DECHEMA-Forschungsinstitut, Theodor-Heuss-Allee 25, 60486 Frankfurt am Main

Weiterbildung

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DECHEMA-Forschungsinstitut

DECHEMA-Forschungsinstitut
DECHEMA-Forschungsinstitut
Theodor-Heuss-Allee 25
60486 Frankfurt am Main

Tel: 069 7564-253
Fax: 069 7564-414
Mail: kurse@dechema.de
Internet: http://dechema-dfi.de/weiterbildung.html
Folgende Weiterbildungsangebote, Fortbildungsmöglichkeiten und / oder Seminare des Bildungsträgers DECHEMA-Forschungsinstitut in Frankfurt am Main sind uns bekannt:

Misch- und Rührtechnik in Theorie und Prasxis

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Anbieter:
DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
Verfahrenstechnik Fachfortbildungen
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Frankfurt am Main
Inhalte:
Lerninhalt/Lernziel:

Zu Beginn werden die allgemeinen Aspekte des Mischens und Rührens (Misch- und Rührausrüstungen, Aufgaben, Fluiddynamik, Leistungseintrag) besprochen und wesentliche Kenntnisse der Rheologie sowie der Dimensionsanalyse und Modellübertragung vermittelt. Aufbauend darauf werden die relevanten Grundlagen der wichtigsten Misch- und Rühroperationen im Detail vorgestellt, Hinweise zur Auslegung gegeben und anhand von praxisorientierten Aufgaben die Lernziele vertieft. Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, laufende Rühr- und Mischprozesse bewerten sowie Neuplanungen kompetent begleiten zu können.
Zielgruppe(n):
Anwender von misch- und rührtechnischen Operationen in Betrieben, Technika und Laboratorien, Forscher auf dem Gebiet der Verfahrenstechnik
Termindetails:
Ort
Termin
Kontakt
Frankfurt am Main
auf Anfrage
kurse@dechema.de

Elektrochemie für Naturwissenschaftler, Ingenieure und Techniker

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Anbieter:
DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
Chemie Fachfortbildungen
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Frankfurt am Main
Inhalte:
Neben der Einführung in die theoretischen und praktischen Grundlagen sowie in die Messmethoden der Elektrochemie werden in diesem Kurs die Prinzipien der elektrochemischen Verfahrens- und Reaktionstechnik behandelt. Im Vordergrund stehen dabei sowohl die in technischen Prozessen bereits eingeführten Verfahren, als auch neuere Entwicklungen auf den Gebieten der elektrochemischen Membranverfahren, der Elektrokatalyse, der Galvanotechnik und des prozessintegrierten Umweltschutzes. Der dreitägige Kurs wird in Form einer ausgewogenen Mischung aus Praktikumsversuchen und Seminaren mit Diskussion angeboten.
Zielgruppe(n):
Naturwissenschaftler, Ingenieure und Techniker, die elektrochemische Analysen oder Verfahren anwenden und Grundkenntnisse erwerben oder ihre Kenntnisse vertiefen möchten
Termindetails:
Ort
Termin
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Frankfurt am Main
auf Anfrage
kurse@dechema.de

Polymerisationstechnik

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Anbieter:
DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
Angewandte Verfahrenstechnik
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Hamburg
Inhalte:
Durch die Vermittlung von Kenntnissen der Polymerchemie und der Technischen Chemie sollen die Kursteilnehmer in die Lage versetzt werden, Polymerisationsversuche im Labor- wie im Technikumsmaßstab gezielt zu planen, insbesondere im Hinblick auf die Auswahl eines für die Polyreaktion geeigneten Reaktors und der erforderlichen Reaktionsführung. Es werden die Kinetik der Polykondensation und Polyaddition, der radikalischen, ionischen und koordinativen Polymerisation sowie der Copolymerisation behandelt und die unter Berücksichtigung der Reaktionsführung in diskontinuierlichen und kontinuierlichen Polymerisationsreaktoren sowie der verschieden Polymerisationsverfahren resultierenden Molmassenverteilungen diskutiert.Es folgt eine eingehende Beschreibung der Stoff- und Wärmebilanz diskontinuierlicher und kontinuierlicher Reaktoren, des Verweilzeitverhaltens idealer und realer Reaktoren sowie der Umsatzberechnung für reale Reaktoren. Besonders eingehend werden technische Probleme bei Polymerisationen besprochen, dazu gehören Fragen des Viskositätsanstiegs, der Wärmeabfuhr, der Reaktorstabilität, der Maßstabsvergrößerung und der Polymerqualität. Zur Modellierung von Polymerisationsverfahren werden die wichtigsten Modellierungswerkzeuge behandelt. Die Auslegung selbst wird am Beispiel eines halbkontinuierlichen und eines kontinuierlichen Polymerisationsverfahrens beschrieben. Experimentelle Methoden zur Datenerfassung (Prozessanalysentechnik, Charakterisierung der Polymereigenschaften) werden im Rahmen der Laborbesichtigung an konkreten Beispielen und exemplarisch ausgewählten Polymerisationsapparaturen diskutiert.
Zielgruppe(n):
Naturwissenschaftler und Ingenieure, die in der beruflichen Praxis mit Fragen der Reaktionsführung insbesondere bei Polyreaktionen befasst sind
Termindetails:
Ort
Termin
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Hamburg
auf Anfrage
kurse@dechema.de

Funktionale Sicherheit - Anlagensicherheit und Prozessleittechnik (PLT), Teil 2: SIL-Berechnung leicht gemacht

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Anbieter:
DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
Anlagensicherheit
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Frankfurt am Main
Inhalte:
Anerkannt als Fortbildungsveranstaltung für Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte im Sinne des § 9 Abs. 1 der 5. BImSchV

Mit den internationalen Normen IEC 61508 und IEC 61511 gewinnen Probabilistik und Deterministik stärkere Bedeutung in der Verfahrenstechnik und der Prozessleittechnik. Dem jeweils abzudeckenden Risiko werden Safety Integrety Level (SIL) zugeordnet, die mit quantitativen Anforderungen bezüglich gefährlicher Fehler (PFD, Lambda DU, λDU) verknüpft sind.

