblick auf patientenorientiertes Handeln unerlässlich Patienten aktive am Therapieprozess zu beteiligen, sowohl an der Erstellung der Dienstleistung als auch am Zielsetzungsprozess bezüglich des Therapieziels. Die Teilnehmer erlernen die selbständige Planung, Umsetzung und Evaluation von Unternehmenszielen mittels Qualitätsmanagement und sind in der Lage ein Qualitätszertifikat zu erreichen.


Inhalte der Weiterbildung:
- Rechtliche Rahmenbedingungen (Sozialgesetzbuch V und XI, Heimrecht, Betreuungsrecht)
- Organisationslehre und Qualitätsmanagement (Organisationsentwicklung und Qualitätsmanagement im Dienstleistungsbereich, Aufbau- und Ablauforganisation)
- Qualität und Qualitätsmanagementsysteme (Terminologie und Bedeutsamkeit, Qualitätskonzept des MDK nach Donabedian, Qualitätsmanagementsysteme)
- Kommunikation und Supervision (Motivation, Teamentwicklung und Gruppendynamik, Grundlagen der Kommunikation, Selbstmanagement, Supervision in der Pflege)
- Pflegetheoretische Grundlagen (Pflegetheorien, Pflegemodelle, Pflegeprozess, Praktische Anwendung: Leitbild, Konzept)
- Servicemanagement (Interne und externe Kunden, Handlungsmotive und Kundenerwartungen, Kriterien der Servicequalität, Beschwerdemanagement)
- Abschlusskolloquium
Zielgruppe(n):
MitarbeiterInnen aus Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, z. B. in Krankenhäusern, Altenheimen, Behinderteneinrichtungen und aus Pflegeeinrichtungen
Termindetails:
Ort
Termin
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Gera
auf Anfrage
gera@deb-gruppe.org
Meiningen
auf Anfrage
meiningen@gaw.de

Fernlehrgang: Grundlagen der Entwicklung und der Entwicklungsförderung

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Anbieter:
Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)
Kategorie:
Fachfortbildung Pädagogik - praktisch und interdisziplinär
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bamberg
Inhalte:
Familie, Schule, Kindergarten, Wohnumfeld, Freundeskreis – all das sind Lebenswelten. Um Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen entwicklungsfördernd zu gestalten, ist es notwendig, sich mit den unterschiedlichen Theorien zur menschlichen Entwicklung auseinanderzusetzen.
Dabei gilt es auch, die Vielzahl der Einflussfaktoren zu berücksichtigen und gezielt ressourcenorientiert mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten. Mitunter wird die Zusammenarbeit mit verschiedenen professionellen Berufsgruppen erforderlich sein.

Ziel des Fernlehrgangs ist die Befähigung zur Durchführung einer ressourcenorientierten Entwicklungsförderung von Kindern und Jugendlichen unter Einbeziehung ihrer Lebenswelten. Der Fernlehrgang vermittelt hierfür anwendungsorientiertes Fachwissen in der Entwicklungspsychologie und Entwicklungsförderung.


Inhalt der Lehrbriefe:
- Grundlagen der Entwicklung (Entwicklungstheorien und -bereiche, Entwicklung vom Kindes- bis Erwachsenenalter, Krisen und abweichendes Verhalten)
- Klassische Verhaltensauffälligkeiten (Begriffsannäherung, Theorie und Ansätze zur Entstehung, Symptome und Ursachen, Behandlung und Prävention)
- Gesaltung eines entwicklungsfördernden Umfeldes (Umweltpädagogik, Übergänge begleiten, gesundheitsfördernde Lebensgestaltung, Säuglingspflege, Sexualerziehung, Erste Hilfe, Krankheiten und Kindernotfälle, Betreuungsstrukturen)
- Entwicklungsfördernde Raumgestaltung (pädagogische Prinzipien, Raumgestaltungskonzepte unterschiedlicher pädagogischer Ansätze, Außenspielbereich)
- Gesunde Lebensführung (Vermeidung von Krankheiten, gesunde Ernährung, Genuss-, Arznei- und Suchtmittel, Stress und Stressbewältigung)
- Spiel und Entwicklung (Beobachtung und Dokumentation, Spielen und Lernen, Spielpädagogik)
- Bewegung und Psychomotorik (Bewegung als Entwicklungsmotor, Bewegungsangebote gestalten, besondere Konzepte zur Bewegungserziehung)
Zielgruppe(n):
- Pädagogische Fachkräfte, die im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit oder einem verwandten Bereich tätig sind
- Tagespflegepersonen
- Personen mit pädagogischer Grundausbildung, die nach einer längeren Auszeit wieder in den Beruf zurückkehren und ihr Fachwissen auffrischen möchten
- sonstige Interessierte
Termindetails:
Ort
Termin
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Bamberg
auf Anfrage
anfrage@deb.de

Fernlehrgang: Gestaltung und Beschäftigung als Gruppenarbeit mit Senioren

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Anbieter:
Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)
Kategorie:
Fach-Pflege - Geriatrie/Gerontologie und Rehabilitation
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bamberg
Inhalte:
Die Teilnahme an diesem Fernlehrgang bietet den Teilnehmern&Teilnehmerinnen die Möglichkeit, ihre berufliche Tätigkeit während der Weiterbildung weiter auszuüben und gleichzeitig familiären und persönlichen Verpflichtungen nachzukommen.