Für Feldgeräte (Sensoren, Aktoren) in Anlagen der Chemischen Industrie sind zuverlässige Fehlerraten wegen der unterschiedlichen Applikationen nur schwer zu ermitteln.

Stördatenerfassung und Stördatenauswertung, die NAMUR weit betrieben werden, helfen dabei. Bei Einsatz betriebsbewährter Geräte findet man in der VDI/VDE Richtlinie 2180 Musterrechnungen. Typicals für die Konfiguration einer PLT-Sicherheitseinrichtung (früher PLT-Schutzeinrichtung) und eine Standardgeräteliste runden das Bild ab.

Nutzt man diese Werkzeuge, so wird ein rechnerischer SIL-Nachweis leicht gemacht. Wie man all das in die Praxis umsetzt, wird in diesem Seminar anhand einer Demonstrationsanlage, durch Anwendungsbeispiele und in Gruppenarbeit vermittelt.
Zielgruppe(n):
Mitarbeiter von Aufsichtsbehörden, Gutachterinstitutionen, Berufsgenossenschaften und Sicherheitsabteilungen sowie Sicherheitsverantwortliche, Führungskräfte und Fachleute, die PLT-Sicherheitseinrichtungen planen, projektieren oder betreiben
Termindetails:
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Frankfurt am Main
auf Anfrage
kurse@dechema.de

Grundlagen der Rheologie

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Anbieter:
DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
Verfahrenstechnik Fachfortbildungen
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Frankfurt am Main
Inhalte:
Rheologie ist die Wissenschaft vom Deformations- und Fließverhalten aller denkbarer Materialien und die Rheometrie befasst sich mit der entsprechenden Messtechnik, hier mit dem Schwerpunkt auf Rotations- und Oszillationsrheometern. Nach dem Erläutern der Grundlagen werden die entsprechenden Messbeispiele (Fließkurven, Viskositätsfunktionen, viskoelastische Eigenschaften) stets anhand von vielen praktischen Anwendungsbeispielen aus der Industrie anschaulich dargestellt und diskutiert.
Zielgruppe(n):
Techniker, Ingenieure, Anfänger in Rheologie, Anwender von Rotations- und Oszillationsrheometern in der Qualitätssicherung, in der Produktions- und Anwendungstechnik, im Bereich der physikalisch-chemischen und mechanischen Ingenieurswissenschaften, für Materialforschung und -entwicklung, z.B. aus den Branchen Polymere, Beschichtungen, Klebstoffe, Dichtmassen, Lebensmittel, Kosmetik, Pharma, Petrochemikalien, Schmierstoffe und Bitumen
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Termin
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Korrosion - Grundlagen und Untersuchungsmethoden

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DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
Werkstofftechnik
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Frankfurt am Main
Inhalte:
In dem anwendungsnahen Experimentalkurs mit Vorlesungen, Seminaren, Gruppen- und Einzelversuchen werden die Teilnehmer mit den wichtigsten Erscheinungsformen, Arten, Messverfahren und Mechanismen der Korrosion vertraut gemacht. Kenntnisse über das Korrosionsverhalten der wichtigsten technischen Werkstoffe sind in Industrie und Alltag unverzichtbar und bieten die Grundlage für die Aufklärung und Vermeidung von Korrosionsschäden.
Zielgruppe(n):
Teilnehmer aus Industrie und Forschung, die sich auf dem Gebiet der Korrosion weiterbilden oder ihre Kenntnisse auffrischen und vertiefen wollen
Termindetails:
Ort
Termin
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Multivariate Datenanalyse für die Pharma-, Bio- und Prozessanalytik

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DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
EDV-gestützte Statistik, Data-Warehousing, Datenauswertung, Data Mining
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Frankfurt am Main
Inhalte:
Sie haben umfangreiche, komplexe Daten, seien es Prozessdaten, Spektren oder Omics-Daten. Aber nutzen Sie auch das volle Potential Ihrer Daten?

Mit Hilfe der multivariaten Datenanalyse kann man Zusammenhänge in den Daten erkennen, die bei einer klassischen univariaten Datenauswertung eventuell unentdeckt bleiben.

Dieser Kurs vermittelt auf anschauliche und leicht verständliche Art und Weise die Grundlagen der wichtigsten multivariaten Methoden und richtet sich damit auch an Anwender ohne große mathematische oder statistische Vorkenntnisse. Das Hauptaugenmerk liegt auf der praktischen Nutzung dieser Methoden für die eigene Aufgabenstellung.
Zielgruppe(n):
Anwender aus der Analytik, speziell der Prozess- oder Bioanalytik, die mit vielen Prozessdaten oder spektroskopischen Daten arbeiten und die effizient aus diesen hoch dimensionalen Daten die relevanten Informationen extrahieren möchten.
Termindetails:
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Termin
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auf Anfrage
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Funktionale Sicherheit - Anlagensicherheit und Prozessleittechnik (PLT), Teil 1: Grundlagen

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DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
Anlagensicherheit
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Frankfurt am Main
Inhalte:
Anerkannt als Fortbildungsveranstaltung für Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte im Sinne des § 9 Abs. 1 der 5. BImSchV

Die neue VDI/VDE Richtlinie 2180 erscheint 2016. Sie konkretisiert die neuen internationalen Normen IEC 61508 und IEC 61511, gibt eine Anleitung zur gerichtfesten Umsetzung dieser Normen in die Praxis und beschreibt den aktuellen Stand der Sicherheitstechnik. Schwerpunkt des Leitfadens sind die Phasen Planung, Errichtung und Betrieb innerhalb des Sicherheitslebenszyklus und deren Integration in das Sicherheitsmanagementsystem.

Die Klassifizierung von PLT-Einrichtungen wird neu geregelt: Aus PLT-Schutzeinrichtungen werden PLT-Sicherheitseinrichtungen (SIL), PLT-Überwachungseinrichtungen werden in die PLT-Betriebseinrichtungen integriert. Die daraus folgenden Konsequenzen für die Praxis werden in dem Kurs erläutert.

In den beiden Tagen des Seminars werden Methoden und Werkzeuge zur Risikoermittlung und Risikoreduzierung, wie Risikograph und Risikomatrix, in Praxisbeispielen und Gruppenarbeit vorgestellt und vertieft.

Human factor, Ex-Schutz und die SIL-Berechnung sind ebenfalls Themen dieser Weiterbildung.
Zielgruppe(n):
Mitarbeiter von Aufsichtsbehörden, Gutachterinstitutionen, Berufsgenossenschaften und Sicherheitsabteilungen sowie Sicherheitsverantwortliche, Führungskräfte und Fachleute, die PLT-Sicherheitseinrichtungen planen, projektieren und betreiben sowie andere interessierte Fachleute, die über Grundkenntnisse der Prozessleittechnik verfügen
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Termin
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auf Anfrage
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Scale-Up

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DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
Angewandte Verfahrenstechnik
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Frankfurt am Main
Inhalte:
Verfahrenstechnische Prozesse leiten sich aus den gewünschten technischen Funktionen und meist standardisierten Grundoperationen ab. Dennoch sind viele Apparate und Maschinen Unikate, die spezifisch dimensioniert und in der Regel im Maßstab vergrößert werden müssen.
Die Maßstabsvergrößerung verfahrenstechnischer Prozesse ist wegen der umgekehrt proportionalen Abhängigkeit der spezifischen Oberflächen von der Apparategröße bzw. dem Durchmesser nicht trivial. Maßstabsvergrößerung ist nach wie vor mehr eine Kunst, als ein Handwerk.

Wegen der Komplexität des Wärme- und Stofftransports ist eine Maßstabsvergrößerung in der industriellen Praxis häufig nicht auf Basis rigoroser physiko-chemischer Modelle und den daraus abgeleiteten Bilanzgleichungen realisierbar.

Hier kann die Ähnlichkeitstheorie bzw. Dimensionsanalyse einen wichtigen Beitrag leisten. Die aus der Dimensionsanalyse abgeleiteten Kennzahlen und die daraus abgeleiteten Funktionen sind von der Geometrie, den Prozessparametern und von den Stoffwerten unabhängig. An Modellapparaten und mit Hilfe von Modellsubstanzen ermittelte Beziehungen sind im Rahmen der experimentellen Gültigkeitsbereiche beliebig skalierbar.

Die wertvollste Information, die für die Maßstabsvergrößerung aus der Dimensionsanalyse ableitbar ist, ist jedoch die Kenntnis, der die dimensionslosen Kenngrößen verbindenden Proportionalitäten. Liegt das Vertrauensintervall einer ähnlichkeitstheoretischen Funktion typischerweise in einem weiten Bereich von ca. 15 - 25 %, sind die Proportionalitäten der in diesen Funktionen verbundenen Kennzahlen durch eine große Anzahl experimenteller Befunde gesichert und sehr verlässlich. Ein Beispiel ist die Proportionalität Nu ~ Re0,67 für den Wärmeübergang in Rührwerksbehältern. Auf Basis dieser gesicherten Proportionalitäten können die aus Messungen an Miniplants, Pilotanlagen und Anlagen anderer Kapazitäten gewonnenen Parameter mit großer Genauigkeit umgerechnet bzw. skaliert werden.

Die Seminarteilnehmer erstellen eine Relevanzliste und entwickeln die entsprechenden dimensionslosen Kennzahlen. Sie wenden ähnlichkeitstheoretische Gleichungen bei der Maßstabsvergrößerung an und nutzen die aus den Kennzahlen und Gleichungen abgeleiteten Proportionalitäten. Die Seminarteilnehmer erkennen die Stärken und Schwächen der Maßstabsvergrößerung auf Basis ähnlichkeitstheoretischer Ansätze.
Zielgruppe(n):
Verfahrenstechniker, Prozesstechniker, Chemieingenieure und Technische Chemiker aus allen Bereichen der Prozessindustrie, die sich mit der Auslegung und Maßstabsvergrößerung verfahrenstechnischer Prozesse beschäftigen
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Frankfurt am Main
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Der SIL-Tag

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DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
Anlagensicherheit
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Frankfurt am Main
Inhalte:
Im Rahmen des SIL-Tags werden brandaktuelle Themen auf dem Gebiet Funktionale Sicherheit - Anlagensicherheit und Prozessleittechnik (PLT) behandelt.

So werden zum Beispiel in Arbeit befindliche NAMUR-Empfehlungen zu PLT-Sicherheitseinrichtungen (früher PLT-Schutzeinrichtungen) von Experten aus unterschiedlichen Bereichen zur Diskussion gestellt. Somit besteht die Möglichkeit, noch Einfluss auf die Inhalte zu nehmen.