Da gerade im Alter die Fortentwicklung der Individualität oft durch eine Verschlechterung der allgemeinen Lebenssituation (Krankheit und Behinderung, Einkommenseinbußen, Verlust persönlicher Autonomie, Auseinandersetzung mit dem Tod, ...) eingeschränkt wird, müssen Pflegekräfte aus Einrichtungen der Altenpflege und Altenhilfe umfassende Kenntnisse über den Prozess der Alterung in biologischer, psychischer und sozialer Hinsicht erwerben. Dazu gehören auch Kenntnisse über fördernde, aktivierende und reaktivierende Angebote für ältere Menschen, die den genannten Verschlechterungen gegensteuern.

Der vorliegende Fernlehrgang stellt ausgewählte Gestaltungs- und Beschäftigungsangebote für ältere Menschen, Heimbewohner/innen und geriatrische Patient/innen vor, die natürlich nur einen Teil der Möglichkeiten umfassen. Er zeigt jedoch eine Vielzahl von Arbeitsvorschlägen und Arbeitstechniken auf, die für die Zielgruppe besonders geeignet sind. Der Fernlehrgang will darüber hinaus auch die eigene Kreativität von Pflegekräften und Betreuer/innen anregen, damit sie in der Lage sind, weitere Ideen zu entwickeln und Variationen von Gestaltungs- und Beschäftigungsangeboten zu finden.

Die Gruppenangebote dienen in erster Linie der körperlichen, psychischen und geistigen Revitalisierung und Resensibilisierung älterer Menschen. Gymnastik, Tanz und Gestalten mit Materialien verbessern die Mobilität und die motorischen Fähigkeiten, alle Sinne werden belebt. Durch Festgestaltung, Musik oder Spaziergänge wird die Lebensfreude erhöht, Gespräche, gemeinsames Singen und Musizieren wecken Erinnerungen und steigern die Konzentrationsfähigkeit.

Die Angebote dienen aber ebenso in hohem Maße dem sozialen Training. Gymnastik, Seniorentanz, Feste und Feiern, Gesangs- und Gesprächskreise vermitteln den älteren Menschen ein Gemeinschaftsgefühl. Schöpferisches bildnerisches Gestalten, spielerischer Wettbewerb oder leichte hauswirtschaftliche Arbeiten ermutigen ältere Menschen und steigern ihr Selbstwertgefühl erheblich.

Der Fernlehrgang berücksichtigt auch intensiv die Möglichkeiten für die Arbeit mit demenziell erkrankten Menschen. Angemessene Beschäftigungsangebote geben den Betroffenen das Gefühl nicht minderwertig, sondern noch zu etwas nütze zu sein.


Inhalte der Lehrbriefe:
- Lehrbrief 1: Die Bedeutung von Gruppenarbeit für den älteren Menschen und praktische Aspekte der Gruppenarbeit kennen.
- Lehrbrief 2: Gestaltung und Beschäftigung als berufliche Aufgabe (Mögliche Anlässe, Methodische Grundsätze von Beschäftigungsangeboten ...)
- Lehrbrief 3: Musik und Rhythmus (Singen, Instrumentenspiel und Rhythmus, Musikhören, Seniorentanz)
- Lehrbrief 4: Spielen (Bedeutung und Wirkung, was möchten wir erreichen? - geeignete Spiele für ältere Menschen, Spielanleitung)
- Lehrbrief 5: Grundlagen zum Bildnerischen Gestalten (Einführung und Begriffserklärung, Gestaltungselemente, Ausdrucksmöglichkeiten, Farbenlehre, Gestaltungsmöglichkeiten, Anordnungsprinzipien, -beispiele und -techniken)
- Lehrbrief 6: Ausgewählte Werktechniken (Arbeiten mit Papier, Arbeiten mit Textilien, Arbeiten mit Holzmaterialien)
- Lehrbrief 7: Bedeutung von Festen und Feiern im Leben älterer Menschen (Feste im Jahreslauf, Planung und Durchführung von Festen und Feiern)
Zielgruppe(n):
Pflegepersonal
Termindetails:
Ort
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Bamberg
auf Anfrage
anfrage@deb.de

Fernlehrgang: Rechtliche Grundlagen der gerontopsychiatrischen Pflege

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Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)
Kategorie:
Fach-Pflege - Geriatrie/Gerontologie und Rehabilitation
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bamberg
Inhalte:
Der Anteil älterer Menschen in unserer Gesellschaft steigt. Untersuchungen zeigen, dass heute rund ein Drittel der über 65-jährigen Menschen von einer gerontopsychiatrischen Erkrankung betroffen ist. Zukünftig werden deshalb fachliche Kompetenzen zur ganzheitlichen Betreuung und Pflege in der Gerontopsychiatrie immer wichtiger werden.

Der Fernlehrgang "Rechtliche Grundlagen der gerontopsychiatrischen Pflege" hat das Ziel, Mitarbeitern in der Altenhilfe, die mit dieser Thematik konfrontiert sind, fundierte Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln.

Durch zahlreiche Beispiele und Praxisverweise und die Einsendeaufgaben wird immer wieder der Bezug zur Praxis hergestellt (Anwendungsorientierung).


Inhalte der Lehrbriefe:
- Lehrbrief 1: Grundlagen des Bürgerlichen Gesetzbuches, Betreuungsrecht
- Lehrbrief 2: Haftungsrecht, Strafrechtliche Relevanz der Pflegetätigkeit, Freiheitsentziehende Maßnahmen
- Lehrbrief 3: Rechtsquellen eines Arbeitsverhältnisses, Zustandekommen, Form und Inhalt des Arbeitsvertrages, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsvertrag, Die Haftung des Arbeitnehmers gegenüber dem Arbeitgeber, Die Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Mitbestimmung der Arbeitnehmer im Betrieb
- Lehrbrief 4: Überblick über das Sozialrecht, Aufbau und Inhalt des Sozialgesetzbuches, Das Recht der Sozialversicherungen, Grundsicherung für Arbeitssuchende und Sozialhilfeempfänger, Verfahren zur Geltendmachung sozialrechtlicher Ansprüche
- Lehrbrief 5: Heimrecht, Rechtliche Grundlagen der Unterbringung psychisch Kranker
Zielgruppe(n):
- Altenpfleger&Altenpflegerinnen
- Gesundheits- und Krankenpfleger & Gesundheits- und Krankenpflegerinnen
- Heilerziehungspfleger&Heilerziehungspflegerinnen
- Heimleitungen, Stationsleitungen
- Qualitätsbeauftragte in Einrichtungen mit gerontopsychiatrisch erkrankten Menschen
- Berufsbetreuer mit Klienten in der gerontopsychiatrischen Pflege
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auf Anfrage
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Fernlehrgang: Qualitäts- und Selbstmanagement in der gerontopsychiatrischen Pflege

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Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)
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Fach-Pflege - Geriatrie/Gerontologie und Rehabilitation
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auf Anfrage
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Bamberg
Inhalte:
Der Anteil älterer Menschen in unserer Gesellschaft steigt. Untersuchungen zeigen, dass heute rund ein Drittel der über 65-jährigen Menschen von einer gerontopsychiatrischen Erkrankung betroffen ist. Zukünftig werden deshalb fachliche Kompetenzen zur ganzheitlichen Betreuung und Pflege in der Gerontopsychiatrie immer wichtiger werden.

Der Fernlehrgang "Qualitäts- und Selbstmanagement in der gerontopsychiatrischen Pflege" hat das Ziel, Mitarbeitern in der Pflege, die mit dieser Thematik konfrontiert sind, fundierte Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln.

Durch zahlreiche Beispiele und Praxisverweise und die Einsendeaufgaben wird immer wieder der Bezug zur Praxis hergestellt (Anwendungsorientierung).


Inhalte der Lehrbriefe:
- Lehrbrief 1: "Das lernende Team - Moderation und Präsentation" (mit Einsendeaufgabe): Formen des Teamlernens, Lernförderliche und lernhemmende Aspekte, Gesteuertes Lernen durch Präsentation und Moderation, Methoden und Interventionstechniken für das lernende Team
- Lehrbrief 2: "Qualität in der Pflege - Teil I" (mit Einsendeaufgabe): Der theoriegeleitete Pflegeprozess, Umsetzung des gerontopsychiatrischen Pflegeprozesses
- Lehrbrief 3: "Qualität in der Pflege - Teil II": Pflegeleitbild, Pflegediagnose, Pflegevisite, Dienstübergabe
- Lehrbrief 4: "Qualitätssysteme und ihre Umsetzung": Qualitätsmanagement, Qualitätsmanagementsysteme, DIN EN ISO 9000 ff., Total Quality Management - TQM, European Foundation for Quality Management - EFQM
- Lehrbrief 5: "Zur Gesundheit von beruflich Pflegenden" (mit Einsendeaufgabe): Berufliche Belastung von Pflegenden, Mobbing, Burn Out, Stressreaktionen, Konzept der Salutogenese, Umgang mit Stress, Selbstmanagment, Psychohygiene
Zielgruppe(n):
- Altenpfleger & Altenpflegerinnen
- Gesundheits- und Krankenpfleger & Gesundheits- und Krankenpflegerinnen
- Heilerziehungspfleger &Heilerziehungspflegerinnen
- Heimleitungen
- Stationsleitung
- Qualitätsbeauftragte in Einrichtungen mit gerontopsychiatrischer Pflege
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Fernlehrgang: Gerontopsychiatrische Fachpflege - Aufbaustufe