Schwerpunkte dieses Fortbildungstages sind Ex- Schutz und funktionale Sicherheit, Safety und Security und das Thema „Bestandsschutz oder Nachrüstungspflicht?“, vorgestellt von einem Juristen.
Zielgruppe(n):
Mitarbeiter von Aufsichtsbehörden, Gutachterinstitutionen, Berufsgenossenschaften und Sicherheitsabteilungen sowie Sicherheitsverantwortliche, Führungskräfte und Fachleute, die PLT-Schutzeinrichtungen planen, projektieren oder betreiben
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Cyclovoltammetrie - Grundlagen, Interpretation und Fehlerquellen

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DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
Labor- und Analysentechnik Fachfortbildungen
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Frankfurt am Main
Inhalte:
Die Cyclovoltammetrie (zyklische Voltammetrie, Dreieckspannungsmethode) zählt zu den bedeutendsten elektrochemischen Analysenmethoden und wird zur Aufklärung organischer und anorganischer Reaktionsmechanismen und in der Untersuchung elektrokatalytischer Reaktionen eingesetzt. Entsprechende Anwendungsfelder sind die Elektrosynthese, Materialentwicklung, Sensorik und Korrosionsforschung. Auch im Bereich der Batterie- und Brennstoffzellenforschung und der Biowissenschaften erweist sich die Cyclovoltammetrie als nützliches Werkzeug. Den potentiellen Anwendern fehlen jedoch häufig die nötigen Grundkenntnisse für einen erfolgreichen Einsatz dieser Methode. Der Kurs bietet die Gelegenheit, Grundkenntnisse und Problemlösungsstrategien zu erlernen.
Zielgruppe(n):
Naturwissenschaftler, Ingenieure und Techniker, die sich in die Cyclovoltammetrie einarbeiten wollen oder die Methode bereits anwenden und ihre Kenntnisse vertiefen wollen. Besondere fachspezifische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Naturwissenschaftlich-technische Grundkenntnisse genügen zur erfolgreichen Teilnahme.
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Sicherheit chemischer Reaktionen

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DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
Sicherheitstechnik
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Berlin
Inhalte:
Der Kurs geht von der TRAS 410 „Erkennen und Beherrschen exothermer chemischer Reaktionen“ aus. Er betrachtet Methoden zur Stoffcharakterisierung, insbesondere auch zur Identifizierung explosionsfähiger Stoffe, sowie Methoden zur Ermittlung thermokinetischer Parameter, gibt eine Einführung in die Wärmebilanzierung, vermittelt Grundlagen zur sicheren Beherrschung von Reaktionen, auch von Polymerisationen, in verschiedenen Reaktortypen und betrachtet technische Aspekte der Reaktorsicherheit.

Schließlich werden erste Grundlagen zum Thema Schutzkonzepte vermittelt, verschiedene Maßnahmen hierzu unter dem Aspekt ihrer Auswahl und Eignung vorgestellt und u. a. an den Beispielen Siede- und Notkühlung sowie Druckentlastung erläutert.

Abgerundet wird das Programm durch die Besichtigung von Prüfeinrichtungen der BAM, wobei z. B. Prüfmethoden zur Ermittlung explosiver Eigenschaften von Stoffen sowie thermische und kalorimetrische Verfahren zu deren Charakterisierung vorgeführt und erklärt werden.

Fragen des Arbeitsschutzes und der Notfallorganisation sind nicht Gegenstand des Kurses.
Zielgruppe(n):
Der Kurs richtet sich an Chemiker und Ingenieure der chemischen Industrie, insbesondere aus den Bereichen der Fein-, Spezialitäten- und Polymerchemie sowie staatlicher und überwachender Institutionen. Besonders angesprochen sind Personen, die in Technika und Betrieben arbeiten oder mit der Projektierung und Genehmigung von Anlagen beschäftigt sind.
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Berlin
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Kostenschätzung

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DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
Kostenmanagement
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Frankfurt am Main
Inhalte:
Teil 1 des Kurses Verfahren - Projekte - Kosten

Ziel des Seminars ist die Vermittlung aktueller Methoden und Werkzeuge des Cost Engineerings in der Prozessindustrie. Die Anwendung technisch-wissenschaftlicher Expertise um Ressourcen, Kosten, Wirtschaftlichkeit und Risiken zu planen, zu überwachen und zu steuern steht dabei im Vordergrund.

Die Inhalte der Kurse "Einführung in das Projektmanagement" und "Kostenschätzung" sind so aufeinander abgestimmt, dass Sie durch die Teilnahme an beiden Kursen einen optimalen Einblick in die Wechselwirkungen von Projektmanagement und Kostenschätzung bekommen.
Zielgruppe(n):
Verfahrenstechniker, Chemieingenieure, Chemiker und Maschinenbauer, Projektleiter der Prozessindustrie, Projetingenieure, die mit der Ermittlung von Investitions- und Herstellkosten in der Prozessindustrie zu tun haben und eine Zusatzqualifikation zum Cost Engineer anstreben.
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Ort
Termin
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Frankfurt am Main
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Produktentwicklung - Von der Idee zum chemiebasierten Produkt

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DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
Training Produktmanagement & Produktentwicklung
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Frankfurt am Main
Inhalte:
Nach einem Paradigmenwechsel Ende des letzten Jahrzehnts hat sich die Prozessindustrie Mitteleuropas und Nordamerikas in großen Teilen auf die Entwicklung und Herstellung chemiebasierter Produkte ausgerichtet. Die Herstellung von Massenprodukten in kontinuierlich betriebenen Spezialanlagen verlagert sich in Richtung der Rohstoffquellen.

Chemiebasierte Produkte erreichen ihre hohe Wertschöpfung weniger aus einer optimierten Herstellung und der dazu notwendigen prozesstechnischen Spezialanlage. Chemiebasierte Produkte sind dann am Markt erfolgreich, wenn sie aktuelle Kundenbedürfnisse optimal erfüllen. Sie leiten ihre Alleinstellungsmerkmale aus besonderen Funktionen und den Ergebnissen intensiver F&E-Arbeiten ab. Chemiebasierte Produkte werden häufig in absatzweise betriebenen Anlagen hergestellt, die keine jahrzehntelange produktbezogene Prozessoptimierung durchlaufen haben. In der Regel wird dabei der Herstellprozess an die vorhandenen Ausrüstungsgegenstände angepasst.

Was eine Vielzahl chemiebasierter Produkte, wie z.B. ein ablösbarer Klebstoff für Etiketten, eine PET-Bierflasche, ein mikrostrukturiertes Pflanzenschutzmittel und ein Spezialshampoo mit Glitzereffekt gemeinsam haben, ist der Weg auf dem diese Produkte entwickelt wurden: Von der Analyse der Kundenbedürfnisse, über die Festlegung einer vorläufigen Produktspezifikation, über die Ideenentwicklung und Auswahl der Produktkonzepte bis hin zur Festlegung der endgültigen Produktspezifikation und Entwicklung des Herstellprozesses.

Im Rahmen des Seminars gehen die Seminarteilnehmer anhand einer Projektidee im Zeitraffer gemeinsam diesen Weg. Nach dem Seminar können die Seminarteilnehmer Methoden zur Entwicklung verfahrenstechnischer Produkte beschreiben, die einschlägigen Methoden und Werkzeuge anwenden und die Stärken und Begrenzungen der Methoden und Werkzeuge beschreiben und beurteilen. Das Gesamtziel des Seminars ist die Vermittlung der Methodenkompetenz "Entwicklung chemiebasierter Produkte".
Zielgruppe(n):
Chemieingenieure, Prozesstechniker, Verfahrenstechniker und Chemiker aus allen Bereichen der stoffwandelnden Industrie
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Sicherheitstechnik in der Chemischen Industrie

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DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
Sicherheitstechnik
Termin:
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Ort:
Frankfurt am Main
Inhalte:
Anerkannt als Weiterbildungskurs für Störfallbeauftragte im Sinne der 5. BImSchV

Dieser Kurs gibt einen Überblick über die Sicherheitstechnik in der chemischen Industrie mit ihren Problemstellungen, den zu erfüllenden Anforderungen und den zur Verfügung stehenden technischen und organisatorischen Möglichkeiten.
Zielgruppe(n):
Chemiker und Ingenieure aus Bereichen wie z.B. Verfahrensentwicklung, Planung, Umweltschutz und Sicherheit; verantwortliche Anlagenbetreiber (erweiterte Betriebsleitung und Betriebsingenieure); Mitarbeiter von staatlichen Überwachungs- und Genehmigungsstellen, Berufsgenossenschaften sowie unabhängigen Prüf- und Beratungsinstituten; Studierende als Ergänzung zur technischen oder naturwissenschaftlichen Hochschulausbildung
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Prozesstechnische Auslegung von Wärmeübertragern

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DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
Verfahrenstechnik Fachfortbildungen
Termin:
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Frankfurt am Main
Inhalte:
Die optimale prozesstechnische Auslegung von Wärmeübertragern spielt bei der Intensivierung und Integration energie- und verfahrenstechnischer Prozesse eine Schlüsselrolle. Im Spannungsfeld fixer und variabler Kosten gilt es, ein prozesstechnisches Optimum zu identifizieren. Auf der einen Seite muss man sicher Designfreiheitsgrade und geschwindigkeitsbestimmende Teilschritte erkennen, auf der anderen Seite bestimmen angemessen gewählte Strömungsgeschwindigkeiten und die entsprechenden Fouling-Faktoren über Erfolg oder Scheitern einer prozesstechnischen Auslegung.

Die Seminarteilnehmer lernen Wärmeübertrager, Kondensatoren und Verdampfer auszuwählen und prozesstechnisch zu dimensionieren. Sie lernen ihre Eigenschaften zu erläutern, Skizzen für die Erstellung von Apparatedatenblättern der Basisplanung anzufertigen und können eine Optimierung hinsichtlich variabler Kosten und fixer Kosten durchführen. Die Seminarteilnehmer strukturieren die notwendigen Berechnungsschritte, übertragen diese Struktur auf eine Software zur Tabellenkalkulation und führen die Berechnungen inklusive einer Sensitivitätsanalyse selbstständig durch. Das Gesamtziel des Seminars ist die Vermittlung der Methodenkompetenz "Optimale prozesstechnische Auslegung von Wärmeübertragern".
Zielgruppe(n):
Chemieingenieure, Energieverfahrenstechniker, Maschinenbauer, Prozesstechniker, Verfahrenstechniker und Technische Chemiker aus allen Bereichen der Industrie, die sich mit Prozessen beschäftigen, bei denen Wärme übertragen wird.
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Design of Experiments