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Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)
Kategorie:
Fach-Pflege - Geriatrie/Gerontologie und Rehabilitation
Termin:
auf Anfrage
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Bamberg
Inhalte:
Der Anteil älterer Menschen in unserer Gesellschaft steigt. Untersuchungen zeigen, dass heute rund ein Drittel der über 65-jährigen Menschen von einer gerontopsychiatrischen Erkrankung betroffen ist. Zukünftig werden deshalb fachliche Kompetenzen zur ganzheitlichen Betreuung und Pflege in der Gerontopsychiatrie immer wichtiger werden.

Der Fernlehrgang "Gerontopsychiatrische Fachpflege - Aufbaustufe" hat das Ziel, Mitarbeitern in der Pflege, die mit dieser Thematik konfrontiert sind, fundierte Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln.

Durch zahlreiche Beispiele und Praxisverweise und die Einsendeaufgaben wird immer wieder der Bezug zur Praxis hergestellt (Anwendungsorientierung).


Inhalte der Lehrbriefe:
- Lehrbrief 1: "Gerontopsychiatrische Versorgungssysteme" (mit Einsendeaufgabe): Ambulante, teilstationäre und stationäre Versorgungssysteme, Wohnformen
- Lehrbrief 2: "Gewalt in der Pflege": Einführung, Formen von Gewalt, Entstehung und Auswirkungen von Aggression und Gewalt, Umgang mit Aggression und Gewalt im pflegerischen Alltag
- Lehrbrief 3: "Demenzen - Formen, Behandlung, Medikation - Teil I": Definitionen nach ICD und DSM, Epidemiologie der Demenzen, Ursachen von Demenzen, Früherkennung
- Lehrbrief 4: "Demenzen - Formen, Behandlung, Medikation - Teil II" (mit Einsendeaufgabe): Primäre und sekundäre Symptome der Demenz, Verlaufsstadien im demenziellen Abbauprozess, Segregative oder integrative Betreuungsformen, Therapeutische Interventionen
- Lehrbrief 5: "Gerontopsychiatrische Krisenintervention - Suizid" (mit Einsendeaufgabe): Definition "Krise", Suizidalität, Suizidprävention, Verhalten nach einem Suizid
- Lehrbrief 6: "Alternative Sichtweisen gerontopsychiatrische Erkrankungen": Gesundheits-/Krankheitsmodelle, Psychische Leiden im Alter
- Lehrbrief 7: "Sterbebegleitung": Palliative Care, Begegnung mit Beteiligten und der Gesellschaft, Trauerarbeit
- Lehrbrief 8: "Spezielle Pflege bei dementiellen Erkrankungen" (mit Einsendeaufgabe): Erwin Böhm - das psychobiographische Pflegemodell, Corry F. M. Bosch - Vertrautheit - Zur Lebenswelt dementierender Menschen, Barbara Romero - SET - Die Selbst-Erhaltungs-Therapie, Tom Kitwood - Der personzentrierte Ansatz im Umgang mit verwirrten Menschen
Zielgruppe(n):
- Altenpfleger & Altenpflegerinnen
- Gesundheits- und Krankenpfleger & Gesundheits- und Krankenpflegerinnen
- Heilerziehungspfleger/innen
- Altenpflegehelfer & Altenpflegehelferinnen, Gesundheits- und Krankenpflegehelfer & Gesundheits- und Krankenpflegehelferinnen, Heilerziehungspflegehelfer & Heilerziehungspflegehelferinnen mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung in der Altenhilfe
- Ergotherapeuten & Ergotherapeutinnen, Sozialpädagogen & Sozialpädagoginnen mit Tätigkeit in der Altenhilfe
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Fernlehrgang: Gerontopsychiatrische Fachpflege

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Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)
Kategorie:
Fach-Pflege - Geriatrie/Gerontologie und Rehabilitation
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auf Anfrage
Ort:
Bamberg
Inhalte:
Der Anteil älterer Menschen in unserer Gesellschaft steigt. Untersuchungen zeigen, dass heute rund ein Drittel der über 65-jährigen Menschen von einer gerontopsychiatrischen Erkrankung betroffen ist. Zukünftig werden deshalb fachliche Kompetenzen zur ganzheitlichen Betreuung und Pflege in der Gerontopsychiatrie immer wichtiger werden.

Der Fernlehrgang "Gerontopsychiatrische Fachpflege" hat das Ziel, Mitarbeitern in der Pflege, die mit dieser Thematik konfrontiert sind, fundierte Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln.

Durch zahlreiche Beispiele und Praxisverweise und die Einsendeaufgaben wird immer wieder der Bezug zur Praxis hergestellt (Anwendungsorientierung).


Inhalte der Lehrbriefe:
- Lehrbrief 1: "Grundlagen der gerontopsychiatrischen Pflege" (mit Einsendeaufgabe): Zur Definition von "Gerontopsychiatrischer Pflege", Psychiatrische Erkrankungen im Alter, Zum Wesen professioneller Pflege
- Lehrbrief 2: "Beziehungs- und Sozialkompetenz": Berufliche Handlungskompetenzen, Die erste Phase des Pflegeprozesses, Organisationsformen der Pflege, Milieugestaltung
- Lehrbrief 3: "Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder - Teil 1" (mit Einsendeaufgabe): Allgemeine Einführung, Wahnhafte Störungen und schizophrene Psychose
- Lehrbrief 4: "Freizeitbegleitung - Humor in der Pflege": Somatische und psychologische Auswirkungen von Humor, Alter und Humor, Humor in der Geriatrie, Humormedizin
- Lehrbrief 5: "Pflegemethoden" (mit Einsendeaufgabe): Validation, Realitätsorientierungstraining (ROT), Basale Stimulation, 10-Minuten-Aktivierung, Milieutherapie, Gedächtnistraining, Lebenspraktisches Training, Therapeutische Gruppen
- Lehrbrief 6: "Spezielle Pharmakologie in der Gerontopsychiatrie": Gerontopsychiatrische Besonderheiten der allgemeinen Medikamente, Spezielle Pharmakologie: Psychopharmaka, Pflegeprobleme bei der Pharmakotherapie
- Lehrbrief 7: "Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder - Teil 2" (mit Einsendeaufgabe): Affektive Störungen, Neurotische Störungen, Sucht, Psychosomatische Erkrankungen und somatoforme Störungen, Demenzen
Zielgruppe(n):
- Altenpfleger & Altenpflegerinnen, Altenpflegehelfer & Altenpflegehelferinnen
- Gesundheits- und Krankenpfleger & Gesundheits- und Krankenpflegerinnen, Gesundheits- und Krankenpflegehelfer & Gesundheits- und Krankenpflegehelferinnen
- Heilerziehungspfleger & Heilerziehungspflegerinnen, Heilerziehungspflegehelfer & Heilerziehungspflegehelferinnen
- Ergotherapeuten & Ergotherapeutinnen
- Sozialpädagogen & Sozialpädagoginnen
- Angehörige bzw. Pflegende gerontopsychiatrisch veränderter Personen
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Fernlehrgang: Rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen der (sozial)pädagogischen Arbeit

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Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)
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Fachfortbildung Pädagogik - praktisch und interdisziplinär
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Bamberg
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Die Kindererziehung, -bildung und -betreuung unterliegen sich stetig ändernden Anforderungen, die sich insbesondere im SGB VIII widerspiegeln. Die Leitorientierungen und Standards dieses Gesetzes sind grundlegende Handlungsrichtlinien der (sozial-)pädagogischen Arbeit. Betreuende Personen sollen Lebenswelten im Rahmen gesetzlicher Vorschriften strukturieren und gestalten, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit und Ordnung bieten
und so zu deren Wohl beitragen.

Der Fernlehrgang vermittelt Kenntnisse zum adäquaten Umgang mit Rechtsgrundlagen des pädagogischen Handelns und zur Beantwortung von Rechtsfragen im Rahmen der Erziehung, Bildung und Betreuung insbesondere von Kindern und Jugendlichen.