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DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
Versuchsplanung und Durchführung
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Ort:
Frankfurt am Main
Inhalte:
Moderne Fertigungsprozesse bieten immer mehr Einstellmöglichkeiten, immer mehr Anlagenparameter können verändert werden. Doch welche Parameter sind überhaupt wichtig? Welche Einstellungen liefern die besten Ergebnisse? Ziel der statistischen Versuchsplanung ist es, mit möglichst wenigen Versuchen möglichst viel über die Wirkzusammenhänge zwischen den oft zahlreichen Prozessparametern und den Prozessergebnissen zu lernen. In diesem Lehrgang führen Sie an einem Modellsystem selbst Versuche durch und erleben, wie Sie mit wenigen Versuchen vieldimensionale Wirkzusammenhänge erfassen und mit einer geeigneten Software auch leicht grafisch darstellen können. Zahlreiche weitere Beispiele verdeutlichen die verschiedenen Versuchspläne und ihre Anwendungsmöglichkeiten. Die Auswertung mit Software und die Interpretation der Ergebnisse werden geübt.
Zielgruppe(n):
Ingenieure und Naturwissenschaftler, die Fertigungsprozesse, Produkte oder Anlagen optimieren
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Termin
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Frankfurt am Main
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Auslegung, Modellierung und Simulation von Chemiereaktoren

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DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
Chemie Fachfortbildungen
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Frankfurt am Main
Inhalte:
Mittelpunkt eines jeden chemischen Prozesses ist der Chemiereaktor, in dem chemische Umsetzungen unter technischen und möglichst optimalen Bedingungen durchgeführt werden. Jeder Chemiker, Chemieingenieur oder Verfahrenstechniker benötigt ein Grundwissen über die chemische Reaktionstechnik. Viele Fragestellungen der Reaktionstechnik lassen sich sinnvollerweise nur mit einem geeigneten Softwareprogramm lösen.

Dieser Kurs vermittelt mit einem einfach verständlichen und bedienerfreundlichen Programmpaket die Grundlagen der Berechnung, Modellierung und Simulation von Chemiereaktoren. Dieses in der Praxis und Lehre vielfach erprobte Programm baut direkt auf den Auslegungsgleichungen der Chemiereaktoren und der Beschreibung chemischer Prozesse (Kinetik, Gleichgewichte u.a.) auf, besondere Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.

Nach Erläuterung der Auslegungsgleichungen für die entsprechenden Reaktoren werden direkt Aufgabenbeispiele aus der Praxis gemeinsam gelöst. Die Teilnehmer sollen so befugt werden, einfache und auch komplexe Problemstellungen der Chemischen Reaktionstechnik zu modellieren und selbständig zu lösen.
Zielgruppe(n):
Chemiker, Naturwissenschaftler, Chemieingenieure und Verfahrenstechniker, die sich mit dem Betrieb von Chemiereaktoren und der Durchführung von chemischen Prozessen beschäftigen oder dies in Zukunft planen

Außer Grundlagenkenntnissen aus einer naturwissenschaftlichen oder technischen Ausbildung sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.
Termindetails:
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Frankfurt am Main
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kurse@dechema.de

Elektrochemische Impedanzspektroskopie - Grundlagen und Anwendungen

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DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
Labor- und Analysentechnik Fachfortbildungen
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Frankfurt am Main
Inhalte:
Die elektrochemische Impedanzspektroskopie (EIS) stellt eine leistungsfähige und zerstörungsfreie Analysetechnik dar. Mit EIS können z.B. Oberflächen und elektrochemische Systeme charakterisiert werden. Daraus ergeben sich vielfältige Anwendungsgebiete wie in der Batterie- und Brennstoffzellenforschung, der Charakterisierung von Beschichtungen und Materialien sowie der Analyse von Korrosionsvorgängen. Das Ziel dieses Experimentalkurses ist die Vermittlung der Grundlagen der EIS in Theorie und Praxis.
Zielgruppe(n):
Naturwissenschaftler, Ingenieure
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Termin
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Frankfurt am Main
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DSP - Purification of Biomolecules

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DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
Biotechnologie
Termin:
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Ort:
Clausthal-Zellerfeld
Inhalte:
In manufacturing of amino acids, peptides, proteins and monoclonal antibodies 50-90 % of the Cost of Goods (COG) are caused by Downstream Processing. In process development separation processes must be proposed in an efficient sequence based on physico-chemical properties of target molecules, contaminants, side components and impurities to increase yield/recovery, and meet the needed product purity and quality while simultaneously reducing the number of unit operations involved.

Learn different design methods as well as scale up of Downstream Processing for complex molecules with exemplary industrial applications to render your process more efficient and thereby more economic.

The content of the course will be presented in lectures with the opportunity for discussion. Basic knowledge will be deepened interactively with the aid of examples in interactive tutorials.
An experimental introduction in the laboratories into membrane, membrane adsorber and chromatography equipment as well as extraction, crystallization/precipitation, lyophilization and distillation will be provided.

Process design will be explained, at first theoretically and afterwards deepened by interactive simulation tutorials.
Zielgruppe(n):
Scientists and laboratory technicians involved in process development and/or manufacturing
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Ort
Termin
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Clausthal-Zellerfeld
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Forschungs- und Entwicklungsverträge

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Anbieter:
DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
Forschung
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Frankfurt am Main
Inhalte:
Forschungs- und Entwicklungsverträge sind von zentraler Bedeutung für den Austausch von Wissen im wirtschaftlich-technischen Bereich. Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sind heute für Unternehmen mit innovativen Produkten unentbehrlich. Der Kurs soll (Natur-)Wissenschaftler, Ingenieure und kaufmännisch/juristische Mitarbeiter aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Industrie in die Lage versetzen, entsprechende Verträge zu gestalten oder zu überprüfen.
Zielgruppe(n):
(Natur-)Wissenschaftler, Ingenieure und kaufmännisch/juristische Mitarbeiter aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Industrie
Termindetails:
Ort
Termin
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Frankfurt am Main
auf Anfrage
kurse@dechema.de