Inhalte der Lehrbriefe:
- Lehrbrief 1 "Rechtliche Grundlagen der sozialpädagogischen Arbeit" (mit Einsendeaufgabe): Ethische Grundlagen sozialpädagogischen Handelns, Allgemeine Forderungen des SGB VIII, Verknüpfung von Ethik und SGB VIII, Leistungen der Jugendhilfe, Entwicklungen, Änderungen, Neuerungen, Arbeitsrechtliche Grundlagen der Sozialen Arbeit
- Lehrbrief 2 "Kinder- und Jugendhilfe - Leistungen und Herausforderungen" (mit Einsendeaufgabe): Grundlagen der Kinder- und Jugendhilfe, Sozialpädagogische Arbeits- und Tätigkeitsfelder der Kinder und Jugendhilfe, Lebensweltorientierung in der Kinder- und Jugendhilfe
- Lehrbrief 3 "Rechtliche Bedingungen sozialpädagogischer Arbeit" (mit Einsendeaufgabe): Elternrecht, Rechte und Pflichten von Kindern und Jugendlichen, Elterliche Sorge, Adoption, Vormundschaft und Pflegeschaft, Rechtsgrundlagen der Aufsichtspflicht, Kinder- und Jugendhilfe - Sozialgesetzbuch VIII, Jugendschutz nach dem Jugendschutzgesetz, Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV), Jugendarbeitsschutzgesetz
- Lehrbrief 4 "Rechtliche Grundlagen sozialpädagogischer Arbeit" (mit Einsendeaufgabe): Rechte und Pflichten von Eltern, Rechte und Pflichten des Erziehers, Strafrechtliche Sanktionen gegenüber Erziehern, Rechtlicher Anspruch des Klientel, Sexualdelikte gegen Minderjährige und Schutzvorschriften des Strafrechts für Minderjährige, Jugendgerichtsverfahren
Zielgruppe(n):
- (sozial-) pädagogische Fachkräfte, die im Bereich der Kinder und Jugendarbeit oder einem verwandten Bereich tätig sind
- Tagespflegepersonen
- Personen mit pädagogischer Grundausbildung, die nach einer längeren Auszeit in den Beruf zurückkehren und ihr Fachwissen auffrischen möchten
- sonstige Interessierte
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Fernlehrgang: Sozial- und Beziehungskompetenz in der gerontopsychiatrischen Pflege

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Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)
Kategorie:
Fach-Pflege - Psychiatrie, Kinder-, Jugend- und Gerontopsychiatrie
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bamberg
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Der Anteil älterer Menschen in unserer Gesellschaft steigt. Untersuchungen zeigen, dass heute rund ein Drittel der über 65-jährigen Menschen von einer gerontopsychiatrischen Erkrankung betroffen ist. Zukünftig werden deshalb fachliche Kompetenzen zur ganzheitlichen Betreuung und Pflege in der Gerontopsychiatrie immer wichtiger werden.

Der Fernlehrgang "Sozial- und Beziehungskompetenz in der gerontopsychiatrischen Pflege" hat das Ziel, allen Menschen, die mit dieser Thematik konfrontiert sind, fundierte Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln.

Durch zahlreiche Beispiele, Praxisverweise und die Einsendeaufgaben wird immer wieder der Bezug zur Praxis hergestellt (Anwendungsorientierung).


Inhalte der Lehrbriefe:
- Lehrbrief 1: "Kommunikation und Interaktion, Wahrnehmungspsychologie" (mit Einsendeaufgabe): Sender-Empfänger-Modell, Kommunikationsgesetze nach Watzlawick, Vier-Seiten-Modell einer Nachricht
- Lehrbrief 2: "Geragogik": Methodik und Didaktik, Neurologische Erkenntnisse zur Bestimmung des Menschen zum Lernen, Systematik der Geragogik
- Lehrbrief 3: "Beziehungsgestaltung" (mit Einsendeaufgabe): Verschiedene Arten menschlichen Verhaltens, Transaktionsanalyse, Grundlagen zum Beziehungsaufbau
- Lehrbrief 4: "Therapeutische Ansätze": Psychotherapie, Verhaltenstherapie, Gestalttherapie, Soziotherapie,...
- Lehrbrief 5: "Multiprofessionelles Arbeiten" (mit Einsendeaufgabe): Mulitprofessionelle Zusammenarbeit in der Geriatrie - Chancen und Gefahren, Teamfähigkeit
- Lehrbrief 6: "Sterben und Tod": Gesellschaftlicher und kultureller Rahmen heutigen Sterbens, Psychologie der Demenz und Palliative Care, depressiv Sterbende begleiten, Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit, Trauern
- Lehrbrief 7: "Anleitungs- und berufliche Weiterbildungskompetenz in der Pflege": Lehr- und Anleitungssituationen, Leistungsbeurteilung, Führung, Berufspädagogische Grundlagen, Lern- und Lehrmethoden, Reflexionsverfahren
- Lehrbrief 8: "Angehörigenarbeit" (mit Einsendeaufgabe): Inhalte, Formen und Ziele der Angehörigenarbeit, Situation von Angehörigen, Planung und Moderation von Angehörigenarbeit
Zielgruppe(n):
- Altenpfleger & Altenpflegerinnen
- Gesundheits- und Krankenpfleger & Gesundheits- und Krankenpflegerinnen
- Heilerziehungspfleger & Heilerziehungspflegerinnen
- Altenpflegehelfer & Altenpflegehelferinnen, Gesundheits- und Krankenpflegehelfer & Gesundheits- und Krankenpflegehelferinnen, Heilerziehungspflegehelfer & Heilerziehungspflegehelferinnen mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung in der Altenhilfe
- Ergotherapeuten & Ergotherapeutinnen, Sozialpädagogen & Sozialpädagoginnen mit Tätigkeit in der Altenhilfe
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Fernlehrgang: Bildungsprozesse unterstützen und begleiten

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Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)
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Fachfortbildung Pädagogik - praktisch und interdisziplinär
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auf Anfrage
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Bamberg
Inhalte:
Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsprozesse sind insbesondere im frühen Kindesalter von Bedeutung. In diesem Zusammenhang spielt vor allem die frühkindliche Bildung eine wichtige Rolle. Doch auch im Schulkind- und Jugendalter gilt es, Bildungs-, Erziehung- und Betreuungsprozesse zu unterstützen und zu begleiten.

Mit Hilfe verschiedener Bildungsangebote lernen Kinder und Jugendlichen unterschiedliche Gestaltungs- und Ausdrucksmöglichkeiten kennen. Sie fördern Talente, stärken Ressourcen und bilden Phantasie und Kreativität aus.

Der Fernlehrgang vermittelt anwendungsorientiertes Fachwissen, um das pädagogische Handeln konzeptionell und methodisch an den konkreten Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen auszurichten und Komponenten wie personale Bildung und Partizipation in Bildungsprozesse gezielt einzubinden.


Inhalte der Lehrbriefe:
- Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsauftrag (Bildungspolitik, Bildungstheorien, Partizipation, interkulturelle Erziehung und Bildung, Bildungspläne der Länder)
- Frühkindliche Bildung, Sebstbildung und Lernen (frühkindliche Bildung, neurobiologische Entwicklung, kindliche Lernprozesse entwicklungsgerecht gestalten, Frühförderung, Lernstörungen, Schulfähigkeit)
- Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsprozesse im Schulkind- und Jugendalter (Persönlichkeitsbildung, Hort, Ganztagsschule, Jugendhilfe, Erlebnispädagogik, Hochbegabung)
- Gestaltung von Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsprezessen (pädagogische Planung, Planungsformen, Dokumentation und Präsentation, Reflexion, Evaluation, Lernen, Ressourcenansatz)
- Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsprozesse in unterschiedlichen Bereichen (Sprache und Bildung, Spiel und Darstellung, Kunst und Gestaltung, Musik und Rhythmus, Forschen und Experimentieren)
Zielgruppe(n):
- Pädagogische Fachkräfte, die im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit oder einem verwandten Bereich tätig sind
- Tagespflegepersonen
- Personen mit pädagogischer Grundausbildung, die nach einer längeren Auszeit wieder in den Beruf zurückkehren und ihr Fachwissen auffrischen möchten
- sonstige Interessierte
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Fernlehrgang: Krippenpädagogik

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Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)
Kategorie:
Fachfortbildung Pädagogik - praktisch und interdisziplinär
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Bamberg
Inhalte:
Seit 01. August 2013 haben Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz. Aufgrund dessen stehen Kindertageseinrichtungen vor räumlichen, organisatorischen und personellen Herausforderungen, denn: Säuglinge und Kleinkinder haben andere Bedürfnisse und Kompetenzen als Vorschulkinder.

Auch fachlich müssen sich die Einrichtungen auf das erhöhte Betreuungsangebot einstellen. Für die ausgebildeten Erzieher/innen und andere pädagogische Fachkräfte bedeutet dies einen intensiven und verstärkten Umgang auch mit den Eltern der unter Dreijährigen.

Da die ersten drei Lebensjahre elementar für die Entwicklung des Kindes sind, werden von den Erziehern/innen und anderen pädagogischen Fachkräften umfangreiche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit Säuglingen und Kleinkindern gefordert.


Inhalte der Lehrbriefe:
- Modul 1: Entwicklungspsychologische Grundlagen des Säuglings- und Kleinkindalters
Lehrbrief 1: "Grundlagen der frühkindlichen Entwicklung", mit Einsendeaufgabe (Entwicklung in verschiedenen Entwicklungsbereichen, z. B. Sprache, Bewegung, Spielentwicklung)
Lehrbrief 2: "Kompetenzen und Bedürfnisse des Kleinkindes"(Ressourcenansatz, Bindung, Empathie, Trotzphase, Emotionstraining)

- Modul 2: Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern unter 3 Jahren
Lehrbrief 3: "Beobachtung und Bildung im Kleinkindalter", mit Einsendeaufgabe (Beobachtung als Grundlage pädagogischen Handelns, Frühkindliche Bildung)
Lehrbrief 4: "Gestaltung eines entwicklungsfördernden Umfeldes", mit Einsendeaufgabe (Raumgestaltung in der Krippe, Unfallverhütungsvorschriften, Beziehungspflege, Kinderkrankheiten)