Werkstoffauswahl im chemischen Anlagen- und Apparatebau

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Anbieter:
DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
Werkstofftechnik
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Frankfurt am Main
Inhalte:
Schäden durch Korrosion verursachen nicht nur allgemein einen großen volkswirtschaftlichen Verlust, sie sind auch gerade für den chemischen Apparate- und Anlagenbau von immenser Auswirkung. Neben den direkten Kosten, die schnell einige Prozent des Umsatzes ausmachen können, entstehen Ausfallzeiten von Anlagen und erhebliche Sicherheitsrisiken. Auf der anderen Seite gibt es für den Apparate- und Anlagenbau eine ganze Palette hochwertiger Werkstofflösungen mit ihrem jeweiligen Anwendungsbereich. Die optimale Werkstoffauswahl ist somit hier der wesentliche Baustein zur Vermeidung von Korrosionsschäden.

Die Teilnehmer sollen daher nach einer kurzen Einführung in die Korrosion die wesentlichen Prinzipien der Werkstoffauswahl allgemein kennenlernen und abschließend am Beispiel eines Verfahrens vertiefen. Hierzu konnten Referenten aus der Werkstofftechnik der chemischen Industrie gewonnen werden. Dazwischen stellen verschiedene Fachleute aus Industrie und Behörde die einzelnen Werkstoffgruppen mit ihren wesentlichen Eigenschaften, Anwendungsmöglichkeiten und Einsatzgrenzen vor. Auf diese Weise soll allen Teilnehmern das Basiswissen zur Werkstoffauswahl im chemischen Apparate- und Anlagenbau vermittelt werden.
Zielgruppe(n):
Ingenieure, Techniker, Naturwissenschaftler
Termindetails:
Ort
Termin
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Frankfurt am Main
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Protein Modellierung - von der Sequenz zur Struktur

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DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
Biotechnologie
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Erlangen
Inhalte:
Im Hinblick auf steigende Kosten sowie experimentellen Aufwand gewinnt der Einsatz theoretischer Verfahren besonders in der pharmazeutischen und medizinisch-technischen Chemie zunehmend an Bedeutung. Aufgrund der Fülle der mittlerweile zur Verfügung stehenden Software für die verschiedensten Einsatzgebiete ist eine Spezialisierung auf Teilbereiche fast unumgänglich. Dabei kann zwischen makroskopischen Systemen (z.B. Proteine oder DNS) sowie kleinen Molekülen (organische und anorganische Verbindungen) unterschieden werden.

Den Teilnehmern dieses Kurses wird ein Überblick über aktuell in der Forschung verwendete theoretische Konzepte und Lösungsoptionen zur Beschreibung biologischer Makromoleküle gegeben. Dabei wird der Schwerpunkt auf die Behandlung von Proteinstrukturen gelegt. Ausgehend von einer gegebenen Aminosäuresequenz für ein Peptid oder Protein sollen Informationen über familiäre Zusammenhänge, mögliche Sekundärstrukturen bis hin zur dreidimensionalen Geometrie analysiert oder neu berechnet werden. Hierfür werden Methoden des Auffindens und Vergleichens homologer Sequenzabschnitte, des Sequenzalignments und der Strukturmodellierung auf Grundlage bekannter Geometrien homologer Systeme vorgestellt und diskutiert. Speziell für Proteine wird auf Verfahren wie Geometrieoptimierungen sowie zeitabhängige Untersuchungen via Moleküldynamik-Simulationen und deren Analysemöglichkeiten eingegangen. Besonderer Wert wird auf die Visualisierung von Proteinstrukturen und deren Eigenschaften gelegt. Der Einfluss des Alignments auf die resultierenden Strukturmodelle wird an praktischen Beispielen demonstriert.
Zielgruppe(n):
Naturwissenschaftler, Chemier, Biologen, Mediziner, Biotechznologen und Pharmazeuten in Forschung und Entwicklung
Termindetails:
Ort
Termin
Kontakt
Erlangen
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kurse@dechema.de

Praxisleitfaden für Projektleiter und Beauftragte für Biologische Sicherheit

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Anbieter:
DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
Genetik und Gentechnologie
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Frankfurt am Main
Inhalte:
In Vorträgen und Gruppenarbeit wird das effiziente Management von gentechnischen Anlagen erarbeitet. Dazu gehören die Rechte und Pflichten von Projektleitern/Beauftragten für Biologische Sicherheit, Kommunikation mit den Aufsichtsbehörden, Management wiederkehrender Aufgaben sowie Informationen zu Fremdfirmenkoordination, Abfallbehandlung, Alleinarbeit und arbeitsmedizinischer Vorsorge. Der Kurs richtet sich sowohl an Neueinsteiger als auch an erfahrene Projektleiter oder Beauftragte für Biologische Sicherheit und bietet die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit Kollegen.
Zielgruppe(n):
Frischgebackene und erfahrene Projektleiter oder Beauftragte für Biologische Sicherheit, die die ihnen zur Verfügung stehende Zeit zum Management einer gentechnischen Anlage optimal nutzen möchten und an einem Erfahrungsaustausch mit Kollegen interessiert sind.
Termindetails:
Ort
Termin
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Frankfurt am Main
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Gentechnikrecht: Gefährdungspotentiale, Sicherheitsmaßnahmen und Rechtsvorschriften