- Modul 3: Krippenpädagogik im Elterninteresse
Lehrbrief 5: "Rahmenbedingungen der Krippenpädagogik", mit Einsendeaufgabe (Soziologische Aspekte zum Krippenklientel, Pädagogische Handlungskonzepte für die Kinderkrippe, rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen sowie Qualitätsmerkmale der Krippenpädagogik, Aufbau und Organisation der Kinderkrippe)
Lehrbrief 6: "Beratung und Unterstützung von Eltern von Kindern im Säuglings- und Kleinkindalter" (Grundlagen der Gesprächsführung, Beziehungsdreieck Eltern - Kind - Erzieher/in, Entwicklungs- und Eingewöhnungsbegleitung, Elternberatung)

- Modul 4: Prozesse und Rituale in der Krippe
Lehrbrief 7: "Schaffung von Betreuungsstrukturen", mit Einsendeaufgabe (Tagesablauf und kindgerechte Tagesgestaltung, Rituale im Krippenalltag, Gestaltung einer pädagogischen Lebenswelt)
Lehrbrief 8: "Spielprozesse - Spiel und Entwicklung", mit Einsendeaufgabe (Merkmale, Funktionen und Ziele des Spiels, Spieltheorien und Formen des Spiels, Spiel und pädagogisches Handeln)
Zielgruppe(n):
- staatlich anerkannte Erzieher & Erzieherinnen,
- Tagesmütter
- Kinderpfleger & Kinderpflegerinnen
- Sozialpädagogen & Sozialpädagoginnen
- oder ähnlich qualifizierte Fachkräfte
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Fernlehrgang: Bildung, Erziehung und Betreuung im Schulkind- und Jugendalter

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Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB)
Kategorie:
Fachfortbildung Pädagogik - praktisch und interdisziplinär
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auf Anfrage
Ort:
Bamberg
Inhalte:
Schulkinder werden zunehmend selbstständig und haben auf diesem Weg markante Übergänge zu bewältigen. Die Pubertät ist eine besonders sensible Phase der Entwicklung: Jugendliche befinden sich im Spannungsfeld von gesellschaftlichen und persönlichen Ansprüchen.

Erzieher haben die Aufgabe, Schulkinder und Jugendliche auf dem Weg in die Autonomie und zur eigenen Identität zu unterstützen, so dass sie in der Lage sind, ihr Leben eigenständig zu gestalten.

Der Fernlehrgang geht auf die besonderen Anforderungen dieser Altersgruppe ein und vermittelt anwendungsorientiertes Fachwissen zur altersgerechten Bildung, Erziehung und Betreuung von Schulkindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Arbeitskontexten.


Inhalte der Lehrbriefe:
- Entwicklung im Kindes- und Jugendalter (Entwicklungspsychologie, Entwicklungsbereiche, Entwicklungsabweichungen und -störungen)
- Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsprozesse im Schulkind- und Jugendalter (Hort- und Ganztagsschule, Jugendhilfe, Schulsozialarbeit, Erlebnispädagogik, Hochbegabung)
- Pädagogische Planungskonzepte (Planungsformen, Dokumentation, Reflexion, Evaluation)
- Lernförderung ((Selbst-)Bildung, Lernformen, lernmethodische Kompetenz, Motivation, Ressourcenansatz)
- Partizipation und Mitgestaltung (Formen und Umsetzung, Ziel und Notwendigkeit, Freizeit- und Animationsplanung)
Chancengleichheit (Rollenbilder, politische Maßnahmen, Umsetzung, Geschlechtsbewusste Pädagogik)
- Jugendkriminalität (rechtliche Grundlagen, Auswirkungen, Interventionsmöglichkeiten, Prävention)
- Kinder- und Jugendhilfe (Aufgaben, Organisation und Finanzierung, Arbeitsfelder, Lebensweltorientierung)
- Transitionen - Übergänge im Lebenslauf begleiten (Theorien, markante Übergänge, Rituale)
- Medienpädagogik (Medienwirkung, Medienkompetenz, Jugendmedienschutz, pädagogischer Nutzen)
Zielgruppe(n):
- (sozial-) pädagogische Fachkräfte, die in Jugendeinrichtungen, im Bereich Hilfen zur Erziehung, in der Jugendarbeit/Sozialarbeit oder der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen außerhalb der Kinder- und Jugendhilfe tätig sind
- Personen mit pädagogischer Grundausbildung, die wieder in den Beruf zurückkehren oder vom Elementarbereich zur Arbeit mit Schulkindern und Jugendlichen wechseln und ihr Fachwissen auffrischen wollen
- sonstige Interessierte
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