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Anbieter:
DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
Genetik und Gentechnologie
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Frankfurt am Main
Inhalte:
Staatlich anerkannte Forbildungsveranstaltung für Projektleiter und Beauftragte für Biologische Sicherheit gemäß § 15 GenTSV
Zielgruppe(n):
Biologen, Chemiker, Mediziner, Ingenieure, die eine Tätigkeit als Projektleiter und Beauftragte für Biologische Sicherheit anstreben; Fachbeamte von Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden, Fachjuristen und -journalisten, die ihr Wissen auf dem Gebiet des Gentechnikrechts vertiefen wollen
Termindetails:
Ort
Termin
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Frankfurt am Main
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Gasdiffusionselektroden - Herstellung, Charakterisierung und Anwendung

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Anbieter:
DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
Chemie Fachfortbildungen
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Frankfurt am Main
Inhalte:
Die elektrochemische Umsetzung gasförmiger Ausgangsstoffe gewinnt in vielen Bereichen zunehmend an Bedeutung. Beispiele sind Brennstoffzellen, Metall-Luft-Batterien und technische Elektrolysen. Das Seminar wendet sich an Naturwissenschaftler, Ingenieure und Techniker, die sich für die Entwicklung und Anwendung von Gasdiffusionselektroden interessieren. Spezialisten aus Industrie und Hochschule berichten über Grundlagen, Herstellung und Charakterisierung von Gasdiffusionselektroden sowie über deren technisches Umfeld. Außerdem werden Anwendungsbeispiele aus dem Bereich der Energiespeicher und Energiewandler und aus der elektrochemischen Stoffproduktion vorgestellt.
Zielgruppe(n):
Naturwissenschaftler, Ingenieure, Techniker
Termindetails:
Ort
Termin
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Frankfurt am Main
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BigData - Praxisanwendungen in der Produktion

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Anbieter:
DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
EDV-gestützte Statistik, Data-Warehousing, Datenauswertung, Data Mining
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Frankfurt am Main
Inhalte:
Die Prozessindustrie hat riesige Datenmengen gesammelt. BigData ist das neueste Schlagwort zur effektiven Nutzung dieser Daten für die Produktionsoptimierung. In diesem Seminar zeigen industrielle Praktiker, wie systematisch und einfach aus Daten Modelle erstellt werden und wie mit Modellen die Produktion verbessert wird, indem unbekannte Zusammenhänge in Prozessen erkannt werden und die Modelle als Softsensoren Prozesse vorhersagbar machen und Optimierer unterstützen. Es wird gezeigt, wie vor solchen Projekten der ROI genau berechnet wird und sich erhebliche Energieeinsparungen und Kosteneinsparungen ergeben

Ziel des Seminars ist es, praktische Beispiele zu erläutern und Arbeitshilfen zu geben, die sehr systematisch und sicher zu erheblichen Kosteneinsparungen führen. Mit lange bewährten Handlungsanweisungen aus dem Bereich von Six Sigma und mit einfachen Werkzeugen werden Workflows gezeigt, die auch von Betriebsingenieuren genutzt werden können, um ökonomische Potenziale zu erschließen.

Die Beispiele kommen aus verschiedenen Bereichen, wie Raffinerie, Chemie (Batch- und Kontianlagen), Kunststoffproduktion, Umwelttechnik, Abwasserbearbeitung, Kunststoffverarbeitung. Die Vortragenden kommen aus verschiedenen Bereichen der Industrie und haben umfangreiche Erfahrungen bei der Umsetzung großer Projekte.
Zielgruppe(n):
Betriebsleiter, MSR Ingenieure, Betriebsingenieure
Termindetails:
Ort
Termin
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Frankfurt am Main
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Prozesschromatographie - Auslegung und Scale-up mit Hilfe von Experimenten und Simulation

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Anbieter:
DECHEMA-Forschungsinstitut
Kategorie:
Biotechnologie
Termin:
auf Anfrage
Ort:
Clausthal-Zellerfeld
Inhalte:
Chromatographische Methoden sind in der Analytik lange etablierter Standard und haben sich auch im präparativen Bereich zur Bereitstellung hochreiner Produkte bewährt. Aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der stationären Phasen sowie neue Erkenntnisse in der Prozessauslegung auf Basis von Simulationen, kombiniert mit Laborexperimenten und/oder statistischer Versuchsplanung bis zu „Quality-by-Design“-Ansätzen haben dazu geführt, dass präparative Chromatographie zunehmend in Verfahrensentwicklung und Produktion eine wirtschaftliche Alternative darstellt. Die Trennung von Isomeren, Enantiomeren und Diastereomeren sowie die Aufarbeitung von Phytoextrakten und Fermentationsbrühen sind typische Applikationen.
In die Prozessentwicklung involvierte Wissenschaftler, Laboranten und Techniker müssen in der Lage sein, chromatographische Methodik effizient vom analytischen in den Prozess-Maßstab zu übertragen. Fundierte theoretische und experimentelle Grundlagen sowie Kenntnis der aktuellen Entwicklungen helfen beim täglichen Umgang mit den Auslegungsmethoden und ermöglichen schnelle Umsetzung in die Projektarbeit. Dieser Kurs versetzt Sie in die Lage moderne Auslegungsmethoden für Chromatographieprozesse im Labor- und technischen Bereich in die tägliche Projektarbeit zu integrieren und Experimente zur Dimensionierung von Chromatographieprozessen zu planen, durchzuführen und auszuwerten. Die Kursinhalte werden in praxisorientierter Mischung von Vorträgen, praktischen Experimenten und Simulationsübungen vermittelt.
Zielgruppe(n):
Wissenschaftler und Techniker, idealerweise Teams, die sich mit präparativer Chromatographie im Prozess- und Produktionsmaßstab beschäftigen
Chemiker/Ingenieure, Laboranten/Techniker in Prozessentwicklung und Produktion
Termindetails:
Ort
Termin
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Clausthal-Zellerfeld
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